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Kooperationen mit Stadtwerken und regionalen Versorgern.

LH I Regionergy - Stärkung der Energieversorgung und regionalen Infrastruktur. Investitionschancen durch Kooperationen und Partnerschaften mit Stadtwerken und regionalen Versorgern.
Advertorial

Investitionen in Infrastruktur sind kapitalintensiv. Angespannte Haushaltslagen und ein wachsender Investitionsstau erschweren es Stadtwerken und regionalen Versorgern zunehmend in dringend benötigte Infrastrukturprojekte zu investieren.

15.04.2026 | 07:00 Uhr

Quelle: PWC - Wie lässt sich die Energie- und Wärmewende finanzieren? Studie im Auftrag der KfW Bankengruppe, Oktober 2025
Quelle: PWC - Wie lässt sich die Energie- und Wärmewende finanzieren? Studie im Auftrag der KfW Bankengruppe, Oktober 2025
Quelle: PWC - Wie lässt sich die Energie- und Wärmewende finanzieren? Studie im Auftrag der KfW Bankengruppe, Oktober 2025

Dadurch geraten der Bau, Ausbau sowie die Modernisierung der sozialen als auch der technischen Infrastruktur ins Stocken bzw. sind kaum realisierbar. Dies betrifft ebenso den für die Energiewende essenziellen Ausbau erneuerbarer Energien. 

Lt. einer Studie im Auftrag der KfW und PwC beträgt allein der Investitionsbedarf in Strom- und Gasverteilernetze sowie die netzgebundene Wärmeversorgung auf regionaler Ebene bis zum Jahr 2045 rd. 535 Milliarden Euro. Die klassische Kreditfinanzierung stößt hier an ihre Grenzen. 

Institutionelle Investoren – insbesondere aus dem öffentlichen Sektor – können einen entscheidenden Beitrag leisten. Sie verfolgen langfristige Anlageziele, was für regionale Versorger von großer Bedeutung ist. Im Mittelpunkt stehen nicht kurzfristige Gewinnmaximierung, sondern Versorgungssicherheit und stabile Cashflows.

Durch die Beteiligung externer Investoren müssen Stadtwerke und regionale Versorger weniger Eigenkapital aufbringen, was die kommunale Bilanz entlastet und das Risiko einer Überschreitung von Verschuldungsgrenzen reduziert. Gleichzeitig bleiben sie in der Regel Betreiber der Anlagen. Das stärkt ihre regionale Rolle – durch gesicherte Arbeitsplätze, lokale Wertschöpfung und ihre Position als zentrale Akteure der Energiewende.

Institutionelle Investoren profitieren deutlich von diesem Kooperationsmodell. Stadtwerke und regionale Versorger sind nicht nur verlässliche Partner, sondern verfügen zudem über langjährige Erfahrung im Betrieb von Energieinfrastruktur. Das reduziert Betriebsrisiken und macht die Erreichung prognostizierter Erträge wahrscheinlicher.

Hinzu kommt, dass institutionelle Investoren strengen regulatorischen Anforderungen unterliegen. Die Zusammenarbeit mit kommunalen Versorgern ist auch deshalb attraktiv, weil diese oft hohe ökologische und soziale Standards erfüllen. Das erleichtert Investoren die Einhaltung von ESG Kriterien und verbessert die Nachhaltigkeitsqualität ihrer Portfolios. Wind- und Solarparks passen hier bestens ins Bild, da diese Laufzeiten von rd. 20–25 Jahre haben und Stadtwerke und regionale Versorger in Jahrzehnten denken und planen. Die Cashflows sind stabil und die Projektentwicklungsrisiken gering: Geeignete Flächen, Genehmigungen und Netzanschlüsse sind häufig bereits vorhanden. Investoren steigen somit in ein weitgehend derisked Projekt ein.

Die LHI hat mit dem LHI Regionergy ein Investment, dass genau diese Vorteile für institutionelle Investoren, Stadtwerke und regionale Versorger bietet. Das Produkt investiert in Vermögengegenstände der qualifizierten Infrastruktur, primär in Wind- und Solarparks in Deutschland und den Nachbarländern. Ergänzend ist geplant, dass Speicher, Netze, Wärmeprojekte und Geothermieanlagen das Portfolio abrunden. Hierbei sollen Kooperationen mit Stadtwerken und öffentlichen Versorgungsunternehmen den Schwerpunkt bilden.

Die LHI Gruppe ist Investmentmanager und Anbieter von Strukturierten Finanzierungen und klassischen Leasingmodellen. Das Know-how aus über 50 Jahren Erfahrung in der Strukturierung und Finanzierung sowie rd. 37 Wind- und 80 Solarparks im Portfolio macht sie für Kooperationsmodelle wie oben beschrieben zum bestmöglichen Partner.

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