Ein M&G-Leitfaden für Anlagen in börsennotierte Infrastruktur

Ein M&G-Leitfaden für Anlagen in börsennotierte Infrastruktur

Elektrizität, Krankenhäuser, Wasser – Infrastruktur ist das Rückgrat der Weltwirtschaft. Wir sind tagtäglich auf verschiedenste Infrastrukturelemente angewiesen, ohne dass es uns bewusst ist. Erfahren Sie in unserem Leitfaden, warum wir von den Vorteilen dieser Anlageklasse für langfristige Anleger überzeugt sind.

08.07.2021 | 08:10 Uhr

Die Infrastruktur ist das Rückgrat der Weltwirtschaft.

Das moderne Leben hängt davon ab, dass ein riesiges Netzwerk von Systemen und Strukturen funktioniert. Dank dieses Netzwerks können wir so leben und arbeiten, wie wir es tun. Es aufzubauen und zu erhalten kann viel kosten; doch für Anleger kann es sich lohnen, mit Weitblick in erfolgreiche Anlagen zu investieren.

Dieser Leitfaden stellt unseren Ansatz für Investitionen in börsennotierte Infrastruktur vor. Sie erfahren darin, warum wir von den Vorteilen dieser Anlageklasse für langfristige Anleger überzeugt sind.

Was ist Infrastruktur?

Im weitesten Sinne geht es um Vermögenswerte, die mit der Bereitstellung wesentlicher Dienste für das sichere Funktionieren der globalen Gesellschaft verbunden sind.

Es geht also um physische Vermögenswerte, auf die wir uns alle täglich verlassen: Angefangen bei den Versorgungsunternehmen, die uns Strom und Wasser liefern, bis hin zu den mautpflichtigen Straßen und Eisenbahnen, auf denen wir reisen. Diese Anlagen haben einige typische Eigenschaften:

  • Langlebige Vermögenswerte mit langfristigen Verträgen
  • An die Inflation gekoppelte Erträge
  • Stabile und wachsende Cashflows

Diese Cashflows sind meist von Natur aus relativ gut vorhersehbar. Daher eignen sie sich hervorragend für langfristige Investoren, die nach zuverlässigen und wachsenden Ertragszuflüssen suchen und nach Anlagen, deren Kapitalwert durch physische Vermögenswerte gestützt wird.

Was ist börsennotierte Infrastruktur?

Investitionen in Infrastruktur waren traditionell nur für institutionelle Anleger möglich: etwa Pensionskassen und Staatsfonds. Diese konnten sich außerhalb der Börsen an großen Investitionsvorhaben beteiligen, bei denen das Kapital für lange Zeiträume gebunden ist.

Mittlerweile ist die Anlageklasse jedoch zunehmend auch für Privatanleger zugänglich, nicht zuletzt durch die Aktien von börsennotierten Infrastrukturunternehmen. Das bezeichnen wir als börsennotierte Infrastruktur.

In solche börsennotierte Infrastruktur können Sie mit viel geringeren Beträgen einsteigen, als dies bei außerbörslichen Anlagen möglich ist. Börsennotierte Anlagen sind in der Regel auch deutlich liquider. Denn die Aktien größerer Unternehmen werden regelmäßig gehandelt; daher können sie in der Regel schnell und einfach gekauft oder verkauft werden. Börsennotierte Infrastruktur kann Anlegern auch ein hohes Maß an Diversifizierung bieten. Denn in der Regel generiert jedes Unternehmen Erträge aus einer Reihe verschiedener Vermögenswerte.

Wie können Sie Zugang zu einer breiten Palette von börsennotierten Infrastrukturunternehmen erhalten? Indem Sie in einen Fonds investieren, der Beteiligungen an einer Reihe von Unternehmen in einer einzigen Anlage kombiniert.

Die Erträge aus den Beteiligungen schütten die Fonds entweder regelmäßig aus oder legen sie wieder an. Wer als Anleger regelmäßige Einkünfte wünscht, kann sich für einen ausschüttenden Fonds entscheiden. Wer ein langfristiges Kapitalwachstum anstrebt, kann die Erträge im Fonds reinvestieren lassen.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

Der Wert der Vermögenswerte des Fonds und die daraus resultierenden Erträge können sowohl fallen als auch steigen. Dies führt dazu, dass der Wert Ihrer Anlage steigen und fallen wird, und Sie bekommen möglicherweise weniger zurück, als Sie ursprünglich investiert haben.

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