Die Auswirkungen von Dürreperioden auf die Lieferketten sind in allen Sektoren ein Thema, das Anleger bis 2024 und darüber hinaus im Auge behalten sollten.
Für Anleger mag überraschend sein, dass sich das aktuelle Zentrum der Elektrofahrzeugproduktion weit entfernt von den Hightech-Hubs im Silicon Valley oder in Shenzhen befindet. Es liegt stattdessen in Santa Catarina, einer Stadt im Norden von Mexiko in der Nähe von Monterrey.
Bis zur internationalen Finanzkrise war die Globalisierung jahrzehntelang fortgeschritten, und die Vernetzung der Welt wurde immer enger. Jetzt gibt es Anzeichen für eine Trendwende.
Die tägliche Flut negativer Nachrichten kann selbst bei den erfahrensten Anlegern dazu führen, dass sie den Glauben an ihre langfristigen Investitionspläne verlieren.
Mike Gitlin unterhält sich mit Investment-Kollegen, um in nur 30 Minuten das Wissen von Jahrzehnten zu entdecken.
Von US-Regionalbanken abgesehen sind die Fundamentaldaten des Bankensektors heute so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
„Zweifellos ist künstliche Intelligenz (KI) eines der großen Wachstumsthemen der nächsten zehn Jahre und möglicherweise darüber hinaus“, sagt Steven Smith, Investment Director bei Capital Group. Die Herausforderung bestehe allerdings darin, zwischen kurzfristigem Hype und langfristigen Chancen zu unterscheiden. Smith analysiert deshalb im Folgenden die Chancen entlang der KI-Wertschöpfungskette.
Die Inflation fällt, und die Fed signalisiert das Ende ihrer beispiellosen Zinserhöhungen. Anfang 2024 wird die Lage für Anleiheninvestoren daher wesentlich übersichtlicher. Selbst nach den kräftigen Kursgewinnen Ende 2023 sind die Renditen noch immer so attraktiv wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Dies ist das bedeutendste Wahljahr der Weltgeschichte. 2024 werden 76 Länder, in denen rund 4,4 Milliarden Menschen leben, politische Abstimmungen durchführen.
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Anlagechance für mehrere Generationen. Im Vorgriff darauf legten KI-Werte 2023 kräftig zu.