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Automatenbranche fordert Reform des Glücksspielmarkts

BERLIN (dpa-AFX) - Die Automatenwirtschaft dringt angesichts des Booms im illegalen Glücksspielmarkt auf eine grundlegende Reform. "Wir müssen den legalen Markt stärken, um den illegalen auszutrocknen", sagte der Vorstandssprecher des Verbands der Deutschen Automatenwirtschaft, Georg Stecker, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Unter den Ländern wächst die Auffassung, dass man einen großen neuen Wurf braucht."

14.06.2018 | 05:18 Uhr

Der Glücksspielmarkt ist zunehmend in eine Schieflage geraten. Der Schwarzmarkt insbesondere im Internet boomt, vor allem staatliche Lotterien verlieren Erträge - und der Staat hohe Steuereinnahmen. In Deutschland sind weitgehend die Länder für die Regulierung von Lotterien, Sportwetten oder Kasinospielen zuständig. Sie ringen seit langem um eine Reform des Glücksspielstaatsvertrags. An diesem Donnerstag kommen die Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin zusammen. Ein Thema soll dann auch der Stand der Verhandlungen über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag sein.

Stecker sagte, die Automatenwirtschaft erlebe eine Regulierung mit falschen Maßstäben wie Mindestabstand und Größe von Spielhallen. "Dabei bleibt der Spielerschutz auf der Strecke. Illegale Angebote breiten sich aus. Es muss bei einem neuen Glücksspielstaatsvertrag Qualität zum Maßstab der Regulierung gemacht werden, und zwar bei allen Spielformen." Dabei komme es auf strenge Spieler- und Jugendschutzkriterien an.

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