Janus Henderson Investors: Nachhaltiges Investieren – Die richtungsweisenden Jahrzehnte

Janus Henderson Investors: Nachhaltiges Investieren – Die richtungsweisenden Jahrzehnte

In 30 Jahren kann sehr viel passieren. In den letzten drei Jahrzehnten haben wir explosionsartige Fortschritte in Wissenschaft, Technologie und Kommunikation erlebt.

10.09.2021 | 08:20 Uhr

Im gleichen Zeitraum hat sich die Notwendigkeit nachhaltiger Praktiken als vorrangiges Thema herauskristallisiert. Anlässlich des 30. Jahrestags der Gründung unseres Global Sustainable Equity Teams werfen wir einen Blick auf die Entwicklungen, die das nachhaltige Investieren und die Welt, in der wir heute leben, geprägt haben.

Zentrale Erkenntnisse:

  • Ressourcenverbrauch, Abfallerzeugung und Umweltschäden wurden durch das Bevölkerungswachstum der letzten drei Jahrzehnte beschleunigt und durch die Konsumgewohnheiten des derzeitigen linearen Wirtschaftsmodells noch verschärft.
  • Technologische Fortschritte – wie das Internet, erneuerbare Energien und Batterien – haben den Weg für effiziente und nachhaltige Verfahren geebnet, die erneuerbar, elektrisch und digital sind.
  • Wir glauben, dass der nächste Schritt auf dem Weg zu weltweiter Nachhaltigkeit darin besteht, das Wachstum vom Verbrauch begrenzter Ressourcen zu entkoppeln, indem wir auf ein Kreislaufwirtschaftsmodell umsteigen.

Die Ursprünge des nachhaltigen Investierens gehen auf den 1987 veröffentlichten Bericht Unsere gemeinsame Zukunft zurück, der auch als Brundtland-Bericht bekannt ist. Die Wurzeln des „verantwortungsvollen Investierens“ reichen zwar sehr viel weiter zurück, das Konzept der nachhaltigen Entwicklung wurde jedoch durch diesen Bericht eingeführt, der von den Vereinten Nationen in Auftrag gegeben wurde. Hierin ist „Nachhaltigkeit“ als Entwicklung definiert, die „den Bedarf der Gegenwart deckt, ohne die Fähigkeit künftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihrerseits ihren Bedarf zu decken.“ Diese Prinzipien bildeten die Grundlage, auf der das Global Sustainable Equity Team vier Jahre später sein Anlagekonzept entwickeln sollte.

Für unseren Rückblick gliedern wir die Triebkräfte der Entwicklung in drei Bereiche:

1: Wissenschaft – Veränderung der Aussichten für die Lebenserwartung

Wissenschaft und Technologie haben sich in den letzten 30 Jahren stark verändert. Schon deutlich vor der Jahrtausendwende hatten Ärzte und Wissenschaftler die erste dreifache Organtransplantation durchgeführt (1986) und erfolgreich ein Schaf geklont (1996). Seitdem hat die Medizin bedeutende Fortschritte gemacht, die erhebliche Auswirkungen auf unser Leben haben. Sie haben zu einem starken Rückgang der Morbidität und Sterblichkeit im Zusammenhang mit HIV/AIDS, zu einer Verringerung der kardiovaskulär bedingten Sterblichkeit, zu höheren Erfolgsraten in der Chirurgie und natürlich zu Impfungen zur Bekämpfung der COVID-Pandemie beigetragen. In den Entwicklungsländern führte die Einführung von Impfstoffen in Verbindung mit anderen Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsversorgung und der Entwicklung – einschließlich des Zugangs zu Wasser und sanitären Einrichtungen, besserer Hygiene und Bildung – dazu, dass die jährliche Zahl der Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren in den zehn Jahren bis 2010 um zwei Millionen zurückging.1

