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Die Investmentkonferenz am Tegernsee: Weckruf für eine nachhaltige Transformation.
Veranstaltungen

Mit ruhiger Hand durch wilde Zeiten

Auf der TiAM Investment-Konferenz am Tegernsee analysieren Experten die aktuelle Situation an den Finanzmärkten und stellen ihren Strategien für die kommenden Monate vor.

12.05.2023 | 11:30 Uhr von «M. von Arnim und P. Gewalt»

)Die Zwanzigerjahre des noch jungen Jahrtausends haben turbulent begonnen und die Wirtschaft vor große Herausforderungen gestellt: Erst bremste die Corona-Pandemie die Welt aus. Dann marschierten russische Truppen in die Ukraine ein. Die Energiepreise explodierten, Inflation und Zinsen steigen seitdem. Noch ist der Krieg in der Ukraine nicht beendet, schon zieht am anderen Ende der Welt der nächste Konflikt herauf – mit unabsehbaren Folgen für die internationalen wirtschaftlichen Verflechtungen. Die Entwicklungen der vergangenen Monate haben in allen Branchen Spuren hinterlassen: Steigende Zinsen bedeuten fallende Immobilienpreise. Und auch der Anleihemarkt geriet unter Druck. Einige Schwellenländer boomen trotz schwieriger Bedingungen. Chinas aggressive Politik bedroht zunehmend diesen Aufschwung. Nicht zu vergessen sind die Herausforderungen für die Wirtschaft durch die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit.

Es sind spannende und zugleich anstrengende Zeiten für Investoren. Umso wichtiger sind für sie nun robuste Anlagestrategien, mit denen sie sich jetzt für die kommenden Monate wappnen können. Antworten auf wichtige, drängende Fragen gaben ihnen am Donnerstag und heute Vormittag die versammelten Kapitalmarktexperten auf der TiAM Investment-Konferenz am Tegernsee. Im Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern erfuhren die anwesenden Asset Manager, Finanzberater und Vermögensverwalter, welche Handlungsoptionen besonders erfolgversprechend sind und welche Investmentlösungen besonders geeignet sei könnten, um die Portfolios mit ruhiger Hand durch die nächsten Jahre der wilden Zwanziger zu manövrieren.

Nach dem Jahrhundertsturm: Wo verbessern sich 2023 die Anlagebedingungen?

Zum Auftakt der Konferenz zeigt Bernhard Matthes, Investmentchef des kirchlichen Asset Managers BKC Asset Management, mit Optimismus die Chancen auf, die sich nach den konjunkturellen Verwerfungen der vergangenen Jahre Investoren nun auftun. Mit seinem Vortrag macht er den anwesenden Finanzprofis Mut. Matthes, der für kirchliche Institutionen und Stiftungen unter anderem den Mischfonds BKC Treuhand Portfolio verwaltet, skizziert zunächst die Herausforderungen für die verschiedenen Assetklassen in den vergangenen Jahren. Dazu zählt die schonungslose Analyse des schwierigen Marktumfelds für die Kapitalmärkte. Im zweiten Schritt legt er dann die Chancenfelder offen: Verschiedene Indikatoren deuteten auf einen spürbaren Rückgang der Inflation, die Beruhigung der Energiemärkte und nicht zuletzt das absehbare Ende der Zinsanhebungen hin, so Matthes. 

Vor diesem Hintergrund blickt der erfahrene Fondsmanager auf die aktuellen Bewertungen verschiedener Anlageklassen. So böten sich etwa am Rentenmarkt aufgrund der zuletzt gestiegenen Renditen attraktive Kaufgelegenheiten. Beim Thema Aktien blickt Matthes auf die Weltkarte und machte regionale Gewinner und Verlierer der wirtschaftlichen Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft aus. Länder wie etwa Namibia und Südafrika etwa seien mit ihren Bestrebungen, in großem Umfang grünen Wasserstoff zu erzeugen, Gewinner dieser Entwicklung, während die Energieimporteure vor größeren Schwierigkeiten stünden. Matthes klärt seine Zuhörer darüber auf, wie er als Mischfondsmanager das Zusammenspiel verschiedener Assetklassen und Währungen in seinem Portfolio steuert. Sein Ziel: das Kapital seiner Klienten zu erhalten und gleichzeitig die Chancen auf der Aktienseite zu nutzen. Dafür nimmt er unter anderem auch Sachwerte wie Platin mit ins Portfolio. Dass er für seinen Fonds wieder steigende Ausschüttungsrenditen erwartet, dürfte die Anleger freuen.

