Positive klinische Ergebnisse, Übernahmen und Reduktion des Abschlages sorgen im Auftaktquartal 2015 für weitere kräftige Kursgewinne bei BB Biotech. Die gestärkte Kapitalbasis bildet die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung.
Am 16. und 17. März besuchten wir das Africa CEO Forum in Genf. An der Veranstaltung nahmen ungefähr 800 Personen teil, darunter Wirtschaftsführer, politische Entscheidungsträger, Investoren und Unternehmensvertreter, die grösstenteils aus Afrika stammen.
Der Nettogewinn der BB Biotech AG beläuft sich für 2014 auf CHF 1.47 Mrd. - der höchste Gewinn seit der Gründung der Schweizer Beteiligungsgesellschaft 1993. Signifikante Erhöhung der verrechnungssteuerfreien Barmittelausschüttung um 65% auf CHF 11.60 pro Aktie.
Die regelmäßig im Januar stattfindende Global Healthcare Conference von J.P. Morgan in San Francisco ist das Stimmungsbarometer für den gesamten Gesundheitssektor.
Bellevue Asset Management verpflichtet Andy Gboka für das Emerging-Markets-Team mit Fokus Afrika. Der Kenner des afrikanischen Marktes wird das Team unter der Leitung von Malek Bou-Diab verstärken, das den Fonds BB African Opportunities verantwortet.
BB Biotech erhöht die verrechnungssteuerfreie Barmittelausschüttung signifikant auf CHF 11.60 pro Aktie. Neue Technologien wirken als Impulsgeber für den Sektor.
In fünf der letzten sieben Jahre hat der Medizinaltechniksektor den breiten Aktienindex geschlagen. Das resultierte in einer Outperformance von 58% in EUR gegenüber dem Gesamtmarkt.
Sektor nach wie vor mit guter fundamentaler Ausgangslage. Tagesverlust von BB Biotech von 10.1% (in CHF) an SIX Swiss Exchange.
BB Biotech wird per 22. Dezember 2014 in den Stoxx Europe 600 aufgenommen. Dieser Entscheid erfolgte am 25. November 2014 aufgrund der gestiegenen Börsenkapitalisierung im Streubesitz und der höheren Liquidität der Beteiligungsgesellschaft.
Für die Investoren in der Gesundheitsbranche sind die Terminkalender in den Monaten September und Oktober mit einer Reihe von Fachkonferenzen gut gefüllt. Dort präsentieren Unternehmen und akademische Forschungsinstitute klinische Ergebnisse und neue wissenschaftliche Ansätze.