Doch während die Behandlungen für nicht genetisch bedingte Krankheiten immer besser wurden, war das Verständnis für Erbkrankheiten noch nicht so weit fortgeschritten. Im Jahr 2003 kam es mit der erfolgreichen Sequenzierung des menschlichen Genoms zu einem lang erwarteten Durchbruch in der modernen Technologie. Dies war der Abschluss eines Projekts, das nach 13 Jahren und Kosten in Höhe von 2,7 Milliarden US-Dollar die moderne Biologie mit „großer“ Wissenschaft von Grund auf verändern sollte. Heute kann das menschliche Genom für weniger als 1.000 US-Dollar und in etwa 24 Stunden sequenziert werden.2 Es wird geschätzt, dass die Inanspruchnahme medizinisch-genetischer Dienste die Sterblichkeits- und Behinderungsrate bei Kindern unter fünf Jahren um bis zu 70 % senken könnte.3

Mit der Verbesserung des Lebensstandards in weiten Teilen der Welt ist auch die Lebenserwartung weltweit gestiegen. Im Jahr 2011 ging man noch davon aus, dass ein Mensch im Durchschnitt 70 Jahre alt werden würde; inzwischen schätzt die Weltgesundheitsorganisation, dass diese Zahl auf 73 angestiegen ist.4 2011 war auch das Jahr, in dem zwei Drittel der Bevölkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser hatten. Bis zum vergangenen Jahr war dieser Anteil auf drei Viertel gestiegen.

2. Bevölkerungswachstum – Allerdings nicht ohne Folgen

Der wissenschaftliche Fortschritt hat die Zusammensetzung der Weltbevölkerung geprägt: sie ist rasch gewachsen und vom Land in die Städte gezogen. Im Jahr 2011 wurde die Marke von sieben Milliarden Menschen überschritten – eine Milliarde mehr als 12 Jahre zuvor – und die Auswirkungen des Menschen auf die Umwelt wurden immer deutlicher. Heute leben 7,8 Milliarden Menschen auf der Welt, und die Folgen sind unübersehbar. Ressourcenverbrauch, Abfallerzeugung und Umweltschäden wurden durch das Bevölkerungswachstum beschleunigt und durch die Konsumgewohnheiten eines linearen „Take-Make-Dispose“-Wegwerfmodells noch verschärft.

„Wir glauben, dass der nächste Schritt auf dem Weg zu weltweiter Nachhaltigkeit darin besteht, das Wachstum vom Verbrauch begrenzter Ressourcen zu entkoppeln, indem wir auf ein Kreislaufwirtschaftsmodell umsteigen.“

Die Kunststoffproduktion ist in den sieben Jahrzehnten seit ihrer Entstehung rasant gestiegen und belief sich im Jahr 2015 auf 381 Millionen Tonnen.5 Dennoch werden 91 % davon nicht recycelt, was sich in überquellenden Mülldeponien und der schlechter werdenden Verfassung unserer Ozeane niederschlägt.6 11 Millionen Tonnen gelangen jedes Jahr in die Ozeane, und eine Studie hat ergeben, dass unbehandeltes Trinkwasser 4,9 Mikrokunststoffe pro Liter enthält.7 Intensive landwirtschaftliche Praktiken haben zu einem dramatischen Verlust an Wäldern in der Welt geführt, der insbesondere auf dem amerikanischen Kontinent immer deutlicher wird. Gleichzeitig schwindet die unglaubliche Artenvielfalt auf unserem Planeten. Der World Wildlife Fund meldet, dass die weltweite Tierpopulation zwischen 1970 und 2016 um durchschnittlich 68 % zurückgegangen ist.8

Gleichzeitig ist das atmosphärische CO2, das zur Erwärmung des Planeten beiträgt, weiter angestiegen. Im Mai 2013 verzeichnete das Mauna Loa Observatorium auf Hawaii zum ersten Mal seit Beginn der Messungen im Jahr 1958 einen Tagesmittelwert der CO2-Konzentration von 400 Teilen pro Million.9 Inzwischen ist diese Zahl auf 412,97 Teile pro Million angestiegen. Die globale Erwärmung hat dazu geführt, dass die Polkappen in beunruhigendem Tempo schmelzen. Die Dicke des arktischen Eises hat seit Ende der 1970er Jahre um 40 % abgenommen.10 Infolgedessen haben extreme Wetterereignisse – Waldbrände, Wirbelstürme und Überschwemmungen – auf der ganzen Welt an Häufigkeit zugenommen.

