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Deutsche Anleihen vor EZB-Entscheid unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen haben am Donnerstag vor mit Spannung erwarteten Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) unter Druck gestanden. Auch in den meisten anderen Ländern des Euroraums verloren Staatsanleihen an Boden. Am Markt wurde dies mit der Möglichkeit begründet, dass die EZB konkrete Pläne zum Ausstieg aus ihren billionenschweren Wertpapierkäufen ankündigt.

14.06.2018 | 12:12 Uhr

Am deutschen Markt fiel der Finanzkontrakt Euro-Bund-Future bis zum Mittag um 0,06 Prozent auf 159,70 Punkte. Die Rendite von Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit stieg im Gegenzug auf 0,49 Prozent. In Italien und Griechenland stiegen die Renditen deutlicher an.

Der Donnerstag steht klar im Zeichen der europäischen Geldpolitik. Am Nachmittag wird die EZB nach ihrer auswärtigen Sitzung im lettischen Riga neue Entscheidungen bekanntgeben. EZB-Chefvolkswirt Peter Praet hatte unlängst eine Diskussion über das Wertpapierkaufprogramm der Notenbank angekündigt.

Ob die EZB aber bereits an diesem Donnerstag konkret mitteilt, wie es mit den Käufen ab Herbst weitergehen soll, ist unter Fachleuten umstritten. Einige Experten erwarten eine solche Ansage, andere rechnen eher mit einem Verweis auf die kommende Sitzung im Juli. Nach aktueller Planung laufen die Wertpapierkäufe bis mindestens Ende September 2018. Wie es danach weitergeht, ist offen.

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