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In Phasen fallender Kurse richtet sich der Blick vieler Investoren bereits auf die anschließende Erholung. Doch welche Strategie erweist sich dabei als überlegen: die Fokussierung auf vergleichsweise stabile Sektoren – oder der gezielte Einstieg bei den größten Verlierern? Eine Auswertung von Pascal Kielkopf, Kapitalmarktstratege beim Family Office HQ Trust, liefert hierzu eine differenzierte Antwort.
Das Jahr 2025 markiert einen Wendepunkt für die Vermögensstruktur deutscher Privatanleger. Wie aus der aktuellen Analyse von Barkow Consulting und dem Online-Broker XTB hervorgeht, ist das Wertpapiervermögen auf ein neues Rekordniveau von über 2,2 Billionen Euro gestiegen – ein Plus von 13 Prozent beziehungsweise 258 Milliarden Euro innerhalb eines Jahres.
Ist der jüngste Kursrückgang der Airbus-Aktie eine Einstiegsgelegenheit? Trotz geopolitischer Belastungen und Produktionsengpässen bleibt das Geschäftsmodell des Flugzeugbauers intakt – und könnte langfristig weiter profitieren. Warum der aktuelle Rücksetzer für Anleger interessant sein könnte.
Airbus hat heute die Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Sarah Schalück, Client Portfolio Managerin der apoBank, teilt dazu mit:
Populismus ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Weltpolitik, ausgelöst durch Ungleichheit, geringere Aufstiegsversprechen und dem Gefühl, dass die Politik falsch auf die Veränderungen der Wirtschaft reagiert.
Das Auf und Ab der AuM-Investmentampel deutet auf Unsicherheit an den Märkten hin, das Grün verblasst!
Ist Adidas nach der Kurshalbierung wieder ein Kauf? Trotz jahrelanger Seitwärtsbewegung schreibt der Sportartikelhersteller operative Rekorde, bewertet ist die Aktie mit einem KGV von 14 inzwischen moderat. Mit solider Bilanz, angekündigtem Aktienrückkauf und sportlichen Großereignissen wie der WM 2026 im Rücken könnte sich eine neue Chance eröffnen. Felix Schleicher, geprägt von Börsenlegende André Kostolany, ordnet die Perspektiven ein.
Das Analysehaus Barkow Consulting greift bei der Datenrecherche auf Geschäftsberichte und andere Bestandteile der Unternehmensberichterstattung von Banken zurück. Ergebnis: Die Umfänge der Berichte nehmen exorbitant zu.
Die Beteiligungsgesellschaft hat im Geschäftsjahr 2025 bei Gewinn und Aktienkurs einen kräftigen Sprung nach vorn hingelegt. Ausgezahlt hat sich dabei vor allem die angepasste Portfoliostrategie.
Im Vergleich zu entwickelten Volkswirtschaften werden Schwellenländer in der Regel mit höheren Wachstumsraten, größeren Haushaltsdefiziten, weniger stabilen Währungen und volatileren Kapitalmärkten in Verbindung gebracht. Diese Merkmale könnten zu der Ansicht führen, dass Value-Investing in Entwicklungsländern nicht effektiv ist.
Hervorragende Softwaregeschäftsmodelle dürften auch im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz weiterhin Bestand haben.
Das chinesische Neujahrsfest, koreanische Halbleiter und die Gewinne der Schwellenländer sind die drei Themen, die Templeton Global Investments in der aktuellen Monatsausgabe seiner „Einblicke in die Situation der Schwellenländer“ analysiert.
In allen Industrieländern treibt die Marktteilnehmer die Frage um, wer sich als Verlierer der KI erweisen wird. Auf dem japanischen Markt dagegen haben Zweifel keine Chance.
Die Kapitalmärkte stehen vor einem Jahr, in dem weniger kurzfristige Konjunkturschwankungen als vielmehr tiefgreifende Strukturtrends die Chancenverteilung bei Aktien bestimmen dürften. Zu diesem Schluss kommt Christophe Braun, Equity Investment Director bei Capital Group.