Die Bewertung der aktuellen Lage und die Konjunkturerwartungen verbesserten sich. Seit April geht es mit dem Indikator aufwärts, was auf eine Erholung der Wirtschaft im gemeinsamen Währungsraum hindeutet. Im März und April hatten die Auswirkungen des Iran-Kriegs und der sprunghafte Anstieg von Energiepreisen den Indikator noch stark unter Druck gesetzt.
"Der Aufschwung in Euroland gewinnt auch im September weiter an Substanz", schreiben die Sentix-Experten. Zu der Verbesserung trage auch Deutschland bei. "Die Wahlen in Sachsen-Anhalt verunsichern offenbar die Anleger nicht."
An der Sentix-Umfrage haben vom 3. bis 5. September 1.052 Investoren teilgenommen, darunter 209 institutionelle Anleger.
























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