05.07.2013 | 15:23 Uhr

Ein Plädoyer für aktives Management

Aktives Management
06/2013
Stefan Scheurer
Allianz Global Investors (Website)

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Ein Plädoyer für aktives Management

Die Debatte über Vor- und Nachteile von aktivem und passivem Management wird seit Jahren lebhaft geführt. Vieles spricht für den aktiven Ansatz.

„Globalisierung, Demografie, Aufholprozess der Wachstumsländer, knappe Ressourcen und ein neues Informationszeitalter – Megatrends verändern die Welt“, sagt Stefan Scheurer, Vice President Global Capital Markets & Thematic Research bei Allianz Global Investors. In der zunehmend vernetzten Welt gebe es gleichzeitig verstärkt Kapitalmarkt-Risiken. Vor diesem Hintergrund betrachtet Scheuerer das „aktive Management“ aus verschiedenen Perspektiven und versucht darzulegen, warum es sich hierbei um das Gebot der Stunde handelt.

„Passive Investments sind vergangenheitsorientiert, das heißt, die bilden die Welt von gestern ab“, erläutert der Experte. „Steigen die Kurse der Werte im Depot, erhöht sich das Gewicht des jeweiligen Sektors im Portfolio.“ Daher sei passives Management tendenziell prozyklisch geprägt. Der Anteil des Finanzsektors am Weltaktienmarkt habe sich beispielsweise in den Jahren von 2000 bis 2007 kontinuierlich von etwa 16 Prozent auf 26 Prozent erhöht. Durch den Ausbruch der Finanzkrise verlor er jedoch wieder an Gewicht – von 26 Prozent im Februar 2007 auf unter 16 Prozent im März 2009. „Mit einem passiven Managementansatz wäre ein Investor damals der Marktentwicklung gefolgt und hätte genau vor der Finanzmarktkrise den höchsten Anteil an Finanzwerten gehabt“, so Scheurer.

Passive Investments bilden die Welt von gestern ab: Gewichtung der Branchen am Weltaktienmarkt

Die Entscheidung für passives oder aktives Management hängt für Scheurer letztlich von der Frage ab, ob die Märkte effizient sind. Markteffizienz lässt sich in drei Klassen einteilen: schwache, mittelstrenge und strenge Effizienz. Die schwache Effizienz geht davon aus, dass alle historischen Informationen bereits eingepreist sind. „Die Schlussfolgerung wäre, dass eine technische Analyse nicht funktioniert“, so Scheurer. Bei der mittelstrengen Effizienz wird angenommen, dass nicht nur historische Daten, sondern alle öffentlich zugänglichen Informationen im aktuellen Kurswert enthalten sind. Die strenge Effizienz basiert schließlich darauf, dass auch die Insiderinformationen im Kurs enthalten sind.

„Einige Marktteilnehmer besitzen einen gewissen Informationsvorsprung, der dadurch zustande kommt, dass sie wichtige Daten schneller wahrnehmen und besser analysieren als ihre Mitbewerber“, so Scheurer. Folglich können sie schon handeln, bevor andere Anleger aktiv werden. Der Gewinneinbruch 2008 war nicht für alle Unternehmen dramatisch: Während die Gewinne bei Finanzinstituten um 90 Prozent einbrachen, konnten Energieunternehmen ihre Gewinne um fast 20 Prozent steigern. „Du guten ins Töpfchen, die schlechten in Kröpfchen“, rät Scheurer. Denn es kommt selbst in Rezessionen zu unterschiedlichen Entwicklungen bei Unternehmen. „Aktives Management hat die Chance, diejenigen Unternehmen zu identifizieren, die nachhaltig gute Gewinne erzielen können bzw. aus einer Rezession gestärkt hervorgehen könnten.“ Zudem helfe es bei einem volatilen Marktumfeld. Denn gerade hier können Ineffizienzen – sogenannte Anomalien – entstehen. Dadurch würden Investmentchancen eröffnet, die ein aktiver Fondsmanager aktiv nutzen kann: Zum Beispiel „Stock Picking“.

Nach Ansicht Scheurers müsse man sich vom Denkkonstrukt des „Homo oeconomicus“ verabschieden. Denn Menschen handelten nicht immer rational. „Infolgedessen können die Märkte also nicht effizient sein.“ Die Finanzmarktkrise habe eine ganze Reihe an Anomalien seitens der Anleger offenbart: „Zu nennen ist hier z.B. der Herdentrieb, der zu Über- wie zu Untertreibungen führen kann, das heißt, Investoren handeln bei Anlageentscheidungen nicht rational, sondern emotional“, erläutert der Allianz-Experte. „Und schließlich wollen Anleger in der Regel Verluste vermeiden und handeln paradoxerweise gerade auch deshalb nicht rein rational, denn in ihrer Wahrnehmung wiegen Verluste schwerer als Erträge.“ Und wenn Anleger nicht rein rational anlegen, wie könnten Märkte dann effizient sein?

Ein weiterer wichtiger Aspekt des aktiven Managements ist für Scheurer die Branchenrotation. Denn neben dem Einfluss der realwirtschaftlichen Entwicklung sei auch auf Branchenebene zu betrachten, wie sich die einzelnen Sektoren zum gesamten Aktienmarkt verhalten. „Als gute Faustregel kann gelten: In Aufschwung- und Boomphasen sollten zyklische Sektoren übergewichtet werden, das sie im Konjunkturaufschwung gewinnen“, rät Scheurer. „Dagegen sollten in Phasen einer sich abschwächenden Konjunktur bzw. Rezession nicht-zyklische Sektoren den Ton im Depot angeben.“ Hier zeige sich ein Ansatzpunkt für aktives Management, durch Über- und Untergewichtung einzelner Branchen im Konjunkturzyklus eine Überrendite zu generieren.

Branchenrotation: Performancebeitrag der Sektoren des MSCI World

Ineffizienzen ließen sich aber nicht nur in einzelnen Sektoren ausnutzen. Auch Investmentstile böten in gewissen Marktphasen Chancen, die aktiv genutzt werden können. „Bei einem wachstumsorientierten Investitionsstil (Growth-Stil) rückt die Zukunft näher in den Vordergrund“, sagt Scheurer. „Das heißt, nicht die heute vorhandenen Werte machen hier den Reiz einer Aktie aus, sondern die Hoffnung auf ein überdurchschnittliches, zukünftiges Umsatz- und Gewinnwachstum.“ Value-Manager hingegen konzentrierten sich vorwiegend auf Unternehmen mit niedriger Bewertung sowie stabilen Gewinn- und Wachstumsaussichten. Deren These lautet: „Über kurz oder lang sollte der Markt die Unterbewertungen erkennen – infolgedessen dürfte der Aktienkurs steigen.“ Der aktive Fondsmanager kann davon frühzeitig profitieren.

Wertentwicklung der Investmentstile „Growth“ und „Value“

Bei der Titelselektion komme es auf die Stabilität von Cashflows, die Bonität der Unternehmen und das Vermeiden von Insolvenzrisiken an, findet Scheurer. „Wer nur dem Index folgt, lebt in der Vergangenheit.“ Denn dieser bilde die Erfolge von gestern ab, die aber keine Garantie für zukünftige Performance seien. „Aktive Fondsmanager können dagegen aufgrund einer fundamentalen Aktienauslese bereits in die Gewinner von morgen investieren“, sagt Scheurer. „Aktuell bedeutet das: Sie haben die Chance, in die Gewinner der Krise zu investieren, und weniger in die, welche die Krise herbeigeführt haben.“ Zwar biete aktives Management von Wertpapierportfolios keine Garantie auf dauerhaft überdurchschnittliche Anlageergebnisse. Es eröffne aber zusätzliche Chancen. Anomalien in gewissen Kapitalmarktsegmenten, in denen Liquidität und Transparenz vergleichsweise gering sind und eine erfolgreiche Teilhabe am Marktgeschehen außerordentliche Kenntnisse und Analysen erfordert, könnten dabei ausgenutzt werden.

Anteil der Länder am globalen Wirtschaftswachstum sowie am MSCI World

„Die bisherigen Faktoren setzen überwiegend an der Generierung von Alpha an, also der Jagd nach einem Renditeplus gegenüber dem Durchschnitt des Marktes“, so der Experte. „Ein weiter gefasster Begriff für aktives Management kann auch die Steuerung des Beta, das heißt der Marktrisiken umfassen.“ Dazu gehörten auch die strategische und die taktische Assetallokation, die sich mit der Diversifikation verbinden. „Um die Marktrisikoprämien verschiedenster Vermögensklassen abzuschöpfen, sollte der Anleger sein Geld von Anfang an auf mehrere Körbe verteilen“, rät Scheurer. Denn im Zeitablauf entwickelten sich die Anlageklassen zum Teil sehr unterschiedlich zueinander. So stiegen im Jahr 2008 die Kurse von Staatsanleihen der Industriestaaten im Schnitt um 18 Prozent und Gold um acht Prozent, während Aktien mit Kursrückgängen von über 40 Prozent ihr schwächstes Jahr seit der Weltwirtschaftskrise 1931 erlebten. Sehr unterschiedlich fiel auch die Aufholbewegung der Märkte im Jahr 2009 aus. „Aktives Management kann die Diversifikation mit strategischen wie auch mit taktischen Umschichtungen flexibel verbinden“, erläutert der Allianz-Experte. „Sie ist somit die einfachste Form des Risikomanagements.“ Um eine aktive Assetallokation weiter fortzuführen, könnten auch diverse Risikomanagementlösungen umgesetzt werden, die ebenfalls versuchen, das Marktrisiko durch aktives Management zu reduzieren oder möglichst ganz auszuschalten.

Entwicklung unterschiedlicher Assetklassen: Diversifikation kann Risiko verringern

Für Scheurer ist daher das aktive Management das Mittel der Wahl: „In einer ‚Welt im Wandel‘, die sich zwar nicht schneller dreht, sondern die sich dramatisch verändert und in der Kapitalmarktrisiken unsere ständigen Begleiter geworden sind, sollte aktives Management dem Anleger langfristig einen Mehrwert bringen.“


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    Die Talfahrt des chinesischen Aktienmarktes war vorprogrammiert. Erst treibt die Regierung die Rallye an, dann hat sie den Crash mit zu verantworten. Postbank-Experte Heinz-Gerd Sonnenschein bleibt dennoch optimistisch für chinesische Aktien.

  • 03.08.2015 | 08:03

    Griechenland: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg

    Die kritische und heiß diskutierte Frage ist, ob ein unmittelbarer Schuldenerlass, wie von Tsipras gewollt, oder eine Schuldenumstrukturierung umgesetzt wird. Letztere Alternative ist die Präferenz der Eurogruppe unter Leitung von Angela Merkel.

  • 29.07.2015 | 11:03

    Hüfner: Acht Gründe, warum Gold gar nicht so gut ist

    Wird das Gold an den Märkten seinen Nimbus verlieren? Nein. Es wird aber – hoffentlich, aus meiner Sicht – bei der Geldanlage nicht mehr eine so große Rolle spielen.

  • 22.07.2015 | 08:36

    Hüfner: Die Normalisierung im "Euro der 18"

    Nach den Turbulenzen mit der Griechenlandkrise kocht in der Öffentlichkeit jetzt wieder die grundsätzliche Kritik am Euro hoch. Renommierte Ökonomen vor allem im Ausland setzen keinen Cent mehr auf die Gemeinschaftswährung.

  • 17.07.2015 | 10:09

    Iranisches Atomabkommen: Auswirkungen auf deutsche Wirtschaft

    Anfang 2016 könnte die iranische Wirtschaft beginnen, sich wieder in die Weltwirtschaft zu integrieren. Dies birgt Chancen insbesondere für das Land selbst und seine 80 Millionen Bewohner, aber auch für den Welthandel und deutsche Exporte.

  • 15.07.2015 | 13:28

    Hüfner: Wackelt die Weltkonjunktur?

