Homeoffice Story: Ned Naylor-Leyland - Jupiter AM

FundResearch TV dokumentiert im Rahmen der Web-Konferenz „Fonds im Fokus“ den in diesen Zeiten nicht alltäglichen Alltag von Finanzprofis. Heute: Ned Naylor-Leyland, Manager des Jupiter Gold & Silver Fund.

02.06.2021 | 07:30 Uhr

Sie arbeiten in London. Zuhause oder im Büro in Victoria?

Ned Naylor-Leyland: Ich war erstmals wieder vor ein paar Monaten im Büro. Das war nach Monaten des Lockdowns so ungewohnt, dass ich mich wirklich gefragt habe: Was mache ich hier? Ich will nach Hause und meine Arbeit erledigen. Seltsam, oder?

Offensichtlich sind Sie sehr anpassungsfähig!

Ned Naylor-Leyland: Das mag sein – und dann auch wieder nicht. Ich bin seit kurzem wieder regelmäßiger dort und gewöhne mich wieder daran. Das liegt vor allem an dem menschlichen Aspekt. Es ist sehr schön, die Kollegen aus den unterschiedlichen Abteilungen wieder zu treffen. 

Ned Naylor-Leyland

Ned Naylor-Leyland Head of Strategy, Gold & Silver, und Mops Sid.

Was mir im Büro fehlt ist die Mittagszeit. Zu Hause nutze ich diese Zeit, um ich mich in das Familienleben zu integrieren, nachdem ich den ganzen Morgen in meinem Arbeitszimmer zu Hause war. Wenn man im Büro arbeitet, ist das anders. Man ist den ganzen Tag über dort und schaltet erst am Abend in den Familienmodus.

Wie muss man sich das Management eines Fonds in Zeiten wie diesen vorstellen?

Ned Naylor-Leyland: Es gibt einige Dinge, die nicht so offensichtlich sind. Die Trennung des eigentlichen Fondsmanagements von den anderen Funktionen fällt etwas leichter als sonst. Wenn man im Büro arbeitet, gehört irgendwie alles zu einer einheitlichen operativen Funktion. Dann ist man automatisch auch in Dinge involviert, mit denen man gar nichts zu tun haben müsste. Aus dem Home Office heraus konzentrieren sich die Aufgaben ausschließlich auf solche, die mit dem Fonds zu tun haben. Auch die Kommunikation mit den Kollegen hat sich im Laufe der letzten 12 Monate verändert. Heute rede ich vermutlich weniger mit ihnen als zu Beginn der Pandemie. Damals haben wir zu festen Zeiten drei Mal am Tag telefoniert. Mittlerweile haben wir gelernt, etwa weniger formal damit umzugehen – einfach dann, wenn es wirklich sein muss. Das kann vier Mal am Tag sein oder mal drei Tage gar nicht.

Mussten Sie Ihren Tagesablauf anpassen?

Ned Naylor-Leyland: Ich gehe meinen Tag gerne flexibel an – unabhängig von Pandemie und Lockdown. Daher hatte ich auch keine strengen Routinen, die hätten angepasst werden müssen. Ich habe jetzt und hatte auch davor schon viele spontane Meetings. Ein Fonds wie der Jupiter Gold & Silver Fund investiert rund um die Uhr, rund um den Globus. Das ist nicht wie bei einem Fonds für europäische Aktien, der an fixe Handelszeiten in einer Zeitzone gebunden ist. Bei unserem Fonds geht es manchmal den ganzen Tag und manchmal auch die ganze Nacht. Die Dinge passieren zu ungewöhnlichen Zeitpunkten. Es kann vorkommen, dass ich morgens um sieben mit einer australischen Minengesellschaft telefoniere und abends um sieben mit einem Vertriebskollegen. Was das angeht, ist heute fast alles wie vor Corona.

Aber Sie kommen nicht aus London raus, oder? Stört das nicht?