Schwellenländer-Anleihen: Reale Rendite fürs Portfolio

Anleihe-Investoren mussten in den vergangenen 18 Monaten einige Kröten schlucken. Das Marktumfeld sei herausfordernd, erklären Som Bhattacharya und Frank Steffen vom Fixed Income-Spezialisten RBC BlueBay Asset Management. Durch die Entwicklungen an den Zinsmärkten ergäben sich jedoch nun auch wieder neue Chancen, die das RBC BlueBay Asset Management mit seiner Schwellenländer-Strategie ergreifen würde. Portfoliomanager Som Bhattacharya führt in seinem Vortrag eindrucksvoll aus, wo und wie Investoren sich jetzt aussichtsreich positionieren können. Kraft schöpften die Rentenmärkte in den Emerging Markets aus verschiedenen Faktoren: ein stärkeres Wachstum der Volkswirtschaften im Vergleich zu den entwickelten Industriestaaten, die positiven Folgen frühzeitiger Zinserhöhungen in vielen Schwellenländern, die Wiedereröffnung Chinas und eine hohe Verzinsung. 

Dem stünden zwar auch Risiken wie etwa neue geopolitische Brennpunkte, sprich: China, und eine erhöhte Ausfallquote bei Anleihen gegenüber. Doch die Waagschale neige sich deutlich in Richtung Chancen. Positiv sieht Bhattacharya auch das Verhältnis von Duration und Rendite. Im Vergleich zu europäischen und US-Anleihen wiesen Anleihen aus den Emerging Markets eine chancenreichere Bewertung aus, so der Rentenmarktexperte. Wie erfolgreich Som Bhattacharya seinen Fonds in den vergangenen Jahren gelenkt hat, kann er anhand seiner Performance-Zahlen belegen. Der RBC BlueBay Emerging Market Bond Fund (ISIN: LU0150849015) hat in neun der 13 Jahre nach der Finanzkrise eine bessere Performance als der Referenzindex erzielt.

Die Immobilienmärkte ruhen – und in der Ruhe liegt die Chance

Das Marktumfeld für Immobilien-Investments hat sich in den zurückliegenden Monaten verschlechtert. Innerhalb kurzer Zeit sind die Zinsen für Bauvorhaben in die Höhe geschnellt. Gleichzeitig trieben Fachkräftemangel und steigende Anforderungen durch die EU-Taxonomie und strengere ESG-Kriterien die Baukosten nach oben, erklärt Heiko Hartwig, Managing Geschäftsführer der KanAm Grund KVG. Dennoch kein Grund für ihn Trübsal zu blasen. Denn gleichzeitig würden in Top-Lagen die Mietumsätze auf Grund der Indexierung der Mietverträge und der hohen Inflation steigen. „Bedauerlich ist nur, dass wir derzeit keine Käufe tätigen können, da der Transaktionsmarkt beinahe vollständig zum Erliegen gekommen ist.“

Für Immobilieninvestoren seien all diese Faktoren neue Herausforderungen. Doch in dieser Situation ergäben sich auch neue Perspektiven, erklärt der erfahrene Immobilienprofi. Asset Manager könnten nun ihre Qualität zeigen. Sie seien bei der Akquisition, beim Bestandsmanagement und bei Verkäufen besonders gefordert. Für Anleger auf der Suche nach aussichtsreichen Immobilieninvestments könne der LEADING CITIES INVEST von KanAm hier mit seiner Performance und seiner Konzentration auf Qualität und beste Lagen in den Metropolen Europas punkten. Positiv wären zudem die hohe Vermietungsquote und die langen Mietlaufzeiten des Fonds. Hartwig erläutert in seinem Vortrag anschaulich, welche Chancen das Fondsmanagement des LEADING CITIES INVEST in diesem anspruchsvollen Umfeld sieht. Sein Fazit: Es gebe derzeit wenig Bewegung auf dem Immobilienmarkt. Käufer und Verkäufer belauerten einander. Jetzt komme es nicht nur darauf an, die Ruhe zu bewahren, sondern diese Ruhe zu nutzen, um die besten Chancen auszuloten und zuzupacken, wo sich Gelegenheiten ergeben.