    Angesichts der erhöhten Unsicherheiten durch Griechenland und China wird es für die Wirtschaft immer wichtiger, dass sie von anderer Seite Unterstützung bekommt.

  • 09.07.2015 | 11:13

    Mike Riddells Arbeit ist getan

    Jim Leaviss: "Mike Riddell hat hier bei M&G zwölf Jahre lang mit und für das Anleihenteam gearbeitet und nun entschieden, dass er sich neuen Herausforderungen stellen möchte."

  • 07.07.2015 | 10:18

    Hüfner: Griechenland ist nicht alles

    Die Ereignisse in Griechenland sind für die Entwicklung der Aktienmärkte zwar wichtig. Sie sind aber nicht alles: Am Montag nach dem Referendum ist der DAX zunächst um 300 Punkte eingebrochen, hat sich aber dann sehr schnell wieder um 100 Punkte erholt.

  • 03.07.2015 | 12:54

    Vietnam, Norwegen und Polen als Vorbild nehmen

    Der Wohlstand einer Gesellschaft wird meistens anhand des Bruttoinlandsprodukts gemessen – welches es zu maximieren gilt. Dabei gibt es andere Faktoren, die eine wichtige Rolle für den Wohlstand spielen.

  • 01.07.2015 | 08:13

    Hüfner: Mehr Markt statt mehr Regeln in Europa

    Worauf es ankommt ist, dass das Kuddelmuddel einzelner Mitglieder nicht auf die gesamte Union überschwappt und die gemeinsame Währung gefährdet. In Amerika gelingt das. Wie kann man das hier erreichen?

  • 25.06.2015 | 08:15

    Griechenland ist nicht Argentinien

    Jim Leaviss: Das Wachstum wird nicht von den Exporten kommen, sollte Griechenland den Euro verlassen.

  • 24.06.2015 | 10:39

    Hüfner: Umdenken bei Emerging Markets

    Woher kommt der Umschwung bei den Emerging Markets? Es zeigt sich, dass es nicht reicht, große Ziele, eine junge Bevölkerung und viele Rohstoffe zu haben. Eine Marktwirtschaft funktioniert nur, wenn es einen wirtschaftspolitischen Rahmen gibt.

  • 23.06.2015 | 14:37

    Die Zeitpunktbestimmung für die nächste Fed-Zinserhöhung

    Richard Woolnough: "Wenn sich Geschichte wiederholt, dann können wir unter Umständen vorhandene Daten nutzen und zum potenziellen Zeitpunkt der Zinserhöhung einige Vorhersagen machen."

  • 22.06.2015 | 08:42

    Marktwertentwicklung von IG-Unternehmensanleihen in 2015

    Wolfgang Bauer hat die Performance von Unternehmensanleihen mit Investment Grade (IG) untersucht und kommt zu drei zentralen Schlussfolgerungen.

  • 17.06.2015 | 09:18

    Hüfner: Neue Zeitrechnung am Aktienmarkt

    Vier Monate gingen die Kurse an den Aktien- und Rentenmärkten steil nach oben. Dann, ohne dass sich an den fundamentalen Faktoren etwas Größeres geändert hatte, brach die Entwicklung ab. Was ist hier passiert?

  • 12.06.2015 | 12:53

    Nigeria am Wendepunkt?

    Mittlerweile lebt jeder fünfte Afrikaner in Nigeria. FundResearch untersucht was das Land – auch für Investoren – zu bieten hat.

  • 10.06.2015 | 12:58

    2000 und 2008 waren anders

    Unter den Anlegern am Aktienmarkt geht ein Gespenst um. Könnte 2015 genauso werden wie die Jahre 2000 oder 2008? Damals hatte der Dax jeweils einen Höhepunkt erreicht und stürzte dann dramatisch ab. Müssen wir das jetzt auch wieder befürchten?

  • 10.06.2015 | 08:06

    Auch 2 Mrd. USD-High-Yield-Transaktion kann unattraktiv sein

    Stefan Isaacs: Jeder finanzielle Vermögenswert hat seinen Preis. Für gewöhnlich sind Value-Anleger optimistisch, wenn sie angemessen entschädigt werden. Bei XPO Logistics - einer 2 Mrd. USD-High-Yield-Transaktion - haben wir trotzdem nicht mitgespielt.

  • 05.06.2015 | 14:23

    Kapitaleinkommen wird für alle wichtig

    Während die Geburtenrate rückläufig ist, altert die Weltbevölkerung, schreibt Hans-Jörg Naumer in einer aktuellen Studie von Allianz Global Investors. Das habe Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt – und letztlich auf das Einkommen.

  • 03.06.2015 | 12:20

    Hüfner: Sand im Getriebe des Arbeitsmarkts?

    Bisher war die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts eine Erfolgsgeschichte par excellence. Seit dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 hat sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um fast drei Millionen erhöht.

  • 29.05.2015 | 12:44

    Warum Anleihen abverkauft wurden

    Mark Riddell: Uns interessiert die Frage, wodurch die Entwicklung länger laufender Anleihen bestimmt wird, mindestens ebenso sehr wie jene Faktoren, die Einfluss auf die Zinsentscheidungen der Notenbanken und die Tendenz der kurzfristigen Renditen haben.

  • 29.05.2015 | 08:21

    EWU-Inflationsrate: Ein Auf- und Ab

    Postbank Senior Analyst Heinrich Bayer gibt eine aktuelle Prognose für die Inflationsrate der Europäischen Währungsunion in den kommenden 24 Monaten und kommentiert aktuelle volkswirtschaftliche Tendenzen.

  • 28.05.2015 | 07:56

    Verschiedene Einflussfaktoren der Schwellenmärkte

    Charles de Quinsonas unterscheidet zwischen unternehmensspezifischen und volkswirtschaftlichen Einflussfaktoren an den Schwellenländermärkten.

  • 27.05.2015 | 09:22

    Hüfner: Renminbi kaufen?

    China wird zunehmend für Finanzinvestoren attraktiv, besonders wichtig für sie ist die Entwicklung des Renminbi: Wird sich die Währung aufwerten oder muss man mit Kursverlusten rechnen?

  • 26.05.2015 | 12:24

    US-Beschäftigungszahlen hinterfragen

    Richard Woolnough: "Der US-Beschäftigungsbericht für April betonte die Kontinuität der konjunkturellen Erholung. Dies erscheint mir ein wenig selbstgefällig.

  • 22.05.2015 | 12:57

    Zukunft der Geldmarktfonds

    Geldmarktfonds gehören zu beliebten Mitteln zur kurzfristigen Finanzierung. Dabei unterscheidet sich der europäische jedoch wesentlich vom US-Markt für Geldmarktfonds und auch die Folgen der Finanzkrisen machen ihnen das Leben schwer.

  • 20.05.2015 | 13:03

    Hochzinsanleihen mit variabler Verzinsung

    James Tomlins: Zuletzt kam es zu einer rasanten Neubewertung der Zinskurve deutscher Bundesanleihen. Diese Entwicklung illustriert wieder einmal das Risiko, dem das Kapital von Anleiheinvestoren ausgesetzt ist, wenn die Zinsen allmählich wieder ansteigen.

  • 20.05.2015 | 10:05

    Hüfner: Der Ärger mit den Leistungsbilanzüberschüssen

    Es sieht so aus, als würde demnächst ein altes Thema wieder aufpoppen: Deutschlands Leistungsüberschüsse. Die Bundesrepublik exportiert traditionell mehr als sie importiert. Es schien, als habe sich die Welt daran gewöhnt und toleriere es.

  • 19.05.2015 | 14:44

    Die Schattenseite von Anleihen

    Anthony Doyle: An welchen Märkten sollten sich Anleiheninvestoren also engagieren? Sollten sie weiterhin in Staatsanleihen investieren und sich an der vermeintlichen Sicherheit risikofreier Vermögenswerte erfreuen?

  • 18.05.2015 | 09:13

    Negativzinsen bei europäischen ABS

    Anuj Babber: Negative Zinsraten sind in Europa zunehmend weit verbreitet, was auf die expansiven geldpolitischen Maßnahmen einiger Zentralbanken und die Einführung negativer Leitzinsen zurückgeht (Schweiz und Schweden).

  • 13.05.2015 | 15:47

    Hüfner: Welt mit weniger Wachstum?

    Wachstum ist immer noch das wichtigste Kriterium für wirtschaftlichen Erfolg. Was ist, wenn es einmal nicht mehr der Fall sein sollte?

  • 08.05.2015 | 14:48

    Fünf Gründe für die Attraktivität von Schwellenmarktanleihen

    Claudia Calich: "Die übereinstimmende Einschätzung der Aussichten für Anleihen aus Schwellenländern (EM) ist pessimistisch."

  • 08.05.2015 | 08:34

    Länderblickpunkt Indien: „Make in India“

    Premierminister Narendra Modi tut der Wirtschaft Indiens gut und will die Marke seines Landes stärken. Reformen werden angepackt, die Risiken nehmen ab. Gefahr besteht jedoch durch einen Anstieg des Ölpreises.

  • 06.05.2015 | 08:45

    Hüfner: Geldmenge und Aktienmärkte

    Es gibt Statistiken, die jeder anschaut und über die jeder redet und es gibt Statistiken, die eher im Verborgenen blühen. Zu letzteren gehören die Zahlen über die Entwicklung der Geldmenge im Euroraum.

  • 04.05.2015 | 09:15

    Worauf sind die Inflationserwartungen zurückzuführen?

    Die Inflation der Verbraucherpreise in der Eurozone, die anhand des harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) ermittelt wird, liegt nach wie vor unter der Zielvorgabe der EZB von „fast 2 Prozent“ und betrug im März -0,1 Prozent.

  • 30.04.2015 | 13:03

    Hüfner: Wirbelstürme in der Weltkonjunktur

    Die USA stehen in diesem Jahr plötzlich schlechter da, die Europäer besser. Das hat Konsequenzen für die Märkte.

  • 23.04.2015 | 11:19

    Postbank: Euro wird unter Dollar-Parität fallen

    Dank der Euro-Abwertung konnte die deutsche Wirtschaft leicht wachsen. Und der Fall der Gemeinschaftswährung dürfte aufgrund unterschiedlicher Zentralbankpolitik noch einige Zeit weiter gehen.

  • 22.04.2015 | 12:19

    Griechenland, die Währungs-Vigilanten und die „Expulso“-Lösung

    Richard Woolnough: Fiskalpolitik funktioniert, Geldpolitik funktioniert, strengere Regulierung für den Finanzsektor ist von Vorteil, Vertrauen ist entscheidend und Wechselkurse sind von besonderer Bedeutung. Das hat uns die Finanzkrise gelehrt.

  • 22.04.2015 | 09:55

    Hüfner: Superstar Europa

    Jeden Tag kurz nach halb vier passiert an den europäischen Börsen etwas Merkwürdiges. Da kommt plötzlich Bewegung in die Kursentwicklung. Wenn die Indizes nach oben tendieren, dann geht es noch etwas mehr in diese Richtung.

  • 21.04.2015 | 14:45

    Über die Tendenz inflationsgebundener Unternehmensanleihen

    Ben Lord: Die Renditen inflationsgebundener Unternehmensanleihen sollten etwa 25 Basispunkte höher sein als die ihrer nominalen Pendants.

  • 20.04.2015 | 12:46

    Erklärungen für den Einbruch der weltweiten Inflationsraten

    Mike Riddel macht dem Konjunkturabschwung in China für die einbrechenden Inflationsraten verantwortlich. China scheine eine Deflation in den Rest der Welt zu exportieren.

  • 16.04.2015 | 08:12

    Hüfner: Gründen wir doch einfach eine neue Währungsunion

    Wir gründen neben der bisherigen Währungsunion ganz einfach eine zweite Währungsunion. Die eine ist die Kern-Union, in der alle Regeln so wie bisher gelten. Die zweite ist die erweiterte Union, in der einige Regeln außer Kraft gesetzt sind.

