War der Kurseinbruch am Aktienmarkt Anfang August nur ein Sturm im Wasserglas oder kommt da noch mehr? Welche Auswirkungen hat die Zinspolitik der Notenbanken?
Der Start in den August hätte turbulenter kaum sein können. Ein regelrechter Einbruch der Aktienmärkte.
Mit Spannung erwartete Zinsentscheidungen. Gegen Ende Juli gaben drei der größten Zentralbanken der Welt – die Bank of Japan, die US-Notenbank (Fed) und die Bank of England (BoE) – ihre mit Spannung erwarteten Zinsentscheidungen bekannt.
Die europäischen Aktienmärkte haben in diesem Jahr weiter zugelegt. Zur Jahresmitte lag der MSCI Europe Index mit fast 10 % im Plus (Gesamtrendite in Euro); 2023 hatte er bereits rund 16 % an Wert gewonnen.
Fondsmanager Alex Araujo erklärt, was die Assetklasse Infrastruktur ausmacht und warum Investoren Infrastruktur-Investments gerade jetzt im Blick haben sollten.
Die Zentralbankpolitik nähert sich einem wichtigen Wendepunkt. Unsere flexible Anlagestrategie ist auf niedrigere Inflation, geringeres Wirtschaftswachstum und einen schwächeren Arbeitsmarkt ausgerichtet.
Der blitzartige Umschwung an den Aktienmärkten, der teilweise auf die erhöhte politische und geopolitische Unsicherheit zurückzuführen war, hat die Debatte über einen Regimewechsel neu entfacht.
Viele Marktteilnehmer sind von der starken Performance von Aktien in diesem Jahr überrascht worden.
Der Inflationsdruck mag zwar nachlassen, die Unsicherheit über die Entwicklung der Anleiherenditen bleibt jedoch bestehen. Dies wird sich auch in der zweiten Jahreshälfte 2024 auf die Anleiheportfolios auswirken.
Das makroökonomische Umfeld für Fixed Income ist unseres Erachtens weiterhin günstig