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Chinas Notenbank senkt Zinssatz für kurzfristige Repro-Geschäfte

Die chinesische Notenbank greift dem Finanzsystems des Landes wegen der Coronavirus-Krise neben einer Geldspritze auch mit einer begrenzten Zinssenkung unter die Arme.

03.02.2020 | 07:00 Uhr

Der Zinssatz für Repogeschäfte mit einer Laufzeit von sieben Tagen, mit dem die Geschäftsbanken des Landes mit Zentralbankgeld versorgt werden, sei um 0,10 Prozentpunkte auf 2,40 Prozent gesenkt worden, teilte die People's Bank of China am Montag mit. Der Zins für 14-tägige Geschäfte wurde auf 2,55 Prozent festgelegt.

Um das chinesische Bankensystem und den Geldmarkt des Landes vor dem Hintergrund der Viruskrise zu stabilisieren, hatte die Zentralbank ebenfalls eine hohe Geldspritze von 1,2 Billionen Yuan (rund 156 Milliarden Euro) für Geschäftsbanken angekündigt. Das Geld soll im Rahmen von Repo-Geschäften fließen, bei denen Banken Wertpapiere als Sicherheiten hinterlegen. Allerdings dient die Maßnahme in erste Linie der Refinanzierung auslaufender Geschäfte. Netto beläuft sich die Finanzspritze laut Berechnung der Nachrichtenagentur Bloomberg auf 150 Milliarden Yuan (rund 20 Milliarden Euro).

Quelle: dpa-AFX

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