  • 08.04.2015 | 15:28

    Hüfner: Die überschätzte Geldpolitik

    Könnte es sein, dass wir das neue Wertpapierankaufprogramm der Europäischen Zentralbank, das in den letzten Wochen so viele Schlagzeilen gemacht hat, überschätzen? Verständlich wäre es.

  • 01.04.2015 | 11:14

    Hüfner: Irrtümer zur Deflation

    Es gibt zwei Thesen zur Deflation, die man in diesen Tagen immer wieder hört. Beide Thesen sind typische Fallstricke ökonomischen Denkens. Sie klingen plausibel, sind aber falsch.

  • 31.03.2015 | 08:59

    Verbesserung am US-Arbeitsmarkt nur quantitativ immens

    Anjulie Rusius: Aus qualitativer Sicht ist die Verbesserung eher mittelmäßig. Aber daran entscheidet sich eine mögliche Zinsanhebung der US-Notenbank.

  • 30.03.2015 | 08:45

    3G und Berkshire Hathaway profitieren von Arbitrage-Chancen

    Stefan Isaacs: Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren haben wir über die „Rückkehr der Lebensgeister“, den Leveraged Buyout von Heinz durch Berkshire Hathaway und 3G sowie die Rolle der Anleihen bei dieser Transaktion berichtet.

  • 27.03.2015 | 10:26

    Katar: Warum die FIFA-Fußball-WM 2022 für das Land zählt

    Der Golfstaat gehört dank seiner enormen Öl- und Erdgasreserven zu den reichsten Ländern der Welt. Die Diversifizierung der Wirtschaft ist jedoch nicht ohne Risiko. Das Bankensystem ist solide geblieben.

  • 26.03.2015 | 10:50

    Hüfner: The "New Normal" is the "Old Normal"

    Seit der großen Finanzkrise 2008 gehen die meisten davon aus, dass sich die Welt grundlegend verändert hat. Inflationsgefahren gehören der Vergangenheit an. Wir können froh sein, wenn es keine Deflation gibt.

  • 25.03.2015 | 13:23

    Kommt die Deflation in der Realwirtschaft an?

    Anthony Doyle: Fallende Verbraucher- und Ölpreise geben Wirtschaftswachstum vielleicht doch nicht den von vielen erwarteten Schub

  • 19.03.2015 | 09:25

    Naher Osten: Teurer „sicherer Hafen“ für Anleiheninvestoren

    Charles de Quinsonas: Als ich Emittenten von Unternehmensanleihen und Regierungsvertreter nach den Folgen der Ölpreisentwicklung für die Region gefragt habe, lautet die Antwort stets: „Es gibt keine Auswirkungen.“

  • 17.03.2015 | 10:40

    Hüfner: Jenseits von Maastricht

    Im Maastricht-Vertrag wurden für den wirtschaftlichen Bereich gute Regeln zur Haushaltspolitik, zur Staatsverschuldung und anderem Bereichen festgeschrieben. Sie sind eine Richtschnur und eine unverzichtbare Grundlage für das Zusammenleben im Euro.

  • 16.03.2015 | 11:31

    Profitieren Schwellenländer von sinkender US-Arbeitslosenquote?

    Claudia Calich: Die rückläufige US-Arbeitslosenquote hat eine erneute Diskussion über den Zeitpunkt, ab dem die US-Notenbank ihre Geldpolitik wieder verschärfen wird, sowie über das Tempo ausgelöst, in dem ein solcher Prozess wohl erfolgen wird.

  • 11.03.2015 | 14:57

    Hüfner: Überraschungen in der Lohnpolitik

    Damit hatte ich nicht gerechnet. In der Metall- und Elektroindustrie wird es in diesem Jahr den höchsten Reallohnzuwachs seit Langem geben. Die Tarifpartner vereinbarten, Löhne und Gehälter um 3,4 % zu erhöhen.

  • 06.03.2015 | 11:19

    Operation Normalisierung

    Richard Woolnough: Vor kurzem hat die Fed mitgeteilt, dass der erste Schritt hin zu einer Normalisierung des Zinsumfelds angesichts der anhaltenden Konjunkturerholung ihrer Einschätzung nach in einer Anhebung der Kurzfristzinsen besteht.

  • 05.03.2015 | 13:41

    Länderblickpunkt Mexiko

    Das Land hat mit einer nach wie vor starken Korruption zu kämpfen. Das Wirtschaftswachstum kommt nur langsam in Schwung, wird aber durch anziehende private Nachfrage gestützt. Finanzmärkte haben Vertrauen in Mexiko.

  • 02.03.2015 | 12:04

    Hüfner: Ein ganz langfristiger Blick auf den Euro

    Leitet man die Eurokurse vor der Einführung der Gemeinschaftswährung im Jahr 1999 der Einfachheit halber aus der D-Mark ab, legt die Entwicklung der letzten sechzig Jahre einige interessante Schlussfolgerungen nahe.

  • 27.02.2015 | 09:26

    Wirtschaftswachstum durch Konsumanreize für Reiche

    Anthony Doyle: "In den riesigen entwickelten Wirtschaften hängen also etwa zwei Drittel des BIP vom Konsum ab. Wächst der Konsum schnell, legt in der Regel auch das Wirtschaftswachstum zu."

  • 25.02.2015 | 11:36

    Hüfner: Die Undercover-Abwertung

    In Anlehnung an einen Satz von Berthold Brecht ist man geneigt zu sagen: Stell Dir vor es gibt einen Crash und keiner merkt es. Zwischen den zwei größten Währungen der Welt vollzieht sich derzeit eine lange nicht dagewesene Wertverschiebung.

  • 20.02.2015 | 16:42

    Banken ölen das Getriebe mit Liquidität

    Luke Coha: Ein Thema, an dem für hoch rentierliche US-Energiekonzerne angesichts der aktuellen Ölpreise derzeit praktisch kein Weg vorbeiführt, ist das Vorhalten einer ausreichend hohen finanziellen Liquidität (in Form von Bargeld, Bankkrediten etc.).

  • 19.02.2015 | 09:25

    Hüfner: Was bedeutet ein "Grexit" für den Anleger?

    Was passiert, wenn es bei dem Gepokere über die Zukunft Griechenlands im Euro doch zu einem "Grexit" kommt? Keiner will, dass das Land aus dem Euro ausscheidet. Aber keiner kann es ausschließen.

  • 16.02.2015 | 16:11

    Länderblickpunkt Vietnam

    Das südostasiatische Land überzeugt durch einen starken Export und eine niedrige Inflation. Strukturelle Schwierigkeiten sind jedoch unübersehbar. Den Übergang zu einer Marktwirtschaft hat Vietnam noch nicht abgeschlossen.

  • 12.02.2015 | 09:40

    Sind negative Zinsen eine Verschärfung der Geldpolitik?

    Debatte um die Nullzinsmarke: Richard Woolnough, Rentenexperte bei M&G Investments, fragt sich, warum Investoren bei Baranlagen Zinsen von unter 0 Prozent akzeptieren.

  • 11.02.2015 | 14:13

    Hüfner: Die Verstaatlichung der Kapitalmärkte

    Eigentlich hätte sich die Verschuldung in der Welt nach der großen Finanzkrise 2008 zurückbilden müssen. Die Krise ist überwunden - es kam jedoch anders.

  • 10.02.2015 | 09:20

    Schöne neue Welt: Nullrenditen bei Unternehmensanleihen

    James Tomlins: Die unmittelbare Folge dieser Entwicklung ist ein weiterer Rückgang der potenziellen Finanzierungskosten für kurzfristige Kredite, und zwar insbesondere für Unternehmen mit Investmentstatus.

  • 06.02.2015 | 09:12

    Vier Denkfehler in der Griechenlandkrise

    So viel Unsicherheit war selten. Niemand traut sich, eine Prognose abzugeben, wie die Gespräche mit den neuen Männern in Griechenland ausgehen werden. Die Athener Börse ist mal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt.

  • 05.02.2015 | 14:15

    Ölpreisverfall gut für Eurozone

    Seit Mitte 2014 ist der Ölpreis um rund 60 Prozent gefallen. Wie konnte es dazu kommen? Welche Auswirkung hat das billige Rohöl speziell für Europa? Und vor allem: Wie geht es weiter?

  • 26.01.2015 | 13:03

    Hüfner: Die Verschwörung gegen Europa

    Europa hat mit den spektakulären Maßnahmen der EZB in der letzten Woche Schlagzeilen gemacht. Die Stimmung der Menschen hat sich dadurch aber nicht gebessert.

  • 23.01.2015 | 09:11

    Postbank: Weltwirtschaft wächst 2015

    Auch in Deutschland und der EU sollte das Wachstum positiv sein. Der sinkende Ölpreis und der fallende Euro sind dabei von Vorteil. Schwellenländer entwickeln sich uneinheitlich.

  • 22.01.2015 | 10:28

    Bond Vigilantes: USD-Unternehmensanleihen mit Investmentstatus kaufen?

    Wolfgang Bauer: Weshalb aber ist die Credit Spread-Kurve von auf US-Dollar lautenden Unternehmensanleihen mit Investmentstatus derzeit so steil? Sollten lang laufende Papiere jetzt gekauft werden?

  • 21.01.2015 | 11:02

    Bond Vigilantes: Europa braucht ein fiskalisches Ankurbelungspaket

    Anthony Doyle geht nicht davon aus, dass das Paket aus Deutschland kommen wird, obwohl das nötig wäre. "Würde der deutsche Staat heutzutage Anleihen mit kurzen Laufzeiten emittieren, so könnte er sich theoretisch Geld zu negativen Zinsen leihen."

  • 20.01.2015 | 13:05

    Hüfner: Der Mythos der Nullzinsen

    Eine Frage, die mich schon seit Längerem bewegt, die aber in den letzten Wochen besonders akut wurde: Wie kann es sein, dass die Renditen am Kapitalmarkt unter Null sinken?

  • 15.01.2015 | 09:17

    Länderblickpunkt Deutschland

    DB Research: Im Jahresverlauf 2015 sollte sich die Konjunktur wieder festigen. Mehr als ein Prozent durchschnittliches Wachstum dürfte aber nicht drin sein. Reformen sind nötig.

  • 14.01.2015 | 10:20

    Bond Vigilantes: „Manöverkritik“ zu Schwellenländeranleihen

    Claudia Calich: 2014 war für Schwellenländeranleihen ein ziemlich ereignisreiches Jahr. Nach einer Phase sehr guter Ergebnisse, die bis September anhielt, vollzogen die Märkte in der zweiten Jahreshälfte dann aber eine heftige Korrektur.

  • 14.01.2015 | 09:34

    Hüfner: Der Ölpreis und das Echoprinzip

    Alle spekulieren derzeit darüber, wie es mit dem Ölpreis weitergehen könnte und wie sich das auf die Finanzmärkte auswirkt. Da ist vieles denkbar. Ich will hier der Diskussion keine neue These hinzufügen.

  • 13.01.2015 | 09:20

    Bond Vigilantes: Diskussion über lang laufende US-Anleihen

    Jim Leaviss: Ich habe mich zu diesem Thema bereits Ende 2013 geäußert und seinerzeit angedeutet, dass wir uns dem Höhepunkt des Zinszyklus nähern.

  • 09.01.2015 | 09:01

    Bond Vigilantes: „Ave Caesar, morturi te salutant“

    James Tomlins mit der Analyse eines Zahlungsausfalls am Beispiel von Caesars Entertainment Operating.

  • 08.01.2015 | 10:47

    Hüfner: Die optische Täuschung bei niedrigen Zinsen

    Das größte Ärgernis der Anleger sind heute die niedrigen Zinsen. Für Spareinlagen gibt es inzwischen fast gar nichts mehr. Für Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren erhält der Investor gerade einmal 0,5 % pro Jahr.

