Vier Aktien. Ein Quartal. Das ist das Wesen des systematischen Investierens.
Laufen die Investoren bald gegen die Wand? Elf Höchststände hat der S&P 500 allein im Mai markiert. Es läuft an den US-Börsen. Und über die Gefahr einer Bubble lachen die Bullen an der Wall Street derzeit lauthals.
Im März 2026 ist etwas Bemerkenswertes passiert. Nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs sind die Zuflüsse in europäische ETFs regelrecht eingebrochen. Gerade einmal 9,4 Milliarden Euro flossen in entsprechende Produkte – der niedrigste Wert seit April 2024.
Im neuen Frankfurter Aktientalk spricht Heiko Böhmer mit David Krahnenfeld von Ampega über die geplante Reform der privaten Altersvorsorge, die staatliche Förderung und die Frage, ob das neue Altersvorsorgedepot tatsächlich ein Gamechanger für Sparer, Anleger und Berater werden kann.
Der weiterhin ungelöste Iran-Konflikt und ein enttäuschend ergebnislos verlaufenes Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben zuletzt für Abschläge an den Aktienmärkten gesorgt. Doch es gibt Lichtblicke. Vor allem in Europa.
An der Börse gibt es bekanntlich nichts geschenkt. Diesen Satz hört man oft. Er ist meistens richtig — aber nicht immer. Es gibt einen „Free Lunch". Einen kostenfreien Mittagstisch, an dem sich jeder bedienen darf. Allerdings mit einer ungewöhnlichen Bedingung: Zeit. Wer geduldig ist, bekommt ihn. Wer zappelt, geht leer aus.
Es ist schon erstaunlich, wie gut sich die Börsen dies- und jenseits den Atlantik bei all den geopolitischen Spannungen, Inflation und Konjunktursorgen halten. Doch es gibt gute Gründe für diese Rally.
Die diesjährige Hauptversammlung von Berkshire Hathaway in Omaha, Nebraska, war wieder einmal ein absolutes Highlight für die Value-Investing-Community. Doch dieses Jahr stand nicht nur der Chefwechsel oder die beeindruckende Apple-Rendite im Fokus, sondern vor allem die Frage: Was macht das langfristige Investieren eigentlich so besonders?
Egal wie es im Iran-Krieg weitergeht, eines ist jetzt schon klar: Die Folgen der militärischen Auseinandersetzung werden uns noch lange begleiten – und das gilt für Verbraucher und Unternehmen. Und die Börse?
Manchmal reicht ein Blick auf eine Landkarte, um die Nervosität der Kapitalmärkte zu verstehen. Die Straße von Hormus – eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt – ist aktuell mehr als nur ein geopolitischer Brennpunkt.