Ned Naylor-Leyland: Die kurze Leine ist überhaupt kein Hindernis. Sie werden es kaum glauben, wir haben im Moment sogar einen noch besseren Zugang zu den Managementteams der Minengesellschaften, in die wir investieren. Die hängen wie wir in ihren Homeoffices fest und sind dort gut erreichbar. Das hat sich stark verändert. Früher haben wir uns drei oder vier Mal im Jahr mit den Managern getroffen. Heute fühlt es sich so an, als wären sie immer verfügbar, wenn man sie etwas fragen will. Auch die Besuche vor Ort sollte man nicht überbewerten. Wenn Sie einen Fonds für Nebenwerte managen, dann verbringen Sie viel Zeit damit, Fabriken oder Vertriebszentren zu besuchen. Der Mehrwert eines Minenbesuchs ist aber eher begrenzt. Wenn Sie in eine Minengesellschaft investiert sind oder es planen und es gibt ein Problem mit einer der Minen, dann sehen Sie das Problem nicht, wenn Sie vor Ort sind. Jetzt haben wir einen besseren Zugang zum Management und zu den Finanzvorständen. Das macht es für uns leichter, nicht schwerer.

In Ihrem Fonds fahrenSie mehrgleisig: Einerseits investieren Sie physisch in Gold und Silber, andererseits in die Aktien von Minengesellschaften. Erklären Sie uns Ihren Investmentansatz.

Ned Naylor-Leyland: Nichts an unserem Fonds ist von der Stange, alles ist Maßfertigung. Wir haben uns also nie gefragt: Wo ist eine passende Benchmark, gegen die wir den Fonds laufen lassen können. Der ideale Investor für den Fonds ist diversifiziert und investiert long, ohne Margin. Grundsätzlich hat ein solcher Investor drei Optionen: Er kauft und hält erstens die Edelmetalle physisch – und beschreitet damit den risikofreien Weg des Sparens. Nicht umsonst hält die Bundesbank ihre Währungsreserven zu drei Vierteln in Gold. Zweitens investiert er in Anlagevehikel, die Goldbarren kaufen. Oder – drittens – er entscheidet sich für Minenaktien. Diese drei Wege deckt unser Fonds ab.

Was macht die Kombination aus physischen Edelmetallen und Minenaktien so besonders?

Ned Naylor-Leyland: Sie haben ein jeweils anderes Ertragsprofil, auch wenn die Korrelation zwischen beiden Varianten recht hoch ist. Das Beta der Goldminenaktien ist sehr flexibel und schwankt im Vergleich zu den physischen Metallen zwischen 0,8 und etwa dem Fünffachen. Mit anderen Worten, manchmal entwickeln sich Minenaktien weniger gut oder weniger schlecht als Gold oder Silber, aber nur ein wenig. Und manchmal gehen sie fünfmal so stark nach oben oder unten.

Wovon hängt das tatsächliche Beta der Minenaktien ab?

Ned Naylor-Leyland: Es sind vor allem zwei Faktoren. Erstens von den Kosten für das Schürfen der Metalle. Problematisch wird es, wenn die Kosten steigen, weil die Minenaktien dann schwerer Beta liefern können. Treiber der Kosten sind vor allem die benötigte Energie und die Wechselkurse. Eine australische Minengesellschaft etwa zahlt ihre Fixkosten größtenteils in australischen Dollar, verkauft aber ihr Gold auf dem Weltmarkt in US-Dollar. Die Wechselkurs-Risiken sind Teil des Kostenprofils. Faktor Nummer zwei sind die Rohstoffzyklen. Wenn sich Rohstoffe in einem Superzyklus befinden, wie etwa zwischen 2002 und 2012, dann wird alles, was mit Minen zu tun hat, teurer: die Ausstattung, die Arbeitskosten – einfach alles. Dann wird es natürlich schwer, den zusätzlichen Ertrag zu erzielen, den Investoren suchen.

Das heißt, jede Komponente – Silber, Gold, Silberminen und Goldminen – trägt auf unterschiedliche Weise zur Entwicklung des Portfolios bei.

Ned Naylor-Leyland: Absolut richtig. Und wir wollen auch alle Komponenten im Portfolio haben – allerdings abhängig davon, was gerade dran ist. Ganz allgemein gesagt, ist Silber der beste Weg, um einen Beitrag in einem solchen Portfolio zu leisten. Viele Investoren verstehen das nicht, weil sie denken, Silber sei anders als Gold. Ist es aber nicht. Beide, Gold und Silber, werden von den tatsächlichen Zinssätzen getrieben. Fallen diese, steigen die Edelmetalle und umgekehrt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Silbermarkt kleiner ist und ein Beta im Vergleich zu Gold hat. Wir nutzen vorzugsweise dieses Beta von Silber, um die Performance unseres Portfolios voranzubringen. Normalerweise sind etwa 16 oder 17 Prozent des Fonds in Barren, also physischen Metallen investiert. Das ist die Größenordnung in einem Bullenmarkt, in dem wir uns zurzeit befinden. Es dürfen aber nie weniger als 15 Prozent sein.

Ein Thema, das wieder mehr Investoren umtreibt im Moment, ist die Inflation. Wie schätzten Sie die Entwicklung ein? Wird sie steigen? Werden Sie Ihre Allokation ändern müssen?

Ned Naylor-Leyland: Nein, die Allokation unseres Fonds müssen wir nicht ändern. Das müssten wir nur dann, wenn der Edelmetall-Sektor richtig in die Knie geht. Denken Sie daran, wenn wir über Inflation sprechen, dann sprechen wir auch über reale Zinssätze. Beides gehört meiner Meinung nach zusammen und sollte nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Die eigentliche Frage lautet: Was preist der Markt im Moment ein? Darauf kommt es an. Und im Moment preist der Markt ein, dass die Inflation nur vorübergehend sein wird. Außerdem preist der Markt mehr Schübe ein, als es wahrscheinlich geben wird. Vor diesem Hintergrund sehen Gold und auch Silber sehr preiswert aus. Offensichtlich ist der Markt sehr zuversichtlich, möglicherweise zu zuversichtlich, dass die Inflation zeitlich begrenzt sein wird. Und er setzt viel Vertrauen in die Fähigkeit und die Absicht der Fed, die Zinssätze anzuheben.

Die Anleihemärkte fürchten offensichtlich keine Inflation. Ist das klug?

Ned Naylor-Leyland: Überhaupt nicht. Nachweislich gibt es bereits eine Preisinflation und die wird so schnell nicht verschwinden. Daran sind teilweise die Probleme in den Lieferketten schuld. Wichtiger aber ist: Inflation ist immer ein monetäres Phänomen. Stellen Sie sich das ganze wie eine Bilanz vor: Auf der einen Seite stehen Cash, Geldmarkt-Produkte und festverzinsliche Anlagen, sozusagen als Kreditseite. Auf der anderen Seite stehen die Assets, richtige Vermögensgegenstände – und da wollen die Cash-Halter, Geldmarkt- und Renteninvestoren hin. Seit 2009 tröpfelt bereits Kapital von der Cash-Seite zu den Assets und diese Entwicklung nimmt immer mehr Fahrt auf. Die anfänglichen Tropfen werden zu einem steten Fluss und der zu einem reißenden Strom - und dann werden wir ein Reset bekommen. Im Moment sind wir beim Übergang von den Tropfen zum Fluss. Man kann das an verschiedenen Dingen erkennen. Eines davon ist die Veränderung des Inflations-Narrativs.

Wäre es ein gutes Szenario für Ihren Fonds, wenn die Inflation zunimmt?

Ned Naylor-Leyland: Für einen Investor mit seinem Gesamtportfolio geht es darum, richtig abgesichert zu sein. Er sollte das Kuchendiagramm mit dem Nettowert seines Portfolios betrachten und sich fragen, wie groß der Anteil darin ist, der den aktuellen Daten und dem Gerede im Markt glaubt. Davon hängt ab, wie sich der Anleger absichern muss. Es geht um den richtigen Anteil, um die richtige Gewichtung von Gold und Silber in einem Gesamtportfolio. Was Investoren auf keinen Fall wollen, ist, dass die Inflation explodiert, bevor sie Gold und Silber im Portfolio haben. Dann wären sie zu spät dran.

Was wäre denn ein gutes Szenario für Ihren Fonds?

Ned Naylor-Leyland: Sehen Sie, der globale Anleihemarkt preist heute folgendes Szenario ein: dass ein Dollar minus Zinsen und Inflation in sieben bis zehn Jahren eine Kaufkraft von 99,5 Cents hat. Das nenne ich großzügig. Wir werden sehen, wie hoch die Zahl tatsächlich sein wird, ob es 30 Cent oder 50 Cent sind. Ich persönlich glaube, es werden nicht mehr als 50 Cent. Vielleicht haben wir dann ein ganz anderes Währungssystem. Meiner Meinung nach ist das wahrscheinlicher, als es im Moment eingepreist ist. Unabhängig vom genauen Ausgang ist unser Fonds ein möglicher Weg und Investoren müssen sich fragen, welchen Anteil davon sie in ihrem Portfolio wollen? Man muss im Augenblick noch keine Inflation sehen, aber Gold und Silber sind aktuell billig und wo die Reise hingeht, ist auch klar. Warum sollten Investoren also nicht einen Teil ihres Portfolios in einen solchen Fonds stecken?

Was sind aus Ihrer Sicht die Dinge, die ein Investor aktuell auf jeden Fall im Auge behalten sollte?

Ned Naylor-Leyland: Punkt eins: Alle Märkte werden im Augenblick durch Momentum getrieben – oder genauer gesagt durch Leverage, Momentum und Narrative. Der Sektor, in dem wir uns mit dem Jupiter Gold & Silver Fund bewegen, hat Narrative, aber kein Leverage und auch kein Momentum. Das ist interessant für uns, weil im Grunde alle wissen, dass wir beides bekommen werden. Wie lange das dauert, ist schwer zu sagen. Genau deshalb ist es ja so wichtig, sich rechtzeitig zu positionieren und bereit zu sein, wenn es passiert. Für uns ist es wie beim Eishockey. Da gibt es manchmal einen riesigen Pulk mit Spielern, die sich um den Puck reißen oder auf sich einprügeln. So agieren die Märkte im Moment. Und wir glauben zu wissen, wo der Puck am Ende rauskommt und wohin er dann fliegt. Wir springen also nicht in den Pulk der anderen Spieler hinein, sondern die kommen irgendwann zu uns. Wir haben im Moment keine Beteiligung an dem, was vor sich geht.

Haben Sie weitere Tipps?

Ned Naylor-Leyland: Ja, noch zwei. Zum einen: Habt keine Angst vor Goldminengesellschaften. Viele Investoren haben in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht, weil sich deren Aktien nicht so gut entwickelt haben. Das stimmt auch, es heißt aber nicht, dass das künftig auch der Fall sein wird. Investoren sollten sich aus diesem Grund nicht abschrecken lassen von dem, was am Anfang des Jahrtausends während des Superzyklus passiert ist, als die Kosten Jahr um Jahr in die Höhe geschossen sind. Wir sind dieses Mal in einem anderen Setup.

Und zum anderen?

Ned Naylor-Leyland: Die spannendste Komponente ist im Moment Silber. Hier gibt es eine echte Knappheit, die bei Gold nicht besteht. Gold ist ausreichend vorhanden, um die Nachfrage zu bedienen. Problemlos. Ganz anders bei Silber. Aktuell steigt die Nachfrage stark, insbesondere durch die Industrie, die das Metall für Batterien und alle möglichen elektronischen Geräte braucht. Hinzukommt eine steigende Investitionsnachfrage, zum Beispiel zur Absicherung von Portfolios. Diese beiden Treiber wirken jetzt zusammen. Da aber wenig Silber verfügbar ist, kann das nur eines bedeuten. Steigende Preise.

Herr Naylor-Leyland, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch.


Die interaktiven Videokonferenzen im Überblick:

Dienstag, 22.06.2021

BLI: BL Equities Dividend – qualitativ hochwertige Unternehmen mit guten Wachstumsaussichten

Eine Überzeugung ist bei uns tief verwurzelt: „Keine Kompromisse bei der Qualität!“. So halten wir es auch bei unserem globalen Dividendenansatz. Im Vordergrund steht immer die Qualität eines Unternehmens, die sich u.a. durch seinen Wettbewerbsvorteil ausdrückt. Erst im zweiten Schritt analysieren wir die Dividendenrenditen, welche wir dann wiederum in zwei Kategorien unterteilen. Erfahren Sie in diesem Webinar, welche Auswirkungen dies auf das Risiko-/ Ertragspotenzial des Fonds hat, und warum Dividendenaktien stets ihre Berechtigung in einem diversifizierten Portfolio haben.

