Lösen KI-Agenten klassische Software ab?

Hagen Ernst, stellvertretender Leiter Research und Portfoliomanagement bei DJE
Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz verändert die Softwarebranche grundlegend – aber nicht jede Lösung ist gleichermaßen betroffen.

03.02.2026 | 08:24 Uhr

Künstliche Intelligenz zählt aktuell zu den wichtigsten Wachstumstreibern an den Kapitalmärkten. Besonders im Fokus stehen KI-Agenten, denen zugetraut wird, künftig immer mehr Aufgaben effizient zu übernehmen. Doch welche Folgen hat diese Entwicklung für klassische Softwareunternehmen?

In der aktuellen Folge des DJE-Podcasts sprechen Host Michael-Philip Müller und Hagen Ernst, stellvertretender Leiter Research und Portfoliomanagement bei DJE, über Chancen und Risiken im Softwaresektor. Im Mittelpunkt stehen dabei unterschiedliche Geschäftsmodelle, die Bedeutung exklusiver Daten sowie die Frage, welche Softwarelösungen durch KI unter Druck geraten könnten – und wo sich neue Wettbewerbsvorteile ergeben.

Zudem geht es um die infrastrukturellen Grenzen des KI-Booms: Rechenzentren, Energiebedarf und Kapazitätsausbau werden zunehmend zum Engpass. Der universelle KI-Agent bleibt vorerst Zukunftsmusik. Ein differenzierter Blick auf einen Sektor zwischen hoher Erwartung und realer Wertschöpfung.


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