  • 05.01.2015 | 10:12

    Bond Vigilantes: Duration, Duration, Duration

    Gordon Harding blickt auf die Erträge der Anleihenmärkte im Jahr 2014 zurück. War Durationsmanagement der Schlüssel zum Erfolg?

  • 18.12.2014 | 15:51

    Länderblickpunkt: Vereinigte Arabische Emirate

    Die politische Stabilität des Landes begünstigt die wirtschaftliche Entwicklung. Die Abhängigkeit vom Öl ist noch immer da, soll aber verringert werden. Das Devisenpolster ist komfortabel.

  • 18.12.2014 | 10:26

    Hüfner: Zehn Überraschungen des Jahres 2015

    Auch bei Überraschungen gibt es Überraschungen. Vor zehn Jahren habe ich zum ersten Mal die "Zehn Überraschungen des kommenden Jahres" geschrieben. Seitdem gab es jedes Mal ein oder zwei Punkte, die dann tatsächlich eingetreten sind.

  • 15.12.2014 | 11:09

    Bond Vigilantes: Konservative QE-Politik und Nullzinsmarke

    Richard Woolnough: Die QE-Politik scheint – zumindest für den Moment – sowohl in Großbritannien als auch seit kurzem in den USA der geldpolitischen Historie anzugehören.

  • 11.12.2014 | 13:28

    Spezialfondsmarkt: Dynamik und Wachstum auf hohem Niveau

    Obwohl der Spezialfondsmarkt in Deutschland mit 1,2 Billionen Euro deutlich größer ist als der Publikumsfondsmarkt, ist der Markt wenig transparent. Mittelaufkommen im zweistelligen Milliardenbereich unterstreichen die Bedeutung dieses Marktes.

  • 10.12.2014 | 09:19

    Hüfner: Inflation - Juristen haben nicht immer recht

    An sich ist die Europäische Zentralbank eine gute Institution und Mario Draghi ist ein guter Präsident. Es gibt aber eine Äußerung, die mir immer wieder gegen den Strich geht.

  • 05.12.2014 | 09:17

    Bond Vigilantes: Chinesischer Markt für Unternehmensanleihen

    Jim Leaviss: Vor einigen Wochen war ich in Hongkong, um dort mehr über den chinesischen Markt für Unternehmensanleihen zu erfahren. Zunächst einmal ist dieser Markt riesig und wächst rasant.

  • 03.12.2014 | 09:48

    Hüfner: Keine Lieschen Müller-Hausse

    Sechs Jahre steigen die Aktienkurse jetzt und immer noch gibt es keine "Lieschen Müller-Hausse". Das ist ungewöhnlich. Früher war das anders. Da wusste in solchen Zeiten jeder Taxifahrer, wie die Börse stand.

  • 01.12.2014 | 09:28

    Bond Vigilantes: Research-Trip nach China

    Von Zeit zu Zeit statten wir China einen Besuch ab, um uns selbst einen Eindruck zu verschaffen, was die Zukunft bereithalten könnte. Denn es ist unerlässlich, dass Anleiheninvestoren die Fundamentaldaten, auch bis zu einem gewissen Grad verstehen.

  • 28.11.2014 | 09:05

    Länderblickpunkt Malaysia

    Die politische Entwicklung Malaysias verläuft in ruhigen Bahnen. Die Wirtschaft ist zwar anfällig für externe Schocks, doch der Ausblick bleibt positiv. Die hohe Staatsverschuldung muss abgebaut werden.

  • 27.11.2014 | 10:01

    Hüfner: Trendwende oder Chimäre?

    Jeder weiß, dass der Staat seine Schulden nicht zurückzahlt. Wenn die Kredite an die öffentliche Hand ein bestimmtes Niveau erreicht haben, dann verharren sie entweder auf dem erreichten Stand oder steigen weiter an.

  • 20.11.2014 | 13:36

    Der digitale Strukturwandel im Finanzsektor

    Die Kräfte hinter dem digitalen Strukturwandel sind komplex und der Begriff „Verdrängungswettbewerb“ reicht sicherlich nicht aus, um sämtliche Auswirkungen auf etablierte Branchen und Strukturen in ihrer Gänze zu erklären.

  • 19.11.2014 | 16:08

    Bond Vigilantes: EM-Corporate-Bonds sind attraktiv

    Charles de Quinsonas: Die Zinsdifferenzen von Schwellenländer-Unternehmensanleihen sind gegenüber etablierten Märkten attraktiv.

  • 18.11.2014 | 14:57

    Hüfner: Konjunkturpessimismus in Deutschland

    Wie schlecht ist die Konjunktur wirklich? Es gibt derzeit viel Pessimismus hinsichtlich der weiteren Entwicklung. Die Prognosen werden nach unten revidiert.

  • 17.11.2014 | 16:17

    Bond Vigilantes:„Staatsfinanzen wieder in den Griff bekommen“

    Jim Leaviss: Die Ablösung von Kriegsanleihen angesichts einer steigenden Kreditaufnahme in Großbritannien.

  • 12.11.2014 | 11:20

    Hüfner: Brauchen wir wirklich mehr Investitionen?

    Natürlich brauchen wir mehr Investitionen, um die Wachstumsschwäche zu überwinden. Aber: Investitionen schaffen neue Kapazitäten. Damit wird mehr produziert. Das erhöht den Angebotsdruck auf den Märkten.

  • 10.11.2014 | 15:14

    DB-Research: BIP-Prognose für 2015 halbiert

    Nach dem überraschenden Rückgang um 0,2% im zweiten Quartal dürfte die deutsche Wirtschaft knapp einer technischen Rezession entgangen sein. Doch die Grunddynamik der Wirtschaft hat sich zuletzt fast auf Stagnationsniveau abgeschwächt.

  • 07.11.2014 | 15:08

    Bond Vigilantes: Bei US-Inflation stecken zwei Teufel im Detail

    Ana Gil: Nachdem die US-Inflation im Mai 2014 noch einen Höchststand erreicht hatte, ist sie seit einigen Monaten überraschend niedrig. Den jüngsten Zahlen zufolge, liegt die Kern-Inflation der Verbraucherpreise derzeit bei lediglich 1,7 Prozent.

  • 05.11.2014 | 16:51

    Hüfner: Widersprüchliche Signale am Aktienmarkt

    Die hektischen Schwankungen am Aktienmarkt machen die Anleger nervös. Sie fürchten, die nunmehr fast sechsjährige Hausse könnte zu Ende gehen. Mit Recht?

  • 31.10.2014 | 15:13

    DB-Research: US-Finanzmärkte bleiben dominant

    Die fortgeschrittenen Volkswirtschaften haben deutlich größere Finanzmärkte, auch im Verhältnis zur Größe ihrer Volkswirtschaften. Die Finanzsysteme sind diversifizierter, ausgefeilter und an Größe sowie Liquidität einem typischen Schwellenland überlegen.

  • 29.10.2014 | 11:57

    Hüfner: Die Crux negativer Zinsen

    Schon wieder ist ein Tabu gebrochen. In allen volkswirtschaftlichen Lehrbüchern steht, dass Nominalzinsen nur bis auf Null, aber nicht darunter sinken können. Sonst würden die Menschen Geld nicht mehr zur Bank bringen.

  • 24.10.2014 | 09:58

    Bond Vigilantes: Die Abkopplung der USD- und EUR-Credit-Spreads

    Wolfgang Bauer: die Abkopplung der Renditen europäischer Papiere von den US-Zinsen haben die Anleihenmärkte im Jahr 2014 bestimmt.

  • 22.10.2014 | 14:31

    Hüfner: Die Krise nach der Krise

    Es gibt Indizien, dass das Gespenst der Eurokrise wieder zurück ist.

  • 22.10.2014 | 12:17

    Bond Vigilantes: Starke Europa-Peripherie

    Matthew Russel: Warum der europäische Arbeitsmarkt robuster sein könnte als wir eigentlich angenommen haben.

  • 16.10.2014 | 12:13

    Hüfner: Das Decoupling Europas

    Was sind derzeit die wichtigsten Sorgen der Weltwirtschaft? In der vergangenen Woche nahm Martin Hüfner an der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Washington teil.

  • 10.10.2014 | 13:07

    Bond Vigilantes: Lehren aus der japanischen Wirtschaft

    Richard Woolnough: "Eines der Themen, über das an den Finanzmärkten derzeit mit am meisten berichtet wird, ist die Angst vor einer Disinflation bzw. einer Deflation."

  • 08.10.2014 | 12:24

    Hüfner: Der positive Ölpreis-Schock

    Jeder redet heute über die Risiken und Gefahren für die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Da ist es an der Zeit, auch einmal auf Chancen zu schauen.

  • 08.10.2014 | 08:42

    Bond Vigilantes: Die Berechnung der Zukunft

    Jim Leaviss: Warum lokale Wettervorhersagen so oft falsch liegen und was dies für die zentralen Fragen am Markt bedeutet.

  • 01.10.2014 | 17:37

    Aktien immun gegenüber der Geopolitik?

    Hüfner: Was mich beunruhigt ist, dass die Aktienkurse so relativ wenig auf die Vorgänge in der Ukraine und im Nahen Osten reagieren. Woran liegt das? Vor allem: Wird es so bleiben?

  • 29.09.2014 | 10:55

    Bond Vigilantes: It’s the regulation, stupid

    Matthew Russell: Die EZB hofft, mit Hilfe des ABS-Aufkaufprogramms die Kreditvergabe an die Realwirtschaft anzukurbeln und dadurch das omnipräsente Schreckgespenst der Deflation zu verscheuchen.

  • 26.09.2014 | 09:30

    Bond Vigilantes: Variabel verzinste Hochzinspapiere

    James Tomlins: In den etablierten Industriestaaten wird im Hinblick auf das Zinsumfeld derzeit eine neue Ära eingeläutet, denn allmählich geht die Zeit einer immer lockeren Geldpolitik zu Ende.

  • 23.09.2014 | 13:15

    Hüfner: Aufschwung der Weltwirtschaft?

    In diesen Wochen arbeiten die Volkswirte wieder an den Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden Jahr. Die OECD hat gerade eine neue Vorhersage veröffentlicht. Der IWF wird das in zwei Wochen tun. Andere Institutionen folgen.

  • 22.09.2014 | 14:33

    Bond Vigilantes: US-Löhne am Wendepunkt?

    Ana Gil: „Da die US-Wirtschaft aber weiter anzieht und sich die Unternehmen zusehends wieder erholen, könnte sich auch die Lohnsteigerungen am Arbeitsmarkt demnächst wieder beschleunigen.“

  • 18.09.2014 | 09:39

    Hüfner: Könnte es sein, dass die Amerikaner nein sagen?

    Der US-Dollar hat sich in den letzten Wochen kräftig aufgewertet. Das ist für die Europäer ein Geschenk Gottes. Es stärkt die Exporte und hilft damit der Konjunktur.

  • 12.09.2014 | 14:23

    Bond Vigilantes: Renditen im Euroraum bleiben niedrig

    Stefan Isaacs: In den USA und Großbritannien signalisieren die Makrodaten eine halbwegs akzeptable wenn auch unspektakuläre Erholung, im Euroraum ist jedoch wenig davon zu spüren.

  • 10.09.2014 | 14:06

    Hüfner: Die Bundrenditen sind nicht zu niedrig

    Als die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen in den letzten Wochen unter 1 % fielen, gab es bei vielen einen Aufschrei. Das sei nun wirklich zu niedrig. So tief waren die langfristigen Zinsen in Deutschland noch nie.

  • 04.09.2014 | 08:06

    Hüfner: Denkfehler bei der Sparpolitik

    Die wirtschaftspolitische Diskussion in Europa mutet in diesen Tagen bisweilen etwas gespenstisch an. Fast hat man – jedenfalls in Deutschland – den Eindruck: Wenn alle wie die Deutschen wären, dann wäre die Welt in Ordnung.

