
Zinsvolatilität, divergierende geldpolitische Wege der Zentralbanken und makroökonomischer Hintergrund gestalten das Anleihenuniversum neu. Wir sprachen mit Lutz Overlack, Head of Sales DACH bei Groupe La Française, der uns drei komplementäre Anleihe-Lösungen erläutert, die entwickelt wurden, um unsicherer Finanzmärkte zu begegnen.
10.06.2026 | 04:57 Uhr
Das makroökonomische Umfeld im Jahr 2026 sieht wirklich komplex aus. Warum argumentieren Sie, dass dieses Umfeld mehr als eine reine Anleihenstrategie erfordert?
Das Anleiheuniversum hat sich grundlegend verändert, und ich glaube, viele Anleger müssen sich erst noch an die neue Realität anpassen. Die Zinsvolatilität bleibt hoch, die absoluten Renditen bleiben weiterhin attraktiv und das makroökonomische Umfeld wird zunehmend komplexer. Um in diesem Umfeld erfolgreich zu sein, ist ein diversifizierter Ansatz erforderlich, nicht nur eine einzige Anleihenstrategie.
Was wir bei Groupe La Française aufgebaut haben, ist ein umfassendes, segmentübergreifendes Angebot, das Anlegern Zugang zu verschiedenen Kreditsegmenten, Risikoniveaus und potenziellen Renditequellendurch vielfältige Ansätze ermöglicht. Die Fonds basieren auf der Anleihenplattform von Crédit Mutuel Asset Management, einer der erfahrensten in Europa, und mit einer breiten Palette an Anlageklassen und Anlagestilen verfolgt jeder Fonds eine eigene Anlagephilosophie.
Anleger können sich daher an unterschiedliche Marktphasen anpassen und ihre Strategie entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen und ihrer Stabilität gegenüber Zinsschwankungen gestalten.
Das vollständige Interview lesen Sie hier.
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