• DAX----
  • T-DAX----
  • ESt50----
  • EUR/USD----
  • BRENT----
  • GOLD----
  • Goldman Sachs Asset Management
  • dje Kapital AG
  • Comgest Deutschland GmbH
  • PartnerLounge
  • DONNER & REUSCHEL AG
  • Pro BoutiquenFonds GmbH
  • Natixis Investment Managers S.A.
  • Capital Group
  • Janus Henderson Investors
  • StarCapital AG
  • SwissLife
  • BNP Paribas REIM
  • Morgan Stanley Investment Management
  • BERENBERG, Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG
  • assenagon
  • Aberdeen Standard Investments
  • Robeco
  • Bellevue Funds (Lux) SICAV
  • Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement
  • Edmond de Rothschild Asset Management
  • EatonVance
  • IP Concept
  • UBS Asset Management (Deutschland) GmbH
  • NN Investment Partners
  • Carmignac
  • KanAm Grund Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
  • Columbia Threadneedle Investments
  • Bakersteel Capital Managers
  • AB Europe GmbH
  • M&G Investments
  • Pictet
  • iQ-FOXX Indices
  • ODDO BHF Asset Management
  • BNP Paribas Asset Management
  • Degroof Petercam SA
  • Credit Suisse (Deutschland) AG
  • Jupiter-AM

Gute Nachrichten: Bank erhöht Zinsen kräftig

Es ist ein Kampfansage an die Konkurrenz: In Zeiten extrem niedriger und oft gar negativer Zinsen dreht eine Bank kräftig an der Zinsschraube. Was Berater jetzt wissen sollten.

26.08.2021 | 07:10 Uhr von «Felix Petruschke»

Die schwedische Bank Klarna erhöht ab sofort kräftig ihre Zinsen für Festgeld: Für eine Laufzeit von 12 Monaten bietet Klarna 0,54 Prozent Zinsen (vorher 0 Prozent). Für 24 Monate gibt es sogar 0,77 Prozent (vorher 0,45 Prozent).

Noch bessere Zinsen bieten laut dem Verbraucherportal biallo.de derzeit nur die FCA Bank und die Ferratum Bank. Wie gut das neue Angebot von Klarna tatsächlich ist, zeigt ein Blick auf den Biallo-Index: Die durchschnittlichen Festgeldzinsen bei einem Jahr Laufzeit liegen bei gerade einmal 0,15 Prozent, bei zwei Jahren sind es 0,19 Prozent.

Die Klarna-Offerte ist daher eine Kampfansage an die Konkurrenz. Allerdings gelten für Sparer eine Mindestanlage von 5000 Euro und ein Maximalbetrag von 500.000 Euro.

Dieser Artikel erschien zuerst am 26.08.2021 auf boerse-online.de

Diesen Beitrag teilen: