Homeoffice Story: Csaba Erik Dani, Neuberger Berman

FundResearch TV dokumentiert im Rahmen der Web-Konferenz „Fonds im Fokus“ den in diesen Zeiten nicht alltäglichen Alltag von Finanzprofis. Heute: Csaba Erik Dani von Neuberger Berman

10.06.2021 | 10:00 Uhr

Was war Ihr ungewöhnlichstes Erlebnis im Lockdown?

Csaba Erik Dani: Ich habe mitten in der Pandemie den Job gewechselt. Remote von einem Arbeitgeber zum nächsten.

Das klingt so einfach, wie ein frisches Hemd anziehen.

Csaba Erik Dani: Ich hatte schon Respekt vor der Tragweite meiner Entscheidung in dieser Zeit voller Unsicherheit. Zuerst war natürlich der Gedanke da, dort zu bleiben, wo ich war, und zu warten, bis es wieder besser wird. Immerhin war gerade unser erstes Kind unterwegs. Am Ende habe ich mich dann aber doch entschieden, das Risiko einzugehen - auch in der Hoffnung, dass im Frühjahr, wenn ich die neue Stelle antrete, wieder Normalität einkehrt, was ja leider nicht der Fall war.

Mutig!

Csaba Erik Dani: Vor allem bizarr. Die zahlreichen Vorstellungsgespräche über Skype oder Zoom waren erst der Anfang. Die größte Herausforderung war es dann, sich in das neue Unternehmen zu integrieren, ohne die Menschen kennenlernen zu können. Trotz der Tatsache, dass das gesamte Onboarding nur online stattfinden konnte, hat Neuberger Berman einen fantastischen Job gemacht und ich bin sehr glücklich über meine Veränderung. Mittlerweile habe ich sogar alle meine Kollegen mindestens einmal „live“ getroffen, aber auf die sonst übliche Kommunikation in der Kaffeeküche oder beim Mittagessen müssen wir immer noch verzichten.

In einer solchen Situation kommt Homeoffice an seine Grenzen.

Csaba Erik Dani: Mit Hilfe der neuen elektronischen Online-Tools kann man sein operatives Tagesgeschäft problemlos erledigen, aber die Kultur eines Unternehmens lernen Sie im Homeoffice nicht kennen. Ich bin von einer französischen zu einer amerikanischen Fondsgesellschaft gewechselt. Die Art und Weise, wie man arbeitet und kommuniziert, ist in beiden Unternehmen unterschiedlich. Solche Feinheiten lernt man nicht im Büro zu Hause. Genau das spricht meiner Meinung nach dagegen, in Zukunft nur noch von zu Hause aus zu arbeiten. Um wirklich integriert zu sein, braucht man Identifikation und die ist ohne zwischenmenschlichen Austausch nicht zu schaffen.

Auch bei Ihrem alten Arbeitgeber haben Sie im Vertrieb gearbeitet und waren es gewohnt, viel unterwegs zu sein. Jetzt sind Sie zu Hause. Wie empfinden Sie das?

Csaba Erik Dani: Das ist in der Tat schwierig. Ich gehöre zu denen, die ihren Beruf gewählt haben, weil sie gern in direktem Kontakt mit anderen Menschen sind und den gegenseitigen Austausch mit ihnen suchen. Den ganzen Tag im Büro zu sitzen und den immer gleichen Alltag zu haben, ist nicht meine Vorstellung von einem Traumjob. In den letzten Monaten ist mir aber auch bewusst geworden, dass wir uns glücklich schätzen können, einen Job zu haben, den man auch unter den gegenwärtigen Bedingungen ausüben kann. In einer etwas anderen Form als sonst, aber im Gegensatz zu vielen anderen Branchen geht das Geschäft weiter. Die Märkte laufen, die Menschen möchten investieren. Wir haben keinen Grund zur Klage.

Welche Kunden betreuen Sie?

Csaba Erik Dani: Gemeinsam mit meinem Kollegen Stefan Becker kümmere ich mich um Finanzintermediäre in Deutschland und Österreich, also um Vermögensverwalter, diskretionäre Asset-Allokatoren, große Dachfondsmanager, Family Offices und Banken. Unser Team in Frankfurt hat mittlerweile sechs Mitglieder, neben Stefan und mir, sind das zwei Kollegen auf der institutionellen Seite und zwei Kollegen für den Support.

Müssen Sie Ihre Kunden heute anders ansprechen?

Csaba Erik Dani: Bei Neuberger Berman setzen wir viel auf digitale Instrumente in der Kundenansprache, insofern war das in der Corona-Krise nichts Neues. Aber wir haben schnell gemerkt, dass wir Anrufe genau terminieren müssen. Unsere Ansprechpartner sind zwar zu Hause und man denkt, man hat etwas mehr Freiraum, aber auch auf der anderen Seite des Schreibtischs ist viel los. Die Kunden haben selbst interne Calls oder Webinare oder müssen sich möglicherweise um ihre Kinder kümmern. Damit verschiebt sich auch die Erreichbarkeit der Menschen. Man weiß eben nicht, ob ein Kunde ganz normal von 9 bis 17 Uhr telefonieren kann oder erst abends, wenn die Kinder im Bett sind. Wenn man sich dann zu einem Zoom-Meeting verabredet – darauf läuft es meist hinaus –, dann gestaltet sich das Gespräch oft zielgerichteter als sonst.

Im Februar, März 2020 ging es auch an den Kapitalmärkten turbulent zu. Wie haben die Investoren reagiert?

Csaba Erik Dani: Unsere Fonds sind entsprechend der Marktkorrektur nach unten gegangen, aber wir hatten deswegen keine Stress- oder Panikreaktionen der Kunden. Dafür gab es mehrere Gründe. Unsere direkten Kunden waren von der Entwicklung genauso überrascht wie wir. Es gab wohl niemanden, der einem Fondsmanager Vorwürfe machen konnte in dem Sinn: Hättet Ihr das nicht kommen sehen müssen? Das ist ein großer Unterschied zu den Krisen der Vergangenheit. Es ging recht schnell nicht mehr darum, was passiert ist, sondern wie man darauf reagiert und wie man mit dieser Ungewissheit umgeht.

Außerdem ging es auch schnell wieder nach oben.

Csaba Erik Dani: Wenn mir meine Kunden von ihren Kunden berichten, wird schnell deutlich, dass das letzte Jahr geschäftlich so schlecht nicht war. Klar, es gab diesen Schock im Frühjahr, aber insgesamt ist die Branche ganz gut weggekommen, weil sie dieses Mal im Gegensatz zur globalen Finanzkrise 2008/2009 nicht als der Schuldige gesehen wird, sondern als Betroffener wie alle anderen auch. Außerdem hat die Branche in den letzten Jahren viel von Fondssparplänen und privater Altersvorsorge berichtet und die Menschen haben gemerkt, dass an den Märkten gerade etwas passiert. Sie konnten sich positionieren und haben die Chance genutzt, um zu investieren. Auf diese Weise hat sich bei vielen das negative Gefühl aus dem Frühjahr in ein positives verwandelt.

Ist es unter den gegenwärtigen Umständen möglich neue Investoren anzusprechen, gar zu gewinnen?

Csaba Erik Dani: Man hat schon ein wenig die Tendenz, die Kunden anzusprechen, die man schon kennt, aber damit erfüllt man ja nicht seine Aufgabe. Als Vertriebler habe ich den Anspruch, weiter zu wachsen, mich weiterzuentwickeln. Es ist natürlich schwierig, Kunden anzusprechen, die man noch gar nicht kennt, und es funktioniert gerade in dieser Phase nicht klassisch mit einem Kaltanruf. Zusätzlich fielen auch alle üblichen Präsenzveranstaltungen weg. Wir nutzen daher verstärkt externe Partner mit digitalen Platformen, um unser Netzwerk zu erweitern und um Themen oder Produkte zu positionieren die potentielle Neukunden neugierig machen.