Die unterschätzten Qualitätsunternehmen aus den Schwellenländern

Marc Erpelding von BLI - Banque de Luxembourg Investments und Manager der beiden Fonds BL Emerging Markets und BL Equities Emerging Markets, legt in seinem Vortrag offen, in welchem Ausmaß Schwellenländer-Aktien derzeit unterbewertet sind. Er untermauert seine These mit etlichen Beispielen. Zu den seiner Meinung nach attraktiven Unternehmen zählt etwa Kweichow Moutai, der führende chinesische Hersteller von hochwertigem Baijiu, einem traditionellen und starken alkoholischen Schnaps, der aus fermentierter Sorghumhirse destilliert wird. Das Unternehmen hat seit Jahrzehnten ein Alleinstellungsmerkmal, überzeugt mit sehr starkem Markenimage – und überzeugt mit einer hohen Rentabilität: Kweichow Moutai erzielt Bruttomargen von fast 90 Prozent. Als weiteres Beispiel nennt Erpelding die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) mit Hauptsitz in Taiwan. Das Unternehmen ist der weltweit größte unabhängige Halbleiter-Hersteller. TSMC entwickele keine eigenen Chips, klärt Erpelding auf. Das Unternehmen generiere mit seiner Spezialisierung wichtige Größenvorteile aufgrund großer Mengen und positioniere sich als Auftragshersteller in einem zentralen Zukunftsfeld der Weltwirtschaft. 

Wichtig, so Erpelding, sei ein stringenter Investmentprozess, mit dem es gelinge, solche Unternehmen zu identifizieren und mit Augenmaß in ein funktionierendes, zukunftsgerichtetes Portfolio zu integrieren. Seine Emerging Markets Strategie bringt er so auf den Punkt: In den Topf wandern hochwertige Mid- und Small-Caps aus Asien (ohne Japan), Lateinamerika, Afrika und dem Nahen Osten. Entscheidend für die Auswahl ist ein reiner Bottom-up-Ansatz. Es gibt keine makroökonomische Analyse. Das Portfolio ist eine Summe der Einzelunternehmen und weit entfernt vom MSCI Emerging Markets. Es gibt eine starke sektorale Ausrichtung, bevorzugt auf den Binnenkonsum und mit einem starken Engagement in Basiskonsumgüter. Natürliche Ressourcen, Finanzwerte, Telekommunikation und Versorger spielen nur eine untergeordnete Rolle. Bemerkenswert ist das Performanceziel: Die einzelnen Unternehmen müssen eine Outperformance gegenüber dem MSCI Emerging Markets über den gesamten Zyklus aufweisen.

Kapitalmarktausblick in bewegten Zeiten

Ulrich Kaffarnik von DJE Kapital benennt in seinem Vortrag detailliert die Situation an den Kapitalmärkten, das Zinsumfeld, die Inflation und die Entwicklung der Volkswirtschaften in den USA und Europa. Seine Analyse: Wenig optimistisch ist der erfahrene Finanzmarktkenner für die weitere Entwicklung der US-Wirtschaft. Es sei angesichts der unübersehbaren Risiken höchst unwahrscheinlich, dass eine Rezession in den USA komplett vermieden werden könne. Eine weltweite Rezession sei aber unwahrscheinlich. Ein Risikofaktor blieben gewerbliche Immobilienkredite, vor allem für die US-Regionalbanken. Immerhin: Der Schuldenstreit werde zwar eskalieren, eine Pleite sei aber unwahrscheinlich.

Die Inflation habe den Höhepunkt in den USA und der Eurozone überschritten. Die Energiepreise hätten inzwischen schon einen deflatorischen Einfluss auf die Teuerungsrate.  Die Erwartung, es könne sogar Zinssenkungen geben, sei zwar zu optimistisch. Doch das Chance-Risiko-Verhältnis von Anleihen mit ansprechender Verzinsung hält Kaffarnik für attraktiv.

Nicht so optimistisch ist Kaffarnik für Aktien: Viele Börsen hätten sich in den ersten vier Monaten des Jahres 2023 gut entwickelt. Für viele wohl überraschend. Die europäischen Börsen haben in diesem Jahr deutlich besser abgeschnitten als in den USA und auch vielen anderen internationalen Aktienmärkten. Grund: Im Vorjahr sei in europäischen Aktien auf Grund des Ukraine-Krieges und der Energiepreisexplosion zu viel Negatives eingepreist gewesen, nun sei eine Gegenbewegung festzustellen. Dieser Aufwärtstrend werde aber nicht unbedingt anhalten, da die Notenbanken den monetären Rückwärtsgang eingelegt hätten. Auf längere Sicht hätten Aktien außerhalb der USA auf Grund der hohen Bewertungen insgesamt bessere Aussichten. Bedenklich sei auch die fehlende Marktbreite in den USA. In diesem Jahr würden die Aufwärtsbewegungen der Börsen in den USA zuletzt von nur wenigen großen Titeln getragen.

Angesichts dieser Entwicklungen rät Kaffarnik in diesem Umfeld zu einer klassischen, ausgewogenen Diversifikation von Anleihen und Aktien. Dazu passen könnte etwa der Fonds DJE - Zins & Dividende.

