BNP Paribas: Die Schwellenmärkte dürften im Jahr 2022 in besserer Form sein

BNP Paribas: Die Schwellenmärkte dürften im Jahr 2022 in besserer Form sein

Die Auswirkungen auf Wachstum und Nachfrage dürften sich in den meisten asiatischen Volkswirtschaften und an den Finanzmärkten allgemein in Grenzen halten.

05.01.2022 | 07:10 Uhr

Fortschritte bei den Impfkampagnen und bessere wirtschaftliche Daten haben dem Aktienmarkt bessere Aussichten gebracht. Erfahren Sie mehr.

Hören Sie den Podcast mit Zhikai Chen, Head of Asian Equities, der die Gründe für vorsichtigen Optimismus diskutiert:


Alle hier geäußerten Ansichten sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und basieren auf den verfügbaren Informationen, womit sie ohne vorherige Ankündigung geändert werden können. Die einzelnen Portfoliomanagementteams können unterschiedliche Ansichten vertreten und für verschiedene Kunden unterschiedliche Anlageentscheidungen treffen. Der Wert von Anlagen und ihrer Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihr Kapital möglicherweise nicht vollständig zurück. Investitionen in Schwellenländern oder spezialisierten oder beschränkten Sektoren können aufgrund eines hohen Konzentrationsgrads, einer größeren Unsicherheit, weil weniger Informationen verfügbar sind, einer geringeren Liquidität oder einer größeren Empfindlichkeit gegenüber Änderungen der Marktbedingungen (soziale, politische und wirtschaftliche Bedingungen) einer überdurchschnittlichen Volatilität unterliegen. Einige Schwellenländer bieten weniger Sicherheit als die meisten internationalen Industrieländer. Aus diesem Grund können Dienstleistungen für Portfoliotransaktionen, Liquidation und Konservierung im Namen von Fonds, die in Schwellenmärkten investiert sind, mit einem höheren Risiko verbunden sein.

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