Welche Themen und Produkte sind das?

Csaba Erik Dani: Neben klar differenzierten, aktiv verwalteten Anleihen- und Aktienstrategien, sind bei uns Anlagelösungen aus dem Bereich Private Assets im Fokus. Hierfür haben wir vor kurzem einen ELTIF, einen European Long Term Investment Fund, mit Private Equity Fokus auf den Markt gebracht. Bei dem Thema spitzen Anleger schon mal die Ohren und der eine oder andere Investor kommt von sich aus auf uns zu. Ein ähnliches Beispiel ist unser 5G-Aktienfonds, der letztes Jahr gestartet ist. Das sind Themen, mit denen man Aufmerksamkeit schafft, Menschen abholt und dadurch neue Kontakte knüpfen kann.

Sie haben das Stichwort ELTIF genannt. Wie geht Ihr Haus hier vor?

Csaba Erik Dani: ELTIF ist eine Europäische Initiative, um illiquide Assets in einer geregelten und transparenten Hülle einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das Format gibt es schon seit sechs Jahren, es wird aber bisher noch wenig verwendet. Knackpunkt bei ELTIFs ist es, unter anderem die Einstiegsbarrieren zu Private Assets zu senken und die Handhabung eines solchen Investments zu vereinfachen. Es gibt wie bei UCITS-Fonds eine ISIN und wie ein UCITS ist auch ein ELTIF einfach zeichenbar und über die üblichen Wege handelbar. Was dagegen nicht unbedingt gegeben ist, ist die tägliche Liquidität. Die hängt davon ab, wie der ELTIF strukturiert ist. Bei unserem ELTIF können Kunden zum Beispiel bereits ab 50.000 Euro und mit einer im Vergleich zu traditionellen Private Equity Fonds deutlich verkürzten Investmentperiode investieren. Statt der sonst oft üblichen zehn bis zwölf Jahre sind es bei unserem Fonds knapp acht Jahre und das Kapital wird innerhalb von eineinhalb bis zwei Jahren investiert und nicht über drei oder vier Jahre.

Warum haben Sie sich gerade für diese Konditionen entschieden?

Csaba Erik Dani: Auf diese Weise ist es möglich, jedes Jahr mit einem neuen ELTIF auf den Markt zu kommen. Normalerweise ist es so, dass es ein Fundraising gibt, dann schließt der Fonds und danach dauert es Jahre, bis wieder ein vergleichbares Produkt verfügbar ist. Unsere Lösung bietet den Kunden also mehr Flexibilität und Planbarkeit. Der Trend zur „Demokratisierung von Private-Asset-Investments“ hat einerseits großes Potenzial, andererseits kämpfen wir speziell in Deutschland gegen die schlechten Erfahrungen, die Anleger mit geschlossenen Beteiligungen gemacht haben. Hier müssen wir klar machen, dass ein Private-Equity-Fonds nichts mit einem Schiffs-Container-Fonds zu tun hat.

Schauen wir nach vorn. Wie sieht Neuberger Berman die Großwetterlage in den nächsten Wochen und Monaten?

