Im laufenden Jahr werden China und die USA die Wachstumslokomotiven der Weltwirtschaft bleiben. Besonders die US-Volkswirtschaft wird von enormen geld- und fiskalpolitischen Stimuli angeschoben. Bisher beläuft sich das Volumen der staatlichen Unterstützungsprogramme seit Anfang 2020 auf 5,3 Billionen USD.
"Corona & Märkte: Das regelmäßige D&R-Update“
Anders als die kanadische Notenbank, die die Volumina ihrer Wertpapierkäufe langsam drosseln will, bleiben sowohl die EZB als auch die US-Notenbank Fed vorerst bei ihrem ultra-expansiven geldpolitischen Kurs.
„Auch in Zukunft werden uns neue Krankheitserreger und weitere Epidemien heimsuchen.“ Darüber ist sich Molekularbiologe Dr. Andreas Bischof mit vielen Wissenschaftlern und Experten einig. Ist der Ausblick wirklich trübe?
in dieser Woche richtet sich die Aufmerksamkeit an den internationalen Börsen vor allem auf den anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank Fed.
Im Hinblick auf die Corona-Pandemie verzeichnet Europa, trotz hoher Neufallzahlen, einen zunehmenden Fortschritt der laufenden Impfkampagnen.
Trotz anhaltender Lockdowns, stockender Impfkampagnen und der daraus resultierenden Verzögerung beim wirtschaftlichen Aufholprozess nach der Corona-Rezession in Europa, startete die Gemeinschaftswährung seit Ende März eine Aufholjagd von gut 1,17 EUR/USD auf bis zu 1,20 EUR/USD.
Aufmerksamkeit für eine nachhaltigere Welt im Energiesektor wecken und zugleich massive finanzielle Mittel für dieses ambitionierte Vorhaben gewinnen - funktioniert diese Kombination?
die in dieser Woche zur Veröffentlichung anstehenden US-Inflationsdaten für März werden voraussichtlich einen deutlichen Anstieg anzeigen. Die Erwartungen liegen bei 2,5 Prozent Preisniveauanstieg im Vorjahresvergleich – nach 1,7 Prozent im Februar.