In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
Die letzte Ausgabe des Marktausblicks 2025 mit Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei DJE, und Markus Koch, Börsenexperte.
Auch im Jahr 2026 werden die Devisenmärkte von der Geldpolitik der Zentralbanken bestimmt werden. Vor allem die US-Notenbank könnte für Überraschungen sorgen.
In Deutschland wird über die Europäische Union oft so diskutiert, als ginge es um ein „abstraktes Projekt in Brüssel“. In Wahrheit geht es aber um unseren wirtschaftlichen und politischen Alltag.
Bevor die Feierlichkeiten zum Jahresende beginnen, haben wir eine Reihe prägnanter Beiträge zusammengestellt, in denen wir unsere Perspektiven für das Jahr 2026 teilen.
In den vergangenen fünf Jahren hat die Fiskalpolitik die Weltwirtschaft bestimmt. Infolge der Corona-Pandemie haben sich Staaten weltweit beispiellos verschuldet.
Das Jahr 2026 steht im Spannungsfeld zwischen dem anhaltenden KI-Investitionsboom, steigenden Schuldenrisiken und neuen fiskalischen Impulsen in Europa.
Stabile Zölle, lockere Geldpolitik und breiter werdende Marktchancen prägen den Ausblick für das kommende Jahr.
Aus saisonaler Sicht zählt der November häufig zu den stärkeren Monaten des Jahres. Der November 2025 verlief zunächst eher schwach, zum Monatsende konnten sich die Märkte aber erholen.
Experten blicken in die Zukunft: Die renommierten Volkswirte Folker Hellmeyer (Netfonds) und Carsten Mumm (DONNER & REUSCHEL) analysieren am 14.01.2026 die aktuellen globalen wirtschaftlichen Entwicklungen und geben einen Ausblick für das aktuelle Jahr.
Die Anlageklasse Immobilien bleibt ein wichtiger Anker in den Portfolios der Deutschen. Für das kommende Jahr lohnt sich ein kritischer Blick auf die unterschiedlichen Immobilien-Trends in Deutschland und Europa.