
Seit Monaten steigen die Temperaturen rasant an, die Energiepreise schießen in die Höhe, und die Klima-Diplomatie ist ins Stocken geraten.
06.11.2026 | 04:38 Uhr
Selten hat eine Klimakonferenz vor einem derart paradoxen Hintergrund begonnen. Von Waldbränden in Europa bis hin zu Überschwemmungen in Nepal hat das nun zu Ende gehende Jahr einmal mehr gezeigt, dass physische Risiken nicht mehr nur eine Prognose sind. Unterdessen hat der Krieg im Nahen Osten die Energiesicherheit wieder ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt. Und doch erwartet niemand, dass an der türkischen Riviera ein Durchbruch in der Größenordnung von Glasgow (COP26, 2021) oder Dubai (COP28, 2023) erzielt wird.
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