  • 01.09.2014 | 14:28

    Bond Vigilantes: Außergewöhnliche Zeiten

    Richard Woolnough: Die Zinsen sind in Europa beispiellos niedrig. Der dafür entscheidende Faktor ist die Auffassung , dass die Beschäftigtenzahlen und die Inflation noch länger niedrig bleiben werden.

  • 27.08.2014 | 10:41

    Hüfner: Die neue Eurokrise

    Die Stimmung in Europa dreht sich. Die Pessimisten gewinnen Zulauf. Immer mehr Beobachter glauben, dass es hierzulande japanische Verhältnisse geben werde.

  • 26.08.2014 | 10:15

    Bond Vigilantes: Abwärtsspirale - Inflationsraten in der Eurozone

    Die Inflationsdaten für den Juli, die in der letzten Woche veröffentlicht wurden, haben die Währungsunion gefährlich nahe an den Rand einer Deflation gebracht.

  • 25.08.2014 | 08:33

    Bond Vigilantes: Der große Mythos der britischen Sparpolitik

    Das Problem der Sparpolitik besteht darin, dass man bei all diesem Gerangel von völlig falschen Tatsachen ausgeht. So belegen gestern veröffentlichte Zahlen nämlich, dass in Großbritannien keineswegs gespart wird – zumindest nicht in den letzten Jahren.

  • 22.08.2014 | 08:25

    Europa muss Attraktivität für Investoren steigern

    Die EU hat in den letzten Jahren ihre Position als Region mit den weltweit höchsten Zuflüssen an ausländischen Direktinvestitionen eingebüßt. So verzeichnete 2013 allein China höhere Zuflüsse von ausländischen Investoren als die gesamte EU.

  • 20.08.2014 | 09:39

    Hüfner: Die deutsche Art der säkularen Stagnation

    In den USA wird seit einiger Zeit über "Secular Stagnation" diskutiert. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem die Investitionen einer Volkswirtschaft nicht ausreichen, um die Ersparnis zu absorbieren.

  • 19.08.2014 | 10:46

    Bond Vigilantes: Frankreich muss Reformen in Angriff nehmen

    Pierre Chartres: Nachdem in der vergangenen Woche vermeldet wurde, dass die Wirtschaft des Landes im nunmehr zweiten Quartal in Folge stagniert hat, scheint zumindest an einer „gewissen“ Veränderung nun offenbar kein Weg mehr vorbeizuführen.

  • 18.08.2014 | 12:46

    BV: Was der Einbruch des Baltic Dry-Index aussagt

    Jim Leaviss: Seit März dieses Jahres hat dieser Index mehr als 50 Prozent eingebüßt, so dass die Volkswirte bereits befürchten, dass sich in diesem Einbruch ein allgemeiner Abschwung des Welthandels widerspiegelt.

  • 13.08.2014 | 13:13

    Hüfner: Transatlantische Konjunkturdifferenzen

    Die makroökonomischen Daten in Deutschland sind derzeit nicht berauschend. Es hebt die Stimmung, wenn man mal über den großen Teich nach Amerika schaut.

  • 12.08.2014 | 15:17

    Bond Vigilantes: Reformen bei Credit Default Swaps

    Ben Lord: Gemäß den Richtlinien und Definitionen zu CDS-Papieren aus dem Jahr 2003 gibt es momentan drei unterschiedliche Kreditereignisse, die zur Folge haben, dass CDS-Kontrakte auf Unternehmens- oder Finanzanleihen greifen.

  • 06.08.2014 | 12:30

    Bond Vigilantes: Die „Zinsdämpfer“

    „Werden die Zinsen zwangsläufig steigen, wenn die QE-Maßnahmen eingestellt werden?“, fragt Anthony Doyle, Wirtschafts- und Zinsexperte bei M&G Investments.

  • 05.08.2014 | 09:08

    Hüfner: Das August-Trauma an den Aktienmärkten

    Das, was wir derzeit beim DAX erleben, hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Entwicklung von vor drei Jahren im August 2011. Die Parallelität ist so frappierend, dass sie fast zu gut ist, um wahr zu sein.

  • 30.07.2014 | 10:04

    Hüfner: Das Ende der Hausse

    Was ist davon zu halten? Ist das nur eine vorübergehende Pause? Oder geht der große Aufschwung zu Ende? Müssen wir uns gar auf eine stärkere Abwärtsbewegung einstellen?

  • 28.07.2014 | 13:11

    Warum Schwellenländer finanziell benachteiligt sind

    Die USA agieren wie eine Bank. Sie sind die wichtigste Quelle internationaler Liquidität und veranlassen die Länder, auf USD lautende Anlagen zu halten.

  • 24.07.2014 | 08:27

    Hüfner: Konkurrenz für den Dollar

    Die Amerikaner haben derzeit nicht nur bei Spionage und Datensicherheit Probleme mit ihren Partnern. Auch in finanzieller Hinsicht gibt es zunehmend Ärger.

  • 21.07.2014 | 09:03

    Bond Vigilantes: Für Credit-Investoren führen viele Wege nach Rom

    Wolfgang Bauer über CDS-Papiere: Wie man bei EUR- und USD-Credits mit Investmentstatus Relative Value-Anlagechancen nutzen kann.

  • 18.07.2014 | 07:56

    Bond Vigilantes: Sinkende Agrarrohstoffpreise

    Zu Beginn des Jahres ließen die höheren Preise für Agrarrohstoffe Sorgen aufkommen, über die Auswirkungen dieses Preisanstiegs auf die Lebensmittelpreise, falls dieser Trend anhalten sollte.

  • 17.07.2014 | 09:12

    Hüfner: Fragezeichen zur Konjunktur

    Sind wir einer Chimäre aufgesessen? Noch selten sind die Konjunkturforscher mit so viel Optimismus in ein Jahr gegangen wie diesmal. Die große Finanz- und Wirtschaftskrise ist vier Jahre vorbei. Die Eurokrise hat ihren Höhepunkt überschritten.

  • 15.07.2014 | 08:16

    Bond Vigilantes: Großes Ausmisten bei Anleihen

    Jim Leaviss: In den letzten Monaten ist viel über die Liquidität an den Märkten für Unternehmensanleihen diskutiert worden. Die Bank of England warnte, die geringen Wertschwankungen an den Finanzmärkten könnten zu einer „Jagd nach Rendite“ ausarten.

  • 10.07.2014 | 14:16

    Bond Vigilantes: Der unbekannte Hypothekenfinanzierer

    Matthew Russel: U.K. Asset Resolution (UKAR) ist der größte Hypothekenfinanzierer, von dem man noch nie etwas gehört hat. Wir haben uns mit dem Management der UKAR getroffen, das uns seine grundsätzliche Strategie für die Zukunft vorgestellt hat.

  • 08.07.2014 | 09:16

    Hüfner: Weshalb die Investitionslücke doch sehr schlimm ist

    Das größte Problem der deutschen Wirtschaft ist derzeit nicht – wie manchmal suggeriert wird – die Einführung der Rente mit 63 oder die niedrige Preissteigerung. Es ist, dass zu wenig investiert wird. Deutschland tut zu wenig für seine Zukunft.

  • 07.07.2014 | 14:26

    BV: Britischer Immobilienmarkt steht vor Problemen

    Mike Riddell: Bevor man sich die Frage stellt, was in Bezug auf den Häusermarkt nun zu tun ist – und was nicht – sollte man zunächst einmal herausfinden, ob sich am britischen Immobilienmarkt derzeit tatsächlich eine Blasenbildung vollzieht.

  • 02.07.2014 | 15:19

    Bond Vigilantes: Inflationserwartungen

    Ana Gil: Nachdem kürzlich lediglich mäßige Zahlen zum US-BIP vermeldet worden sind, steigt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Bank of England die Zinsen wieder anheben wird. Wie zuverlässig sind die Prognosen des Marktes und der Verbraucher?

  • 02.07.2014 | 10:37

    Hüfner: Gehen die Zentralbanken unter die Zocker?

    Zentralbanken sollten in der Anlage ihrer Reserven der Ausbund der Vorsicht seien. Sie investieren nur in kurz- bis mittelfristige Staatspapiere, in denen sie kein Bonitäts- und nur ein geringes Kursrisiko zu haben glauben.

  • 01.07.2014 | 08:45

    M&G: Welche Faktoren könnten die Weltwirtschaft aus der Bahn werfen?

    Für die Weltwirtschaft sieht es momentan ziemlich gut aus. Die US-Notenbank fährt allmählich ihre quantitativen Lockerungsmaßnahmen zurück, während die Wirtschaft Chinas weiter kräftig wächst.

  • 30.06.2014 | 09:58

    M&G: „Burrito Bonds“ – ein Beispiel vom Retail-Anleihenmarkt

    Einer unserer lokalen Burrito-Lieferanten hat seinen Kunden kürzlich eine neue 8-prozentige Anleihe angeboten. Auf diese Weise möchte das Unternehmen Chilango bis zu 3 Mio. Pfund einnehmen.

  • 25.06.2014 | 08:40

    Hüfner: Zurück zur "alten Normalität"

    Die ultralockere Geldpolitik und die hohen Staatsschulden waren richtig und notwendig, um die große Finanz- und Wirtschaftskrise zu bekämpfen. Sie haben das Schlimmste verhindert.

  • 24.06.2014 | 08:58

    Bond Vigilantes: Umfrage zu den Inflationserwartungen

    Heute veröffentlichen wir die nächste Ausgabe der Umfrage zu den Inflationserwartungen von M&G und YouGov, bei der die Verbraucher zu ihren kurz- und mittelfristigen Inflationserwartungen befragt werden

  • 20.06.2014 | 12:47

    WM-Länderblickpunkt Ghana

    Deutschlands WM-Gruppengegner steht vor wichtigen Aufgaben. Für dieses Jahr wird ein Wachstumsrückgang erwartet. Die hohe Inflationsrate erfordert eine straffere Geldpolitik.

  • 18.06.2014 | 14:20

    Hüfner: Fallstricke bei der Inflation

    Inflationsdaten sind immer wichtig. In diesen Monaten gilt das in besonderem Maße. Der Rückgang der Geldentwertung hat die EZB Anfang Juni dazu veranlasst, eine "dicke Bertha" auszupacken.

  • 13.06.2014 | 14:46

    Sinn: Deutsche Trugschlüsse

    Die Politik verbirgt schmerzhafte Wahrheiten, und viele Menschen glauben ihr. Sie meinen, die Finanzkrise sei vorbei. Das große Hallo kommt später.

  • 11.06.2014 | 14:14

    Hüfner: Gedrückte Stimmung in der Finanzindustrie

    In der vorigen Woche trafen sich in London über tausend Vertreter der Finanzbranche aus allen Teilen der Welt anlässlich der Frühjahrstagung des Institutes of International Finance - ein gutes Thermometer für die Gefühlslage der Finanzindustrie.

  • 05.06.2014 | 10:59

    Bond Vigilantes: Ein paar Gedanken zu US-Credits

    Einige Mitglieder des M&G-Anleihenteams haben im Rahmen einer Research-Reise kürzlich New York und Chicago besucht. In einem kurzen Video haben wir ein paar unserer Gedanken zu den US-Credit-Märkten für Sie zusammengefasst.

  • 03.06.2014 | 15:11

    Neue Höchststände bei den Aktien

    Das fundamentale Umfeld der Aktienmärkte ist so gut wie schon lange nicht mehr.

  • 28.05.2014 | 12:27

    M&G: Die Macht der Duration

    Unabhängig davon, zu welchem Zeitpunkt und wie stark die Geldpolitik verschärft wird: Anleiheninvestoren sollten sich ihrer Durationspositionierung sowohl auf Einzeltitel- als auch auf Fondsebene stets bewusst sein.