Das Tempo und die Intensität der Auswirkungen des Menschen auf den Planeten sind offenkundig. Mit dem Wachstum der Weltbevölkerung ist auch der Verbrauch der endlichen natürlichen Ressourcen der Erde gestiegen. Es ist wichtig, festzuhalten, dass die Ressourcen nicht von allen gleich genutzt werden: Millionen von Menschen leben immer noch unterhalb der Armutsgrenze. Die kumulative Wirkung aber ist bedeutend und verheerend. Dies wirft die zentrale Frage auf, mit der sich die Welt derzeit auseinandersetzt: Sind wir bereit, den potenziell unangenehmen Kompromiss und die Kosten des Übergangs von einem nicht nachhaltigen linearen Wirtschaftsmodell zu einer Kreislaufwirtschaft auf der Grundlage erneuerbarer, elektrischer und digitaler Antriebskräfte zu akzeptieren?

3. Innovationen – Mögliche Lösungen

Das World Wide Web wurde 1989 ins Leben gerufen. Damals hätte der englische Wissenschaftler und Erfinder Tim Berners-Lee nicht ahnen können, dass das Web bzw. Internet die soziale Landschaft für immer verändern würde. Und dass sich die freie globale Kommunikation bald durchsetzen und die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung entscheidend vorantreiben würde. Seit den späten 90er Jahren haben die Menschen ebenso wie Unternehmen und Regierungen das Internet genutzt, um Kommunikationspraktiken grundlegend zu verändern und in einigen Fällen Kommunikationsbarrieren vollständig zu beseitigen.

Auch auf die Bildung und das Wohlbefinden hat das Internet tiefgreifende Auswirkungen gehabt. Es hat die Tore zu einer Fülle von Wissen, vielfältigen Kommunikationsformen und Bildungsressourcen in jedem Winkel der Welt aufgestoßen und dazu beigetragen, die Bildungsschere zwischen Stadt- und Landbevölkerung zu schließen. Das Internet hat außerdem viele Menschen aus der Armut befreit, indem es den Entwicklungsländern den Zugang zur modernen Wirtschaft ermöglicht und die Entwicklung von beruflichen Qualifikationen gefördert hat. Eine Studie der Weltbank kommt zu dem Schluss, dass sich der Wohlstand in Haushalten mit Zugang zu mobilen Breitbanddiensten verbessert hat.11

Die technologische Architektur der heutigen Welt ist um das Internet herum aufgebaut. Daten können gespeichert, verwaltet und abgerufen werden, ohne dass eine eigene physische Infrastruktur wie Datenserver erforderlich ist. Diese als „Cloud Computing“ bezeichnete Technologie ermöglicht einen effizienten, bedarfsorientierten und plattformübergreifenden Fernzugriff auf ein breites Netz. Diese Technologie kann auch dazu beitragen, Nachhaltigkeitsinitiativen voranzutreiben. Eine von Accenture durchgeführte Studie hat aufgezeigt, dass die Umstellung aller Unternehmen auf die Cloud zu einer Verringerung der CO2-Emissionen um 59 Millionen Tonnen führen könnte, was der Stilllegung von 22 Millionen Autos entspricht.12

