Die Ermittlungen richten sich laut Mitteilung gegen sieben Hauptbeschuldigte. Sie sollen über ein international verzweigtes Firmennetzwerk Geldwäsche betrieben und unberechtigte Vorsteuererstattungen erhalten haben. Der Schaden belaufe sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Zudem bestehe der Verdacht, dass Luxusfahrzeuge unter Umgehung bestehender Sanktionen über Drittstaaten nach Russland ausgeführt worden seien.
Das Verfahren führt die bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ansässige Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten NRW (ZeOS NRW). Bei den Durchsuchungen würden auch Spezialeinheiten und Diensthunde zur Unterstützung eingesetzt. Es seien auch Fahnder des Landesamtes zur Bekämpfung der Finanzkriminalität beteiligt.
























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