  • 28.05.2014 | 10:07

    Hüfner: Das unbekannte Territorium negativer Zinsen

    Die Europäische Zentralbank war bisher nicht zimperlich, neue Wege in der Geldpolitik zu gehen und Instrumente auszuprobieren, die es bisher noch nicht gab. Jetzt diskutiert sie wieder über etwas, was bisher weitgehend tabu war: Negative Zinsen.

  • 23.05.2014 | 08:03

    BV: Global Banking – geht es auf Kosten der nationalen Banken?

    Die Verschlankung der Investment Banking-Sparte von Barclays ist vor kurzem intensiv kommentiert worden. Dies ist jedoch kein Einzelereignis, sondern ein Trend.

  • 22.05.2014 | 09:57

    Hüfner: Pause auf dem Weg aus der Eurokrise

    Die Überwindung der Eurokrise wird mittelfristig weitergehen. Ich glaube aber, dass es in den nächsten Monaten nicht so gradlinig verlaufen wird. Es wird Rückschläge geben.

  • 16.05.2014 | 15:08

    Länderblickpunkt Türkei

    Die politische Unsicherheit am Bosporus nimmt zu, die niedrige Sparquote des Landes hemmt das Wachstum. Die öffentlichen Finanzen hingegen sind solide und die Staatsverschuldung rückläufig.

  • 14.05.2014 | 10:31

    Hüfner: Das Ende einer Ära?

    Könnte es sein, dass wir das Ende einer Ära erleben? Über Jahrzehnte galten Anlagen in Schwellen- und Entwicklungsländern als "sichere Bank". Jetzt kommen Zweifel auf.

  • 13.05.2014 | 14:45

    M&G: Gilt „Sell in May and go away“ auch für europäische Anleihen?

    Anthony Doyle von M&G Bond Vigilantes betrachtet die Gesamterträge eines Portfolios europäischer Staats-, Hochzins- sowie Unternehmensanleihen mit Investmentstatus auf Monatsbasis.

  • 07.05.2014 | 09:47

    Hüfner: Das Geldmengen-Paradox

    Die Geldpolitik in den Industrieländern gibt im Augenblick Rätsel auf. Ist sie, wie in den letzten Jahren, noch expansiv oder hat sie bereits auf eine vorsichtigere Gangart umgeschaltet?

  • 02.05.2014 | 12:20

    Sinn: Die Eurozone ist nicht aus dem Schneider

    Die guten Nachrichten aus der Eurozone häufen sich: Die Rezession ist vorbei, ebenso das Gedränge unter dem Rettungsschirm. Ist die Krise gebannt? Keineswegs, meinen Experten.

  • 30.04.2014 | 12:21

    Hüfner: Das spanische Wunder

    Spanien hat es nach vielen Entbehrungen endlich geschafft, die Rezession hinter sich zu lassen. Wenn sich die Dynamik so fortsetzen sollte, dann werden die bisherigen Wachstumsprognosen deutlich überschritten.

  • 25.04.2014 | 15:40

    Bleibt Deutschland auf Kurs?

    Hans-Werner Sinn und Marcel Fratzscher diskutieren über Mindestlohn, Rentenreform, Gefahren für den Standort und über die Frage, ob die Euro-Rettung Erfolge vorweisen kann.

  • 24.04.2014 | 10:57

    Hüfner: Krasse Fehlprognose bei den Zinsen

    Die Fehlprognose des Jahres war bisher der Zins. Die große Mehrheit der Volkswirte hatte am Jahresanfang mit einer Erhöhung der Renditen in Euroland gerechnet. Tatsächlich kam es genau umgekehrt.

  • 16.04.2014 | 13:38

    Warum können Banker nicht wie Bäcker sein?

    Eigentlich müssten die Banken so gesund sein wie schon lange nicht mehr.

  • 11.04.2014 | 10:47

    Sinn: Gefangen im Euro

    Seit fünf Jahren kämpft die Euro-Zone mit einer schweren Krise. Oder ist sie schon vorbei? Das behaupten nur Politiker, glaubt Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.

  • 10.04.2014 | 13:45

    Das Gespenst der "Lowflation"

    Jahrelang war es das Ziel der Wirtschafts- und Währungspolitik, Inflation zu verhindern. Jetzt ist ein neues Feindbild ist aufgetaucht: "Lowflation", also geringe Preissteigerungen. Auch sie soll nicht hingenommen werden.

  • 04.04.2014 | 13:12

    Metallbörsen: Durchwachsene Entwicklung

    Die globalen Metallbörsen entwickeln sich sehr uneinheitlich. Während die Preise für Kupfer und Eisenerz deutlich zurückgehen, steigen die von Gold und Nickel derzeit an.

  • 03.04.2014 | 09:11

    Wechselkurssorgen der EZB

    Die EZB macht sich Sorgen, dass die Aufwertung des Euros zu stark werden könnte und die Genesung von der Eurokrise erschweren könnte.

  • 28.03.2014 | 12:41

    Sinn: "Es endet mit einem großen Knall oder der Transferunion"

    Die Eurokrise hat sich nur scheinbar beruhigt, meint Hans-Werner Sinn. Der Ökonom hält das Rettungsversprechen der EZB für falsch und illegal. Er warnt vor Spanien.

  • 25.03.2014 | 14:15

    Hüfner: Interessenpolitik mit Aktienindizes

    Am Aktienmarkt ist ein beinahe ideologischer Streit ausgebrochen. Soll man bei der Beurteilung der Kursentwicklung der deutschen Aktien eher auf den Performance-Index des DAX schauen oder mehr auf den Kursindex?

  • 19.03.2014 | 11:12

    Die Angst der Notenbanken vor höheren Zinsen

    Passt das, was die Europäische Zentralbank derzeit tut, zur Konjunktur?

  • 14.03.2014 | 13:19

    Japan: Abe hat noch einen Pfeil im Köcher

    Die „Abenomics“ haben bereits erste Erfolge erzielt. Premierminister Shinzo Abe muss allerdings nachlegen.

  • 11.03.2014 | 16:31

    Hüfner: Wirtschaft an der Kapazitätsgrenze

    Bei einem Wachstum von 2 % werden die Kapazitäten spätestens Ende dieses Jahres voll ausgelastet sein. Im nächsten Jahr wird es dann Engpässe geben. In in den darauf folgenden Jahren kann die Produktionslücke immer größer werden.

  • 07.03.2014 | 16:09

    Länderblickpunkt Frankreich

    2014 dürfte Konjunktur wieder an Fahrt gewinnen. Arbeitsmarkt ist größter Bremsklotz der Wirtschaft. Risiken durch Bankensektor.

  • 06.03.2014 | 13:30

    Demographische Probleme mit Verspätung

    Die Menschen werden älter. Die Gesamtzahl der Bevölkerung geht zurück. Das verringert das gesamtwirtschaftliche Wachstum, führt zu Knappheit am Arbeitsmarkt und wirft Probleme bei der Finanzierung der Sozialversicherung auf.

  • 28.02.2014 | 10:42

    EU-Winterprognosen: Wachstum unter Risiko

    Die Winterprognosen der europäischen Kommission zeigen: Die gesamtwirtschaftliche Erholung in Europa ist zerbrechlich und hängt von mehreren Faktoren ab. Nicht alle erwähnt die Kommission ausführlich.

  • 27.02.2014 | 11:02

    Achten Sie auf die Volatilität

    Auf der einen Seite sieht das Marktumfeld okay aus, auf der anderen Seite gibt es aber so viele mögliche Bruchstellen in der Welt wie selten. Niemand kann einschätzen, ob und gegebenenfalls wann und wie stark sie in diesem Jahr schlagend werden.

  • 21.02.2014 | 15:30

    Zweifel an der Effektivität des OMT-Programms der EZB

    Eine Forschergruppe des ifo-Institus der LMU sowie der Hochschule München hält das OMT-Programm als geldpolitisches Instrument für ungeeignet.

  • 19.02.2014 | 10:23

    Gute Nachricht von den Banken

    Jeder redet derzeit schlecht über die Banken. Tatsächlich hat im Bankensektor, von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, zuletzt ein bemerkenswerter Wandel stattgefunden.

  • 14.02.2014 | 10:19

    Ausblick auf den deutschen Wohnimmobilienmarkt 2014

    2013 stiegen die deutschen Hauspreise weiter rasch an. Im Durchschnitt sind die Preise für Wohnimmobilien insgesamt über 6% gestiegen, während die Preise für Eigentumswohnungen einen Anstieg von über 7% aufwiesen.

  • 12.02.2014 | 13:15

    Plädoyer für die "neuen Renten"

    Könnte es sein, dass wir vor einer Neuorientierung in der Anlagepolitik stehen? In der Vergangenheit gab es ein ständiges hin und her in der Bewertung von Aktien und Renten.

  • 06.02.2014 | 09:24

    Umweg nach Deutschland

    Woher stammen unsere Leistungsbilanzüberschüsse und welche Rolle spielen dabei die Rettungsmilliarden an südeuropäische Krisenstaaten? Eine Analyse von Hans-Werner Sinn.

  • 04.02.2014 | 08:54

    Die Tapering-Krise

    An den amerikanischen Bonds-Märkten ist im Januar etwas ganz Merkwürdiges passiert. Die Federal Reserve hat für USD 10 Mrd. weniger Bonds an den Märkten gekauft.

  • 28.01.2014 | 11:30

    Großbritannien: Vom guten und vom weniger guten Wachstum

    Es gibt in diesem Jahr drei Länder, die die Welt mit ihrer Wachstums-Performance überraschen. Das eine ist Japan, das nach zwei "verlorenen Jahrzehnten" wieder auf Trab kommen möchte.

  • 24.01.2014 | 15:33

    Schwellenländer: 2014 nur geringes Wachstum

    DekaBank sieht die größte Schwachstelle vieler Staaten in Leistungsbilanzdefiziten. Langfristig sind die Aussichten gut.

  • 22.01.2014 | 13:44

    Aktien: Auf die Konjunktur kommt es an

    Der Einbruch der weltweiten Aktienmärkte, den viele für den Jahresanfang erwartet hatten, hat nicht stattgefunden. Die Rally ging – bisher – fast unverändert weiter. Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen?

  • 17.01.2014 | 10:41

    Weltwirtschaft in 2014: Richtung Trendwachstum

    Sieben Jahre nach dem Ausbruch der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise dürfte die Weltwirtschaft in 2014 wieder ihr Trendwachstum von 3,5 bis 4 Prozent erreichen.

  • 15.01.2014 | 13:19

    Wie schlimm ist Deflation?

    Was haben wir eigentlich gegen Deflation? In den letzten zwei Jahren hat sich die Preissteigerung im Euroraum drastisch verringert.

  • 08.01.2014 | 13:21

    Produktivität: Schwung verloren

    Spanien ist dabei, Deutschland in Sachen Produktivität abzuhängen. Wenn Deutschland so weiter macht, ist es auf dem besten Weg, erneut zum "kranken Mann Europas" zu werden.

  • 17.12.2013 | 13:30

    Zehn Überraschungen des Jahres 2014

    Eigentlich dürfte es im nächsten Jahr gar keine Überraschungen geben. Selten gab es einen Jahreswechsel, an dem sich die Analysten so einig waren über den weiteren Gang der Entwicklung.

  • 13.12.2013 | 15:39

    Deka: 2014 kein leichtes Jahr für Rohstoffe

    Rohstoffe werden im kommenden Jahr starken Preisschwankungen unterliegen. Öl bleibt überbewertet, Gold schafft nicht mehr als den Inflationsausgleich.

  • 10.12.2013 | 16:47

    Goldpreis: Der Abstieg vom Krisenniveau

    Eine der großen Enttäuschungen des Jahres 2013 war Gold. Sein Preis hat sich im Verlauf des Jahres um 26 % verringert. So schlecht war in diesem Jahr keine andere größere Anlageklasse.

