Der September zeigt mal wieder sein Gesicht als schlechter Börsenmonat. Die Anleger sind angesichts möglicher weiterer Zinserhöhungen, einem nach wie vor hohen Ölpreis und weiterhin hohen Inflationsraten verunsichert.
Drei Titel verlassen unseren Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value in diesem Quartal, drei neue kommen hinzu. Der spannendste Fall ist dabei kein Abschied aus Schwäche, sondern einer aus Stärke: Computacenter.
Drei Aktien raus, drei rein: Beim aktuellen Rebalancing unseres Frankfurter UCITS-ETF - Modern Value verändert sich das Portfolio. Welche Unternehmen müssen gehen, welche kommen dazu – und warum?
Die neue Gewalt im Iran-Konflikt und ein Ölpreis von über 100 US-Dollar lassen die Kurse an den Börsen dies und jenseits des Atlantiks nachgeben. Doch ist alles nur halb so schlimm?
40 Billionen Dollar. Genau diese runde Marke hat der US-Schuldenberg erst kürzlich gerissen — vor einem Jahr lag er noch bei 37 Billionen. Allein die Zinsen darauf kosten 1,1 Billionen Dollar im Jahr — bei einem Durchschnittszins von knapp 3 Prozent, der gerade steigt, nicht fällt.
Anleger werden immer skeptischer, wenn es um die hohen Milliarden-Investitionen der großen Tech-Akteure geht. Deshalb hat ein Umdenken stattgefunden: Lieber Value-Qualität als zu hohes Growth-Risiko. Doch jetzt wird es seltsam.
Zwei Wahrheiten passen derzeit nicht so recht zusammen. Die eine: Die Zahlen stimmen. Die Unternehmensgewinne liefern. Gleichzeitig entspannt sich die Inflation und zudem lässt der Zinsdruck nach. Die andere: Fast alle sind sich bereits einig, dass es so weitergeht. Und genau das sollte aufhorchen lassen.
Langsam kann es einem als Anleger schwindelig werden. Denn die Börsen-Rally läuft jetzt schon eine ganze Weile. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Oder werden Investoren schon bald auf dem falschen Fuß erwischt? Einige Fakten sprechen dagegen.
ETFs dominieren die Mittelzuflüsse, aktive Aktienfonds geraten immer stärker unter Druck. Doch bedeutet das wirklich das Ende aktiver Fonds?
Etwas hat sich verändert. Nicht laut, nicht spektakulär – aber deutlich. Nach Jahren der Tech-Dominanz beobachten wir seit einigen Wochen eine Rotation, die viele Marktbeobachter überrascht.