Ende 2025 war die Wirtschaft im gemeinsamen Währungsraum noch um 0,2 Prozent gewachsen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal stieg das BIP der Eurozone in den Monaten Januar bis März um 0,3 Prozent. Auch hier wurde eine vorherige Schätzung nach unten revidiert.
Unter den größten Volkswirtschaften der Eurozone verzeichnete Spanien das stärkste Wachstum mit 0,6 Prozent im Quartalsvergleich. In Deutschland und Italien wuchs die Wirtschaftsleistung jeweils um 0,3 Prozent, während sie in Frankreich um 0,1 Prozent schrumpfte.
Einen besonders starken Wachstumsdämpfer gab es in Irland. Hier war die Wirtschaftsleistung in den ersten drei Monaten des Jahres um 12,1 Prozent geschrumpft. In Irland kommt es immer wieder zu extremen Schwankungen bei wichtigen Konjunkturdaten. Hintergrund sind multinationale Konzerne, deren Geschäftsergebnisse die volkswirtschaftlichen Daten des Landes beeinflussen und zum Teil stark verzerren.
























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