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Was Finfluencer dürfen und was nicht

Die BaFin klärt darüber auf, was Finfluencer dürfen und was nicht.
Beratung

Die Finanzaufsicht BaFin hat zusammen mit den europäischen Finanzmarktaufsichtsbehörden ein Factsheet für Finfluencer erstellt. Es gibt einen Überblick über rechtliche Pflichten und enthält Tipps, wie Finanzprodukte beworben werden dürfen.

16.01.2026 | 12:15 Uhr

Das Factsheet beinhaltet unter anderem folgende Hinweise für Personen, die in sozialen Medien Inhalte zu Finanzprodukten oder -dienstleistungen veröffentlichen: 

  • Verantwortung für Inhalte: Irreführende oder leichtfertige Posts können negative finanzielle Folgen für Follower haben und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finfluencer müssen für ihre geposteten Inhalte die Verantwortung tragen. 
  • Transparenz bei bezahlten Kooperationen: Es muss klar und verständlich sein, wenn Finfluencer für ein beworbenes Finanzprodukt Geld, Geschenke oder Vergünstigungen erhalten. Dies gilt auch, wenn sie selbst in das beworbene Produkt investiert haben oder davon profitieren könnten. 
  • Sorgfaltspflichten und Risiken: Bei der Werbung für Finanzprodukte müssen Finfluencer besonders vorsichtig sein, da sie sich für Verbraucherinnen und Verbraucher finanziell sehr negativ auswirken kann. (jk)

Das Factsheet finden Sie hier 

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