  • 05.12.2013 | 08:53

    Indien: Ein Land am Scheideweg

    Der Subkontinent wird beherrscht von politischem Stillstand und schwächelndem Wachstum. Reformen müssen dringend umgesetzt werden.

  • 04.12.2013 | 11:22

    "Superzyklen" am Kapitalmarkt

    Am Aktienmarkt herrscht "Höhenangst". Die Kurse sind in Deutschland jetzt fast fünf Jahre mit nur einer kurzen Unterbrechung gestiegen. Sie liegen beim DAX inzwischen um beinahe 15 % über dem bisherigen Höchstkurs.

  • 28.11.2013 | 09:07

    Asien: Reformen bleiben entscheidender Faktor

    Stabile volkswirtschaftliche Lage ohne nachhaltige Verbesserungsaussichten. Aktienmärkte liefen in den vergangenen beiden Monaten hingegen gut.

  • 27.11.2013 | 16:11

    Die neue Qualität des Aufschwungs

    Die Konjunkturforscher rechnen derzeit fast unisono mit einer Beschleunigung des Wachstums im kommenden Jahr. Die guten Aussichten betreffen alle großen Industrieländer, von den USA über Japan und Großbritannien bis hin zum Euroraum.

  • 21.11.2013 | 16:16

    Vorwürfe zur deutschen Leistungsbilanz sind haltlos

    Deutschland steht unter anderem wegen seines Handelsüberschusses weltweit in der Kritik. DB-Research-Experte Stefan Schneider entkräftet die Vorwürfe.

  • 20.11.2013 | 09:46

    Das "Tapering" in Europa

    Selten war die monetäre Gemengelage diesseits und jenseits des Atlantiks so unterschiedlich wie jetzt. In den USA steigt die Geldmenge (gemessen an der Bilanzsumme der Zentralbank) stark an.

  • 13.11.2013 | 09:04

    Länderblickpunkt Spanien

    Nach jahrelangem Boom fiel Spanien 2009 in eine tiefe Rezession. Zwar geht es langsam wieder bergauf, doch der mittelfristige Ausblick bleibt gedämpft.

  • 12.11.2013 | 11:01

    Etikettenschwindel bei der Inflation

    Selten hat die Veröffentlichung einer einzigen Zahl so viel Wirbel aufgeworfen. Ende Oktober wurde bekannt, dass die Preise im Euroraum nur noch um 0,7 % gestiegen sind.

  • 08.11.2013 | 10:37

    Commerzbank senkt Ölpreisprognose für 2014

    Der globale Ölmarkt dürfte im kommenden Jahr reichlich versorgt sein, auch wenn die Nachfrage stärker steigt als 2013. Schieferölproduktion auf dem Vormarsch.

  • 06.11.2013 | 08:52

    "Big Bang" in Europa

    Die Leistungsbilanz der Peripheriestaaten hat sich verbessert. Sowohl Griechenland als auch Spanien hatten in den ersten sieben Monaten 2013 kein Defizit mehr.

  • 31.10.2013 | 09:27

    Postbank: Kaum Spuren durch „Shutdown“

    Die Schließung der US-Regierung Anfang Oktober hatte weniger Auswirkungen auf die Konjunktur als befürchtet. Gefahren bleiben bestehen.

  • 30.10.2013 | 13:00

    Noch keine "Lieschen-Müller-Hausse"

    Als der DAX in der vorigen Woche die 9.000-Punkte-Marke übersprang, war vielen mulmig zumute. So hoch wie jetzt war der deutsche Aktienindex noch nie. Könnte das Ende der Aufschwungsphase an den Aktienmärkten gekommen sein?

  • 25.10.2013 | 15:50

    2014 wird besser

    Die Prognose für das Wachstum in Deutschland im nächsten Jahr ist zu optimistisch. Für den Aktienmarkt kann man gleichwohl positive Schlussfolgerungen ziehen.

  • 17.10.2013 | 10:57

    Überraschungen in der Weltwirtschaft

    Die Stimmung der Banker und der Offiziellen aus aller Welt war keineswegs negativ. Im Gegenteil. Die schlechten Nachrichten sind Vergangenheit.

  • 15.10.2013 | 13:23

    Länderblickpunkt Südafrika

    Nach dem Ende des Apartheid-Regimes erlebte das Land einen wirtschaftlichen Aufschwung. Bis die Finanzkrise 2009 die Wirtschaft erschütterte.

  • 09.10.2013 | 10:51

    Das Gute am US-Haushaltsstreit

    Könnte es sein, dass er auch etwas Gutes mit sich bringt? Hier gibt es in der Tat ein paar Argumente.

  • 02.10.2013 | 15:43

    Europa wird zur Überschussregion

    Europa ist auf dem besten Weg, international zu einer Überschussregion zu werden.

  • 25.09.2013 | 12:38

    Ein Indikator für die Eurokrise

    Wie ist die aktuelle Lage in der Eurokrise zu beurteilen? Entspannt sich die Situation oder wird alles noch schlimmer?

  • 12.09.2013 | 10:04

    Postbank: Die Eurokrise ist noch nicht vorbei

    Im Euroraum ist die Konjunktur wieder leicht angesprungen. Doch das Wachstum ist fragil. Spanien macht gute Fortschritte, Italien enttäuscht.

  • 11.09.2013 | 08:55

    Holländische Krankheit in den USA?

    In den 1960er-Jahren wurden neue Erdgasreserven in den Niederlanden entdeckt. Der Rohstoffsektor boomte, das Nachsehen hatte die traditionelle Industrie. Es kam zu Deindustrialisierung und steigender Arbeitslosigkeit.

  • 04.09.2013 | 13:58

    Hauspreiskrise in den Niederlanden

    Formell gehören die Niederlande zu den "guten" Staaten. Die Wirtschaftslage ist aber ausgesprochen schlecht. Seit 2008 herrscht fast ununterbrochen eine Rezession.

  • 03.09.2013 | 09:22

    Länderblickpunkt Brasilien

    Strukturelle Reformen sind nötig, um die Wachstumsschwäche zu überwinden. Für 2013 nur 2,5 Prozent Wachstum erwartet.

  • 27.08.2013 | 13:46

    Ende der niedrigen Zinsen?

    In den letzten 13 Monaten sind die Renditen der 10-jährigen US-Treasuries um 1,5 Prozentpunkte auf 2,8 % gestiegen.

  • 23.08.2013 | 09:15

    Sturm im Wasserglas um die Inflationszahlen?

    Die Aufregung über die steigenden Preise in Deutschland kam mit Verspätung.

  • 14.08.2013 | 13:36

    Das Dollar-Mysterium

    Da stimmt etwas nicht. Alle reden davon, dass sich der Dollar auf den Devisenmärkten aufwerten muss.

  • 12.08.2013 | 14:36

    Sinkende Rohstoffpreise: Fluch oder Segen für Schwellenländer?

    Das positive Exposure zu den Rohstoffpreisen könnte die Leistungsbilanzsalden von Russland und Mexiko unter Druck bringen. Südkorea und die Türkei würden von einem Preisrückgang dagegen erheblich profitieren.

  • 08.08.2013 | 09:14

    Die Innovationen der EZB

    Auf den ersten Blick war das nichts, was einen vom Hocker riss. Die Absicht der Europäischen Zentralbank, in Zukunft die Protokolle der Sitzungen ihres Governing Council zu veröffentlichen, ist sinnvoll.

  • 07.08.2013 | 18:08

    Keine Blase am deutschen Immobilienmarkt

    Die Experten von DB-Research sehen noch keine Anzeichen für eine Überhitzung.

  • 30.07.2013 | 15:36

    Konjunktur: Wie vor zehn Jahren?

    Vor zehn Jahren waren die Aktienkurse in Deutschland drei Jahre hintereinander kräftig zurückgegangen. Heute haben wir vier Jahre mit einer Aktienhausse hinter uns. Viele Experten sind der Meinung, dass das so weitergehen könnte.

  • 30.07.2013 | 10:03

    Wie abhängig ist die EZB von der US-Geldpolitik?

    Die US-Notenbank hat meist eine Vorreiterrolle für andere Notenbanken. EZB könnte sich mit Anpassung diesmal mehr Zeit lassen.

  • 24.07.2013 | 12:00

    Die Arbeitslosigkeit in Spanien

    Manchmal ist es ganz gut, sich Zahlen genauer anzuschauen, bevor man sie kommentiert. Dann zeigt sich, dass bestimmte gängige Vorstellungen oft doch nicht ganz der Wahrheit entsprechen.

  • 18.07.2013 | 12:40

    Globalisierung macht Pause

    Drei Nachrichten, eine Botschaft. Zuerst wurde bekannt, dass die deutschen Exporte im Mai eingebrochen sind. Sie lagen 4,8 % unter dem Vorjahreswert.

  • 15.07.2013 | 13:52

    Hochverzinsliche Anleihen in Zeiten geldpolitischer Normalisierung

    DB-Research erwartet durch neuen geldpolitischen Kurs rückläufige Emissionsvolumina. Dennoch könnte sich die Assetklasse mittelfristig in Folge der wirtschaftlichen Erholung gut entwickeln.

  • 09.07.2013 | 13:18

    Wie schön wäre es, wenn der Euro nicht so europäisch wäre

    Der Euro per se ist attraktiv. Wo die Probleme sind, ist bei den dahinterstehenden Brüsseler Institutionen. Ich bleibe bei meiner Empfehlung, dass man sein Geld nicht in andere Währungen tragen sollte, sondern Vertrauen in den Euro haben kann.

  • 03.07.2013 | 10:18

    Fünf Schwachpunkte der Weltwirtschaft

    Die Weltwirtschaft befindet sich nicht im Auf- sondern im Abschwung. Die Wachstumsraten gehen zurück. Die Stimmung verschlechtert sich. Die Risiken nehmen zu.

  • 27.06.2013 | 08:00

    US-Häuserpreise: Markt mit Gewinnchancen

    Die Suche nach rentablen Anlageformen wird nach dem Zinsschock immer schwieriger. Jetzt muss man entweder abwarten bis sich der Sturm gelegt hat, oder nach Opportunitäten suchen, die von der Krise nicht so betroffen sind.

  • 21.06.2013 | 13:44

    Länderblickpunkt Kroatien

    Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik wird am 1. Juli der EU beitreten. Viele Reformen wurden umgesetzt. Viel bleibt noch zu tun.

  • 20.06.2013 | 08:22

    Lettland sollte noch nicht in den Euro

    In der Währungsunion tut sich im Augenblick etwas, was von der Öffentlichkeit meines Erachtens zu wenig beachtet wird.

  • 14.06.2013 | 12:45

    Welches Schwellenland hat Angst vor höheren Zinsen?

    Schwellenländer erhielten in den vergangenen Jahren hohe Kapitalzuflüssen. Aber welche Schwellenländer sind einem drastischen Rückgang der Kapitalflüsse am stärksten ausgesetzt?

  • 12.06.2013 | 09:24

    Die Hoffnungen auf einen Aufschwung

    Wenn man die Prognosen der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland liest, so scheint eins sicher zu sein: In diesem Jahr schwächt sich die Konjunktur stärker ab als erwartet. Im Gesamtjahr wird es nicht viel mehr als Stagnation geben.

  • 06.06.2013 | 09:46

    Das Ende der Liquiditätshausse

    Wenn in diesen Tagen vom Ende der Liquiditätshausse die Rede ist, denkt jeder an die USA. Dort hat die Federal Reserve bekannt gegeben, dass sie die Wertpapierkäufe auf den Kapitalmärkten verringern wird.

  • 31.05.2013 | 08:36

    Länderblickpunkt Kenia

    Die Wirtschaft des ostafrikanischen Landes könnte sich in den nächsten Jahren positiv entwickeln. Geografische Lage fördert regionalen Handel und Dienstleistungen.