In den letzten 30 Jahren gab es außerdem große Fortschritte bei den Innovationen im Bereich der sauberen Technologien, wobei Sonnen-, Wind- und Wasserkraft, Erdwärme und Gezeitenenergie die wichtigsten erneuerbaren Energien darstellen. Zwischen 1990 und 2018 wuchs das weltweite Angebot an erneuerbaren Energien mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 2 %, verglichen mit einem Anstieg von 1,8 % bei der Gesamtenergie, wobei der Großteil des Wachstums im Bereich Solarenergie auf Schwellenländer entfiel.13, 14 2015 wurde mit Costa Rica zum ersten Mal ein ganzes Land erfolgreich zu 100 % mit erneuerbaren Energien betrieben, und 2020 werden erneuerbare Energien bei der Energieerzeugung in Europa den fossilen Brennstoffen den Rang ablaufen. 15, 16

Batterien sind eine weitere wichtige Komponente der Nachhaltigkeit und ein Bereich, in dem in den letzten zehn Jahren ein enormer Innovationsschub stattgefunden hat. Um eine höhere Marktdurchdringung erneuerbarer Energien zu erreichen, muss es möglich sein, Energie aufzunehmen, sie zu speichern und dann zu nutzen, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Die Fortschritte in der Batterietechnologie sind daher der Schlüssel zur Abkehr von der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Lithium-Ionen-Batterien, wiederaufladbare Batterien, die in tragbaren elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen und Laptops sowie in Hybrid- und batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen, haben die Entwicklung entscheidend beeinflusst. Das erste speziell für diesen Zweck entwickelte Elektroauto wurde 1996 von General Motors in Serie produziert, wobei eine weniger fortschrittliche Batterietechnologie zum Einsatz kam. Auch wenn das EV1-Projekt von General Motors nicht von Erfolg gekrönt war, hat es doch den Weg für die Massenproduktion von Elektroautos geebnet. Die heutigen Elektrofahrzeuge profitieren von der großen Reichweite und dem geringen Gewicht von Lithium-Ionen-Batterien. Im vergangenen Jahrzehnt ist die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien sprunghaft angestiegen, was zu einem Preisrückgang um 85 % geführt hat, so dass Elektroautos inzwischen wirtschaftlich tragfähig sind. Allein im vergangenen Jahr stieg der weltweite Absatz von Elektrofahrzeugen um 41 %.17, 18

Erst kürzlich wurden im Pariser Klimaabkommen von 2015 anspruchsvolle Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung festgelegt. Die meisten Industrieländer der Welt sind darauf eingegangen und haben Maßnahmen zur Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens ergriffen. Das Vereinigte Königreich, die USA und die EU haben sich das Ziel gesetzt, bis 2050 kohlenstoffneutral zu sein, während China das gleiche Ziel bis 2060 erreichen will. Die „2021 Roadmap to Net Zero“ der Internationalen Energieagentur umreißt den Umfang, das Tempo und das politische Engagement, die erforderlich sind, um ein Netto-Null-Energiesystem zu erreichen. Dazu müssen bis 2030 jährlich mindestens 4 Billionen US-Dollar in saubere Energietechnologien investiert werden. Inzwischen haben die Länder eine enorme Menge an Kapital bereitgestellt, um die Voraussetzungen für einen weltweit synchronisierten Investmentboom in saubere Technologien zu schaffen.

Der Weg zu einer Kreislaufwirtschaft

Wie vor 34 Jahren im Brundtland-Bericht dargelegt, ist nachhaltige Entwicklung eine Entwicklung, die den Bedarf der Gegenwart deckt, ohne dabei die Fähigkeit künftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihrerseits ihren Bedarf zu decken. In den letzten drei Jahrzehnten wurden enorme Fortschritte in Sachen Nachhaltigkeit erzielt. Dennoch gibt es nach wie vor große Herausforderungen, und wir befinden uns mit unserem immer noch linearen und auf fossile Brennstoffe ausgerichteten Wirtschaftsmodell nach wie vor auf einem verhängnisvollen Weg.