Csaba Erik Dani: Wir sind als Haus sehr breit aufgestellt – auf der Aktien-, der Fixed-Income- und der Private-Asset-Seite. Insgesamt sind wir vorsichtig optimistisch, weil wir davon ausgehen, dass die Impfkampagnen und die schrittweisen Öffnungen für positive Effekte sorgen werden. Zurückhaltend sind wir dort, wo zu viele positive Erwartungen zu Enttäuschungen führen können. Das gilt etwa auf der Aktienseite für die Gewinne der Unternehmen. Man sieht das im Moment schon bei dem Wechsel von Wachstumstiteln hin zu mehr zyklischen Werten. Spannend sind aus unserer Sicht Themeninvestments, die langfristige Trends abdecken, wie der bereits erwähnte 5G-Fonds. Auf der Anleiheseite ist es wichtig, das Risiko der Zinskurve im Blick zu behalten. Wir sehen zurzeit keinen großen Mehrwert in Duration und konzentrieren uns auf kurze Laufzeiten oder bestimmte Anlageregionen und -segmente. Emerging Markets sind ein großes Thema für uns oder auch Corporate Hybrids, also eine bestimmte Art von Nachranganleihe von hochwertigen Industrieunternehmen.

Ein traditionelles 60/40-Portfolio funktioniert heute nicht mehr. Oder doch?

Csaba Erik Dani: Wer sein Portfolio diversifizieren möchte und nach alternativen Renditetreibern sucht kommt an Private Assets, wie zum Beispiel Private Debt oder Private Equity, nicht vorbei. Unser Ziel ist es hier, neben den klassischen institutionellen Anlegern, die das schon immer machen, auch Privatanlegern einen Zugang zu diesen Anlagelösungen zu eröffnen. Das meinen wir, wenn wir sagen, wir wollen Private Assets demokratisieren.

Eine letzte Frage: Gibt es etwas Positives, das Sie mit Corona verbinden?

Csaba Erik Dani: Unser Kind, das während meines Jobwechsels unterwegs war, kam vor drei Wochen zur Welt. Die Schwangerschaft im Homeoffice mitzuerleben und meine Frau unterstützen zu können, war eine tolle Erfahrung. Auch der Stress, ausgerechnet bei der Geburt eventuell auf Dienstreise zu sein, blieb mir erspart. Einfach da sein zu können bei meiner Frau und dem Baby ist ein Gewinn. Dieses Erlebnis passt gut zu einer anderen Erfahrung – nämlich, dass sich das Leben im Lockdown entschleunigt hat. Nicht weil ich weniger zu tun habe, im Gegenteil. Aber in unserer Branche sind wir es gewohnt, viel zu reisen, immer schon die nächsten Schritte zu planen, und dann kommen noch die privaten Aktivitäten und Hobbies dazu. Man fühlt sich manchmal wie in einem Sog und vieles rauscht an einem vorbei. Jetzt bin ich einfach zu Hause und setze mich mit dem Leben auseinander, das unmittelbar vor mir liegt. So gesehen ist Corona für mich die Chance, eine ganz andere Perspektive zu gewinnen.

Herr Dani, wir danken Ihnen herzlich für dieses Gespräch!


Die interaktiven Videokonferenzen im Überblick:

Dienstag, 22.06.2021

BLI: BL Equities Dividend – qualitativ hochwertige Unternehmen mit guten Wachstumsaussichten

Eine Überzeugung ist bei uns tief verwurzelt: „Keine Kompromisse bei der Qualität!“. So halten wir es auch bei unserem globalen Dividendenansatz. Im Vordergrund steht immer die Qualität eines Unternehmens, die sich u.a. durch seinen Wettbewerbsvorteil ausdrückt. Erst im zweiten Schritt analysieren wir die Dividendenrenditen, welche wir dann wiederum in zwei Kategorien unterteilen. Erfahren Sie in diesem Webinar, welche Auswirkungen dies auf das Risiko-/ Ertragspotenzial des Fonds hat, und warum Dividendenaktien stets ihre Berechtigung in einem diversifizierten Portfolio haben.

Jetzt für die Videokonferenz am 22.06.2021 anmelden

Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI - Banque de Luxembourg Investments
BNP Paribas REIM

Mittwoch, 23.06.2021

Jupiter AM: Glänzende Aussichten für Gold & Silber

Erfahren Sie, wie durch eine aktive Beimischung von Silber sowie Gold- und Silberminenaktien potenziell höhere Renditen erzielt werden können als mit einer reinen Goldallokation und wie eine kleine Allokation in eine Gold- und Silber-Strategie einen sinnvollen Beitrag zur Portfoliodiversifikation leisten kann.

