• DAX----
  • T-DAX----
  • ESt50----
  • EUR/USD----
  • BRENT----
  • GOLD----
  • Danske Invest
  • Metzler Asset Management
  • Natixis Investment Managers S.A.
  • Capital Group
  • FRANKFURT-TRUST
  • Janus Henderson Investors
  • Morgan Stanley Investment Management
  • Robeco
  • Schroders
  • Bellevue Funds (Lux) SICAV
  • Kames Capital
  • Edmond de Rothschild Asset Management
  • Credit Suisse (Deutschland) AG
  • AXA Investment Managers
  • UBS Asset Management (Deutschland) GmbH
  • Carmignac
  • KanAm Grund Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
  • Moventum
  • Columbia Threadneedle Investments
  • Berenberg Vermoegensverwalter Office
  • UBS ETFs
  • Bakersteel Capital Managers
  • M&G Investments
  • Pictet
  • WisdomTree Europe
  • iQ-FOXX Indices
  • ETF Securities
  • Comgest
  • ODDO BHF Asset Management
  • La Financière de l'Echiquier
  • BNP Paribas Asset Management
  • Degroof Petercam SA
  • NN Investment Partners

Saudischer Ölminister: Fördererhöhung ist 'unausweichlich'

MOSKAU/FRANKFURT (dpa-AFX) - Saudi-Arabien hat seiner Bereitschaft zu einer Ausweitung der Ölproduktion mit deutlichen Worten untermauert. Eine Vereinbarung des Ölkartells Opec über eine graduelle Fördererhöhung sei "unausweichlich", sagte der Ölminister Khalid Al-Falih am Donnerstag in Moskau. Saudi-Arabien ist der produktionsstärkste Staat des Ölkartells und gilt als mächtigster Vertreter der Opec. Oft übernimmt das Land die Führung, wenn es um Produktionsvereinbarungen geht.

14.06.2018 | 12:46 Uhr

"Ich denke, wir werden zu einer Einigung kommen, die insbesondere den Markt zufriedenstellt", sagte der Ölminister vor Journalisten. In der kommenden Woche treffen sich die Opec-Staaten in Wien, um über die Anfang 2017 installierte Fördergrenze zu beraten. Saudi-Arabien und das Nicht-Opec-Land Russland hatten bereits vor Wochen signalisiert, dass sie zu einer Produktionsausweitung bereit seien. Allerdings gibt es in den Reihen der Opec auch Widerstand gegen das Vorhaben.

Eine Aufforderung an die Opec, ihre Produktion auszuweiten, soll hinter den Kulissen aus den USA an das Ölkartell herangetragen worden sein. Öffentlich hatte US-Präsident Donald Trump die Opec wiederholt über den Nachrichtendienst Twitter für das aus seiner Sicht hohe Preisniveau am Ölmarkt verantwortlich gemacht. Die Opec hat auf Trumps Vorwürfe bislang nicht direkt reagiert.

Diesen Beitrag teilen:

Copyright by DPA