
„Die strukturelle Nachfrage wird uns noch lange begleiten“ – Fondsmanager Christoph Ohme zu Investitionen in Verteidigung
12.03.2026 | 14:20 Uhr
Ja, ich bin überzeugt davon. Wir sehen in Europa – und ganz besonders in Deutschland – eine grundlegende sicherheitspolitische Neuausrichtung. Die Bundesrepublik erhöht ihren Verteidigungsetat massiv: die Verteidigungsausgaben sollen in diesem Jahr auf 108,2 Milliarden Euro und damit auf einen Höchststand seit Ende des Kalten Krieges steigen.
Nach dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf für den Bundeshaushalt 2026 sind im regulären Wehretat Ausgaben von 82,69 Milliarden Euro eingeplant, weitere Ausgaben von 25,51 Milliarden Euro sollen aus dem Sondervermögen Bundeswehr finanziert werden. Damit hört es nicht auf: Bis 2029 soll der Verteidigungshaushalt auf über 150 Milliarden Euro ansteigen.
Diese langfristig festgelegten Mittel sorgen dafür, dass die Orderbücher der Rüstungsunternehmen über Jahre hinweg sehr gut gefüllt sein werden.
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