Jetzt für die Videokonferenz am 22.06.2021 anmelden

Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI - Banque de Luxembourg Investments
BNP Paribas REIM

Mittwoch, 23.06.2021

Jupiter AM: Glänzende Aussichten für Gold & Silber

Erfahren Sie, wie durch eine aktive Beimischung von Silber sowie Gold- und Silberminenaktien potenziell höhere Renditen erzielt werden können als mit einer reinen Goldallokation und wie eine kleine Allokation in eine Gold- und Silber-Strategie einen sinnvollen Beitrag zur Portfoliodiversifikation leisten kann.

Ned Naylor-Leyland wird zudem Einblick in die aktuelle Positionierung des Jupiter Gold & Silver Fund geben und Ihre Fragen beantworten.

Jetzt für die Videokonferenz am 23.06.2021 anmelden

Ned Naylor-Leyland, Fund Manager (Head of Strategy, Gold & Silver)
BNP Paribas REIM

Donnerstag, 24.06.2021

UBS Real Estate: Immobilienanlagen im Zeichen sich verändernder Arbeits- und Lebenswelten

Arbeits- und Lebenswelten verändern sich in Zeiten der Digitalisierung. Die Pandemie ist ein Beschleuniger des gesellschaftlichen Wandels. Aus den Herausforderungen entstehen Chancen in zukunftsgerichtete und nachhaltige Immobilienanlagen. Aktives nachhaltiges Asset Management in Offene Immobilienfonds, die den Wandel antizipiert, ist das Fundament unserer Anlageentscheidung.

Jetzt für die Videokonferenz am 24. Juni 2021 anmelden.


Dienstag, 29.06.2021

StarCapital AG: Die Welt in zwei Lager? Warum alte Value-und Growth-Definitionen nicht mehr zählen

Value-Aktien dominierten lange Zeit die Renditerankings. Seit der Finanzkrise konnten jedoch Wachstumswerte wesentlich stärker im Kurs wachsen. Doch die (Aktien-)Welt dreht sich weiter und die zwei Lager, in die sie aufgeteilt wurde, lösen sich auf.

Dr. Manfred Schlumberger, Leiter Portfoliomanagement bei StarCapital, nennt die Gründe und erläutert, warum der klassische Value-Ansatz nicht mehr reicht und welche Chancen die Profitable Value-Strategie bietet.

Jetzt für die Videokonferenz am 29. Juni 2021 anmelden.

Dr. Manfred Schlumberger, Leiter Portfoliomanagement und Vorstand der StarCapital AG
BNP Paribas REIM

Mittwoch, 30.06.2021

Assenagon Multi Asset-Strategie: Attraktive Renditechancen im Niedrigzinsumfeld und Stabilitätsanker für die individuelle Anlagestrategie

Das aktuelle Niedrigzinsumfeld und volatile Kapitalmarktphasen erfordern zum einen die Aussicht auf Rendite, aber auch einen Stabilitätsanker im Portfolio. Beides konnte der mehrfach ausgezeichnete Fonds Assenagon I Multi Asset Conservative unter Beweis stellen.

Thomas Romig zeigt auf, welche Möglichkeiten im gegenwärtigen Umfeld von Inflationsängsten, möglicherweise steigenden Zinsen und den aktuellen Aktienmarktniveaus im Multi Asset-Kontext bestehen und wie diese aktiv genutzt werden.

Jetzt für die Videokonferenz am 30. Juni 2021 anmelden.

Thomas Romig, Head of Multi Asset Portfolio Management
Assenagon

Donnerstag, 01.07.2021

Neuberger Berman: Private Equity ELTIF - von der Wallstreet zur Mainstreet

Mit dem European Long Term Investment Fund, kurz ELTIF, wurde ein Weg geschaffen, der es auch einer breiteren Investorengemeinschaft ermöglicht, in regulierten Rahmen in illiquide Anlagestrategien zu investieren

Im Webinar werden wir die Chancen des ELTIF vorstellen und wichtige Konzepte für Private-Equity-Investoren erläutern.

Jetzt für die Videokonferenz am 1. Juli 2021 anmelden.

Stefan Becker, Senior Vice President
Neuberger Berman

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