Die große Trendwende – was höhere Zinsen und Inflation für die Märkte bedeuten

„Es gibt einen Paradigmenwechsel an den Kapitalmärkten. Die Rückkehr der Inflation hat sich das Geschehen an den Börsen komplett gedreht“, sagt Ivan Domjanic, Kapitalmarktstratege bei M&G. Durch die Wiederkehr der Inflation hätten sich das Wirtschaftsumfeld und das Verhalten der Zentralbanken nachhaltig verändert – mit dem Ergebnis, dass die Zinsen heute deutlich höher lägen als noch vor zwei Jahren. Die Zentralbanken seien innerhalb kurzer Zeit von QE (Quantitative Easing) zu QT (Quantitative Tightening) übergegangen. Die Zeit des billigen Geldes und der Liquiditätsschwemme, von der vor allem viele Wachstumstitel profitiert hätten, sei vorbei, sagt Domjanic. Nun konkurrierten die einzelnen Assetklassen wieder stärker um knapper werdendes Kapital. Das lenke den Fokus der Anleger vermehrt auf die Bewertungen und Fundamentaldaten der Unternehmen. Domjanic ist zwar zuversichtlich, dass die Inflation von den aktuell hohen Niveaus zunächst noch weiter absinken wird. „Allerdings dürfte sie sich auf einem höheren Niveau einpendeln als wir es in den zehn Jahren nach der Finanzmarktkrise gewohnt waren. Selbst wenn die Inflation im Falle einer potentiellen Rezession zwischenzeitlich deutlicher abfallen sollte, dürfte sie spätestens nach dem Ende der Rezessionsphase aus strukturellen Gründen wieder ansteigen“, so Domjanic in seiner Präsentation. Zu diesen Inflationstreibern zählt er etwa Deglobalisierung, Protektionismus, Arbeitskräftemangel und Rohstoffknappheiten. Bei einer erhöhten Inflation wäre folglich auch mit erhöhten Zinsniveaus zu rechnen. Eine nachhaltige Rückkehr in ein Niedrigzinsumfeld sei daher unwahrscheinlich. 

Für Investoren bedeute der Paradigmenwechsel an den Börsen, dass sie genau hinsehen sollten, welche Segmente und Regionen profitieren könnten. Chancen sieht der Kapitalmarktstratege auf auf der Anleiheseite bei Corporate Bonds mit Investment Grade-Rating. Auf der Aktienseite favorisiert er dividendenstarke Value-Titeln aus den Schwellenländern und Europa. „Das europäische Value-Segment ist auf Basis des erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnisses aktuell rund 20 Prozent günstiger als im Durchschnitt der vergangenen 20 Jahre. Gleichzeitig ist das europäische Growth-Segment rund 30 Prozent teurer“, begründet Domjanic seine Einschätzung. „In einem Umfeld mit erhöhter Inflation und höheren Zinsen sollten günstig bewertete Substanzwerte unserer Ansicht nach vorteilhaft sein. Insbesondere in Europa erscheinen diese noch immer attraktiv bewertet", so Domjanic. Der M&G (Lux) European Strategic Value Fund etwa investiere in genau diese Werte. Geht es um den Rentenmarkt, empfiehlt Domjanic eine ausgewogene Diversifikation. Für Anleihen mit Investment Grade, Unternehmensanleihen mit kurzer Laufzeit und Anleihen aus den Schwellenländern sieht er ausreichend Rendite-Potenzial, ohne das Risiko zu überreizen. 

Frische Ideen für die kommenden Monate

Abgerundet wurden die beiden Konferenztage durch interessante Gastbeiträge. So beleuchtete Prof. Dr. Klemens Skibicki die mangelnde Bereitschaft vieler Unternehmen, den wachsenden Anforderungen der digitalen Transformation voll und ganz gerecht zu werden. Und Dr. Christoph von Marschall analysierte zum Abschluss der Tagung am Tegernsee in seinem Vortrag „Neue Weltordnung - Deutschlands Interessen, Europas Krisen, America First und Chinas Aufstieg“ die massiven geopolitischen Veränderungen unserer Zeit und ihre Folgen.

Am Ende zweier langer Konferenztage haben die Teilnehmer der Investmentkonferenz viele Eindrücke sammeln können und nehmen neue Anregungen und Lösungen für ihre Anlagestrategien mit auf den Weg nach Hause. Wer nicht dabei war oder nicht genug davon bekommen kann, darf sich bereits für die nächste Veranstaltung anmelden. Die Investmentkonferenz am Alpsee findet im Herbst statt. Mehr Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie auf der TiAM-Eventseite.

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