AXA IM Statements: US-Arbeitsmarkt-Daten sowie Deflationsrisiken in der Euro-Zone

Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist

Heute von Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist zu US-Arbeitsmarkt-Daten sowie den Deflationsrisiken in der Euro-Zone.

08.10.2020 | 10:02 Uhr

Angesichts des stagnierenden US-Arbeitsmarktes wird ein zusätzlicher fiskalischer Stimulus dringend benötigt. Dieser ist jedoch kurzfristig nicht in Sicht.“

„In der Euro-Zone nehmen die Deflationsrisiken weiter zu. Christine Lagardes Rede vor „The ECB and its Watchers“ in der vergangenen Woche war tröstlich und ganz in der Draghi-Tradition. Eine "Brücke" zu den aktuellen Herausforderungen, die auf bevorstehende Entscheidungen hindeutete, blieben jedoch aus. Wir gehen daher davon aus, dass das PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) im Dezember verlängert wird.“

Eine ausführliche und aktuelle Markteinschätzung von Gilles Moëc, AXA Group Chief Economist finden Sie in englischer Sprache im angehängten Dokument „Still waiting for the US cavalry". Klicken Sie hier.

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