Ned Naylor-Leyland wird zudem Einblick in die aktuelle Positionierung des Jupiter Gold & Silver Fund geben und Ihre Fragen beantworten.

Jetzt für die Videokonferenz am 23.06.2021 anmelden

Ned Naylor-Leyland, Fund Manager (Head of Strategy, Gold & Silver)
BNP Paribas REIM

Donnerstag, 24.06.2021

UBS Real Estate: Immobilienanlagen im Zeichen sich verändernder Arbeits- und Lebenswelten

Arbeits- und Lebenswelten verändern sich in Zeiten der Digitalisierung. Die Pandemie ist ein Beschleuniger des gesellschaftlichen Wandels. Aus den Herausforderungen entstehen Chancen in zukunftsgerichtete und nachhaltige Immobilienanlagen. Aktives nachhaltiges Asset Management in Offene Immobilienfonds, die den Wandel antizipiert, ist das Fundament unserer Anlageentscheidung.

Jetzt für die Videokonferenz am 24. Juni 2021 anmelden.


Dienstag, 29.06.2021

StarCapital AG: Die Welt in zwei Lager? Warum alte Value-und Growth-Definitionen nicht mehr zählen

Value-Aktien dominierten lange Zeit die Renditerankings. Seit der Finanzkrise konnten jedoch Wachstumswerte wesentlich stärker im Kurs wachsen. Doch die (Aktien-)Welt dreht sich weiter und die zwei Lager, in die sie aufgeteilt wurde, lösen sich auf.

Dr. Manfred Schlumberger, Leiter Portfoliomanagement bei StarCapital, nennt die Gründe und erläutert, warum der klassische Value-Ansatz nicht mehr reicht und welche Chancen die Profitable Value-Strategie bietet.

Jetzt für die Videokonferenz am 29. Juni 2021 anmelden.

Dr. Manfred Schlumberger, Leiter Portfoliomanagement und Vorstand der StarCapital AG
BNP Paribas REIM

Mittwoch, 30.06.2021

Assenagon Multi Asset-Strategie: Attraktive Renditechancen im Niedrigzinsumfeld und Stabilitätsanker für die individuelle Anlagestrategie

Das aktuelle Niedrigzinsumfeld und volatile Kapitalmarktphasen erfordern zum einen die Aussicht auf Rendite, aber auch einen Stabilitätsanker im Portfolio. Beides konnte der mehrfach ausgezeichnete Fonds Assenagon I Multi Asset Conservative unter Beweis stellen.

Thomas Romig zeigt auf, welche Möglichkeiten im gegenwärtigen Umfeld von Inflationsängsten, möglicherweise steigenden Zinsen und den aktuellen Aktienmarktniveaus im Multi Asset-Kontext bestehen und wie diese aktiv genutzt werden.

Jetzt für die Videokonferenz am 30. Juni 2021 anmelden.

Thomas Romig, Head of Multi Asset Portfolio Management
Assenagon

Donnerstag, 01.07.2021

Neuberger Berman: Private Equity ELTIF - von der Wallstreet zur Mainstreet

Mit dem European Long Term Investment Fund, kurz ELTIF, wurde ein Weg geschaffen, der es auch einer breiteren Investorengemeinschaft ermöglicht, in regulierten Rahmen in illiquide Anlagestrategien zu investieren

Im Webinar werden wir die Chancen des ELTIF vorstellen und wichtige Konzepte für Private-Equity-Investoren erläutern.

Jetzt für die Videokonferenz am 1. Juli 2021 anmelden.

Stefan Becker, Senior Vice President
Neuberger Berman

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