Degroof Petercam AM: Starkes Wachstum und Rekord-Neuzuflüsse im vierten Jahr in Folge

Degroof Petercam AM: Starkes Wachstum und Rekord-Neuzuflüsse im vierten Jahr in Folge

DPAM (Degroof Petercam Asset Management) gibt seine Geschäftsergebnisse für 2019 bekannt. Assets under Management (AuM) steigen im Jahresverlauf 2019 um 7,5 Mrd. Euro (+22%).

26.02.2020 | 09:49 Uhr

  • Neue Nettozuflüsse von institutionellen Kunden von über 2,1 Mrd. Euro machen 28% der AuM-Steigerungen in 2019 aus.
  • Wachstum erstreckt sich europaweit über alle Investmentstrategien.
  • Unternehmensweite übergreifende ESG-Integration in allen aktiv gemanagten Investmentfonds.
  • Verwaltetes Vermögen in nachhaltigen Strategien steigt von 4 Mrd. Euro auf 7,2 Mrd. Euro.

In 2019 verzeichnete DPAM eine starke organische Wachstumsdynamik, die seine solide 3- und 5-jährige Anlageperformance sowie seine Kundenservice-Kultur widerspiegelt. Die Nettozuflüsse von institutionellen Kunden stiegen das vierte Jahr in Folge deutlich an. Die gesamten AuM erhöhten sich um 7,48 Milliarden Euro (entsprechend 22%). Dieses Wachstum ist gleichermaßen das Ergebnis positiver Markteffekte und positiver Neuzuflüsse.

Von dem Anstieg von 31,8 Milliarden Ende Dezember 2018 auf 39,2 Milliarden Euro am 31. Dezember 2019 entfallen mehr als 2,1 Milliarden Euro aus dem Netto-Zufluss institutioneller Kunden, wobei letzterer zu fast 70% aus dem internationalen Geschäft stammt.

DPAM erzielte Nettozuflüsse in allen europäischen Ländern, in denen Geschäftsaktivitäten unterhalten werden. Dies bestätigt den Erfolg der nationalen und internationalen Expansion des Brüsseler Vermögensverwalters. Was die Kundensegmente anbelangt trugen sowohl das institutionelle Mandatsgeschäft als auch der europaweite Wholesale-Vertrieb wesentlich zum Wachstum von DPAM bei.

Das Wachstum wurde 2019 zudem durch die sehr gute Anlageperformance bei festverzinslichen Wertpapieren und Aktien gefördert. Während die gesamte europäische Fondsindustrie im vergangenen Jahr Mittelzuwächse in Anleihenfonds verzeichnete, verbuchte DPAM auch bedeutende Zuflüsse in seine verschiedenen europäischen und globalen Aktienstrategien. Im Rentenbereich erzielten die Strategien Global Unconstrained, High Yield und Emerging Market Debt in lokaler Währung die höchsten Zuflüsse.

Seit fast zwei Jahrzehnten bezieht DPAM ESG-Faktoren in seine aktiv verwalteten Investmentfonds ein. Nachhaltige Strategien waren 2019 in verschiedenen Anlageklassen und Themenbereichen die wichtigsten Wachstumstreiber. Das in ESG-Strategien verwaltete Vermögen stieg von 4 Mrd. Euro Ende 2018 auf 7,2 Mrd. Euro Ende 2019. Nachhaltigkeit ist ein Kernbestandteil der DNA von DPAM und seiner 19-jährigen Erfahrung auf diesem Gebiet.

Hugo Lasat, CEO von DPAM, zur überdurchschnittlichen Entwicklung der AuM in 2019: „Unsere Expansion ist das Ergebnis einer starken Positionierung in den drei Säulen unserer Philosophie „Active – Sustainable – Research“. Unsere beträchtlichen Investitionen in das Buy-Side-Research zur Unterstützung des aktiven Managements sowie unsere überdurchschnittlich lange Erfahrung mit nachhaltigen Anlagen werden von unseren Kunden honoriert. Wir bauen weiterhin auf den langjährigen Beziehungen zu unseren bestehenden Partnern auf und verzeichnen eine wachsende Zahl an neuen Kundenverbindungen.

Wir sind davon überzeugt, dass nachhaltige und verantwortungsbewusste Investitionen ein struktureller Trend sind, der Bestand haben wird. Dies treibt uns an, kontinuierlich in Ressourcen und die Weiterentwicklung der ESG-Expertise zu investieren. Unsere Leistungsbilanz zeigt, dass eine Kombination aus Nachhaltigkeit und aktivem Management langfristig einen deutlichen Mehrwert in Form eines ‚doppelten Alphas‘ für unsere Kunden schafft. Auch in Zukunft werden wir unser starkes Engagement für Nachhaltigkeit beibehalten“.

Als Teil seines Engagements für Nachhaltigkeit ist DPAM seit 2011 Unterzeichner der UN PRI. Im Jahr 2019 erhielt DPAM von der UN PRI für seine Nachhaltigkeitsexpertise zum dritten Mal in Folge die höchste Bewertung A+. Darüber hinaus ist DPAM Unterstützer der TCFD-Empfehlungen und der Climate Action 100+.

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