Das Aktienjahr 2024 steuert erneut auf einen erfolgreichen Abschluss zu – keine Selbstverständlichkeit nach dem sehr starken Jahr 2023. Damals wurde die Geldpolitik in bis dato beispiellosem Tempo gestrafft, was Konjunktursorgen schürte.
Was bedeutet Trumps Wahlsieg für die Geopolitik und die Kapitalmärkte? Seien Sie am 29. Januar, 12.40 Uhr dabei, wenn ODDO BHF Polaris-Chefstratege Prof. Dr. Jan Viebig und Journalist Dr. Claus Kleber über Trump 2.0 diskutieren. Erfahren Sie mehr!
Der auf der UN-Umweltversammlung in Nairobi (Kenia) eingeleitete Prozess zur Umsetzung eines globalen Abkommens gegen die Verschmutzung durch Kunststoffe ist Ende November in Busan, Südkorea, in seine letzte Phase getreten.
Steffen Orlowski wechselt von der zur Deutschen Bank gehörenden DWS International zu ODDO BHF AM und wird als Head IFA / Insurance das Team für den IFA- und Versicherungsvertrieb leiten.
Es ist für viele Anleger überraschend gekommen: Doch auch im zu Ende gehenden Jahr 2024 haben die internationalen Aktienmärkte den zahlreichen geopolitischen und geoökonomischen Belastungen in der Welt standgehalten. Für das kommende Jahr gilt unserer Einschätzung nach eine Maxime: Aktienanleger werden auch 2025 amerikanische Aktien nicht ignorieren können.
Es geht ein ungewöhnlich positives Jahr an den Finanzmärkten zu Ende. Der Dax der 40 deutschen Standardwerte erhöhte sich im laufenden Jahr bis kurz vor Weihnachten um rund 21 Prozent.
Die Divergenz zwischen den USA und Europa dürfte auch im Jahr 2025 das marktbestimmende Thema sein. Dahinter steht ein bereits viele Jahre anhaltender Trend, dem man sich nicht entgegenstellen konnte:
Das geldpolitische Jahr endet mit den Sitzungen der großen Notenbanken kurz vor Weihnachten. Die EZB hat am Donnerstag den Leitzins – den Einlagensatz – nochmals um 25 Basispunkte auf jetzt 3,00 Prozent gesenkt.
Der europäische Automobilsektor hat seit Jahresbeginn mehr als 10% an Wert verloren und ist damit zu Recht der von den Anlegern am wenigsten geschätzte Sektor.
Laut der Internationalen Energieagentur werden heute 10% des weltweiten Personen- und 7% des Güterverkehrs auf der Schiene abgewickelt.