Auf der positiven Seite haben sich Wissenschaft und Technologie verbessert, und damit auch unser Verständnis dafür, was nötig ist, um die Erde nachhaltig zu machen. Wir glauben, dass der nächste Schritt auf dem Weg zu weltweiter Nachhaltigkeit darin besteht, das Wachstum vom Verbrauch begrenzter Ressourcen zu entkoppeln, indem wir auf ein Kreislaufwirtschaftsmodell umsteigen. In diesem Modell wird die Zukunft von erneuerbaren, elektrischen und digitalen Kräften geprägt sein. Um diesen Punkt zu erreichen, bedarf es jedoch konzertierter politischer Maßnahmen auf höchster Ebene. Und angesichts der schwierigen Entscheidungen ist starkes Engagement gefordert.

Seit 30 Jahren betrachten wir die Welt aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit. Wir sind davon überzeugt, dass die Welt die erforderlichen Veränderungen vornehmen kann und dass Innovationen den Schlüssel zur Überwindung der vor uns liegenden Hindernisse darstellen. Indem wir uns weiter entwickeln und uns auf die bereits vorhandenen Technologien stützen, ist es unserer Überzeugung nach nicht nur möglich, sondern sogar unerlässlich, zu einem Kreislaufwirtschaftsmodell überzugehen.

Fußnoten

1Weltgesundheitsorganisation, Globaler Aktionsplan für Impfstoffe

2National Human Genome Research Institute, The Cost of Sequencing a Human Genome (Die Kosten für die Sequenzierung eines menschlichen Genoms), Dezember 2020

3J. Zarocostas, Serious birth defects kill at least three million children a year (Mindestens drei Millionen Kinder sterben jedes Jahr an schweren Geburtsfehlern), Februar 2006

4Unsere Welt in Daten, Lebenserwartung, Oktober 2019

5Unsere Welt in Daten, Verschmutzung durch Plastik, September 2018

6National Geographic Society, A Whopping 91 Percent of Plastic Isn’t Recycled (Ganze 91 Prozent der Kunststoffe werden nicht recycelt), Juli 2019

7Marine Conservation Society, 2021

8World Wide Fund for Nature, September 2020

9National Oceanic and Atmospheric Administration, 2021

10Royal Society, Why is Arctic sea ice decreasing while Antarctic sea ice is not? (Warum nimmt das arktische Meereis ab, das antarktische Meereis aber nicht?), März 2020

11Weltbank, Expanding mobile broadband coverage is lifting millions out of poverty (Der Ausbau der mobilen Breitbandversorgung befreit Millionen von der Armut), Dezember 2020

12Accenture, The green behind the cloud (Das Grün hinter den Wolken), September 2020

13Internationale Energieagentur, Informationen über erneuerbare Energien, August 2021

14Carbon Brief, Analysis: How developing nations are driving record growth in solar power (Analyse: Wie die Entwicklungsländer das Rekordwachstum der Solarenergie vorantreiben), November 2017

15Time, How Costa Rica Went 75 Days Using Only Clean Electricity (Wie Costa Rica 75 Tage lang nur mit sauberer Elektrizität auskam), April 2015

16Bloomberg, Renewables Beat Fossil Fuels in EU for First Time Last Year (Im vergangenen Jahr haben erneuerbare Energien in der EU erstmals fossile Brennstoffe übertroffen), Januar 2021

17CNBC, The battery decade: How energy storage could revolutionize industries in the next 10 years (Das Jahrzehnt der Batterien: Wie die Energiespeicherung die Industrie in den nächsten 10 Jahren revolutionieren könnte), Dezember 2019

18Internationale Energieagentur, Global electric car sales set for further strong growth after 40% rise in 2020 (Weltweiter Absatz von Elektroautos dürfte nach einem Anstieg von 40 % im Jahr 2020 weiter stark wachsen), April 2021

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