  • 29.05.2013 | 14:04

    Das Gespenst der Umschuldung

    Die Stimmung in der Eurokrise schwankt hin und her. Mal überwiegt die Freude über die beginnenden Erfolge der Konsolidierungs- und Reformpolitik, die es tatsächlich gibt.

  • 22.05.2013 | 14:25

    Progress-Report Japan

    In Japan vollzieht sich derzeit das größte wirtschaftspolitische Experiment, an das ich mich in der Nachkriegszeit erinnern kann. Noch nie zuvor hat eine Regierung in so kurzer Zeit das Ruder so stark gedreht.

  • 21.05.2013 | 16:08

    Deutsche Industrie: Warten auf den Aufschwung

    Die deutsche Industrie muss sich im laufenden Jahr aus einem Konjunkturtal herausarbeiten. Exporte in Eurozone schrumpfen.

  • 16.05.2013 | 16:10

    Überraschend niedrige Inflation

    Es gibt gute Gründe, dass die Geldentwer­tung auch mittelfristig geringer sein wird.

  • 16.05.2013 | 13:52

    BRIC: "Wachstumspessimismus übertrieben"

    Pessimistische Beobachter befürchten, dass die Wachstumsabschwächung der BRIC-Länder zum Großteil strukturell bedingt sein könnte. Diese Befürchtungen scheinen etwas übertrieben zu sein.

  • 08.05.2013 | 15:31

    Deutschland im Risk-Off-Modus

    In Sachen Regulierungsdichte auf den Arbeits- und Produktmärkten befindet sich Deutschland nach einer Übersicht von Morgan Stanley auf gleicher Ebene wie Italien und Spanien, aber schlechter als Österreich, die Niederlande oder Schweden.

  • 03.05.2013 | 13:41

    Reiche Bürger, armer Staat?

    Die Europäische Zentralbank veröffentlichte kürzlich erste Ergebnisse aus der „Household Finance and Consumption Survey“. Dafür wurden zwischen 2008 und 2010 mehr als 62.000 Haushalte in der Eurozone zu Einkommen, Vermögen und Verschuldung befragt.

  • 02.05.2013 | 09:03

    Kein Rettungsschirm für Slowenien

    Irgendwann muss Schluss sein. Nach dem Rettungspaket für Zypern wird jetzt schon wieder über Hilfen gesprochen, diesmal für Slowenien.

  • 26.04.2013 | 07:59

    Länderblickpunkt Angola

    Drittgrößte Volkswirtschaft Afrikas verfügt über reichlich Liquidität und einen Leistungsbilanzüberschuss. Problem: Starke Abhängigkeit vom Ölpreis.

  • 24.04.2013 | 15:31

    Korrekturen am Aktienmarkt

    Seit vier Wochen gehen die Kurse am deutschen Aktienmarkt unter Schwankungen zurück. Inzwischen liegen sie 5 % unter dem Höchststand von Mitte März.

  • 17.04.2013 | 14:55

    Die zwei Arten von Eurokrisen

    Gefühlt wird die Eurokrise immer schlimmer. Ständig gibt es neue Brandherde. Kaum ist Zypern in trockenen Tüchern, da sprechen viele von Slowenien als nächstem Kandidaten. Auch von Malta ist die Rede. Es scheint eine Kette ohne Ende.

  • 17.04.2013 | 08:11

    Yen-Abwertung lässt deutsche Exportwirtschaft kalt

    Die japanische Zentralbank hat im Januar ihr Inflationsziel von 1% auf 2% erhöht. Der neue Zentralbankpräsident überraschte auf seiner ersten Sitzung im April mit dem Ausmaß der von ihm beabsichtigten geldpolitischen Lockerung.

  • 09.04.2013 | 15:19

    Von der japanischen Geldpolitik lernen?

    Die Europäische Zentralbank gerät unter Druck. Die massive Ausweitung der Liquidität, die die japanische Notenbank in der vergangenen Woche beschlossen hat, wurde vielfach als mutiger Schritt zur Überwindung des "verlorenen Jahrzehnts" gefeiert.

  • 05.04.2013 | 12:58

    Länderblickpunkt Russland

    Die demografische Entwicklung ist rückläufig, es fehlen Fachkräfte. Wirtschaft hängt am Tropf des Energiesektors. Leistungsbilanzüberschuss nimmt ab.

  • 28.03.2013 | 09:49

    Absatzmarkt China: Partner und Konkurrent

    Exportmarkt China gewinnt 2013 für deutsche Unternehmen wieder an Fahrt. Chinesisches Bestreben, unabhängiger von ausländischer Technologie zu werden, birgt Risiken.

  • 21.03.2013 | 10:19

    „MDAX schlägt DAX“

    Deutsche Nebenwerte lassen den Blue Chips keine Chance. DAX und MDAX im Performance-Check.

  • 11.03.2013 | 15:45

    Chinas steigende Lohnkosten: Motor des Strukturwandels?

    Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung schüren steigende Löhne und nachlassendes Wachstum der Arbeitsproduktivität zunehmend die Sorge, dass sich Chinas Wettbewerbsfähigkeit allmählich erschöpfe, insbesondere in der verarbeitenden Industrie.

  • 28.02.2013 | 13:57

    Länderblickpunkt Thailand

    Robuste Wirtschaft kämpft mit zwei Unsicherheitsfaktoren: Innenpolitik und Auslandsnachfrage. Auslandsverschuldung geht stetig zurück.

  • 22.02.2013 | 11:32

    Fondswissen der Deutschen steigt

    Erstmals seit Ausbruch der Finanzkrise gibt wieder es mehr Fondsbesitzer in Deutschland. Beratung ist wichtigste Informationsquelle.

  • 13.02.2013 | 16:53

    Weltwährung Renminbi?

    Die neue Führung in China plant eine grundlegende Reform des Finanzsystems. Löst die chinesische Währung den US-Dollar als Weltreservewährung ab?

  • 08.02.2013 | 10:21

    Staatsverschuldung in Schwellenländern verringert sich

    Viele Regierungen in den Industrieländern sind bezüglich der Tragfähigkeit ihrer kurz-, mittel- und langfristigen Verschuldungen mit großen Herausforderungen konfrontiert. Dagegen hat sich die Staatsverschuldung in den Emerging Markets verringert.

  • 25.01.2013 | 09:16

    Ende der europäischen Staatsschuldenkrise?

    Der Euro zeigt Aufwärtstendenzen und die Krisenstaaten haben wieder etwas Luft zum Atmen. Das Risiko vor Rückschlägen ist jedoch nach wie vor hoch.

  • 21.01.2013 | 19:04

    Schweizer Exporte: Starker Franken verliert an Brisanz

    Exportstimmung der Schweizer Unternehmen liegt trotz Währungsproblematik leicht über der Wachstumsschwelle.

  • 11.01.2013 | 11:40

    „Aufspaltung von Universalbanken wäre falsch“

    In den vergangenen Monaten hat sich die politische Stimmung in Europa gegen Universalbanken gedreht. Doch das Universalbankenmodell besitzt wesentliche Vorteile.

  • 03.01.2013 | 09:07

    EU-Bankenunion

    Kurz vor Weihnachten einigten sich die EU-Finanzminister sowie Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss zur Errichtung einer Bankenunion. Ein Kompromiss mit Schwachpunkten.

  • 20.12.2012 | 09:12

    Rohstoffausblick 2013

    Ölpreis wird nur moderat steigen. Chancen für weiteren Anstieg von Gold und Silber stehen gut. Gespaltener Ausblick für Industriemetalle.

  • 13.12.2012 | 17:14

    Länderblickpunkt Indonesien

    Inselstaat gehört zu den weltweit am stärksten wachsenden Volkswirtschaften. Staatsverschuldung ist rapide gesunken. Weitere Reformen sind dennoch nötig.

  • 07.12.2012 | 11:35

    Deutsches Exportwachstum 2012

    Das deutsche Exportwachstum des Jahres 2012 basiert nur auf wenigen Wirtschaftszweigen und Absatzmärkten.

  • 30.11.2012 | 11:17

    Demografischer Wandel in Asien

    Das Bevölkerungswachstum in Asien wird schwächer. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaftswachstum, Staatsfinanzen und Kapitalmärkte.

  • 22.11.2012 | 08:57

    Stabile Cashflows durch Investitionen in erneuerbare Energien

    Überschaubare Risiken bieten breite Diversifikationsmöglichkeiten für Investoren. Kombination verschiedener Energieträger sinnvoll.

  • 16.11.2012 | 14:04

    EU-Herbstprognosen: Neue Orientierung für europäische Wirtschaftspolitik?

    Die Herbstprognose der Europäischen Kommission vom 7. November ist mehr als reines Zahlenwerk. Sie hat auch Einfluss auf die wirtschaftspolitische Agenda in EU und Eurozone. Frankreich bleibt Sorgenkind.

  • 09.11.2012 | 17:12

    Länderblickpunkt Italien

    Kombination aus hohen Staatsschulden und politischer Unsicherheit stellt größtes Risiko für die finanzielle Stabilität Italiens dar. EZB-Maßnahmen halten Zahlungsfähigkeit des Landes aufrecht.

  • 31.10.2012 | 13:26

    Schuldensituation der 10 größten Emerging Markets hat sich verbessert

    Aufgrund der stark verbesserten externen und öffentlichen Schuldenposition gehören Staatsschuldenkrisen und Zahlungsbilanzkrisen in den EM-10 der Vergangenheit an.

  • 12.10.2012 | 15:33

    Goldener Oktober

    Der Goldpreis zieht wieder stark an. Anteil daran haben vor allem die Entscheidungen der Notenbanken in den USA und im Euroraum sowie das niedrige Zinsumfeld, die die Inflationsangst steigen lassen.

  • 05.10.2012 | 07:46

    Länderblickpunkt Venezuela

    Präsidentschaftswahlen lassen auf Wechsel hoffen. Aktuell gutes Wachstum aber hohe Inflation. Ohne Reformen kommt es 2013 zum Abschwung.

  • 28.09.2012 | 13:25

    „Schwellenländerwährungen werden real und nominal aufwerten“

    Im vergangenen Jahrzehnt haben die Währungen zahlreicher Schwellenländer gegenüber Industrieländern aufgewertet.

  • 14.09.2012 | 15:27

    Lohnt die Riester-Rente noch?

    Neueste Zahlen zur Verbreitung der geförderten privaten Altersvorsorge zeigen gemischtes Bild. Anlage rentiert sich nur langfristig. Riester-Rente ist verbesserungsfähig.

  • 07.09.2012 | 12:09

    EU-Bankenaufsicht

    Stabiles und vertrauensbildendes Rahmenwerk für Europas Finanzmärkte ist nötig, darf aber nicht übereilt vollzogen werden. Bankenunion setzt Elemente einer politischen Union voraus und ist kein Ersatz dafür.

  • 29.08.2012 | 13:29

    Frankreich: Viel Arbeit für Hollande

    Schwache Exportnachfrage, ungünstige Lage des Unternehmenssektors und hohe Arbeitslosigkeit sind größte Herausforderungen. 2013 könnte schwierig werden.

  • 24.08.2012 | 09:36

    Wie geht es weiter mit der EWU?

    Welchem Szenario ist in der anhaltenden Staatsschuldenkrise in Europa die größte Wahrscheinlichkeit beizumessen? Tendenz geht zur stärkeren Integration.

  • 16.08.2012 | 16:37

    Deutschland, deine Erben

    Mehrheit der Menschen befasst sich mit Erbschaften. Anlage bei der Bank ist häufigste Verwendung. Nur jeder vierte Erbe lässt sich professionell beraten.

  • 07.08.2012 | 10:51

    Attraktivität der ASEAN-Märkte hält an

    Junge Bevölkerung der Region bildet eine Mittelschicht heraus. Anteil am weltweiten BIP wächst.

  • 13.07.2012 | 16:16

    Die Welt braucht Afrikas Rohstoffe

    Kontinent hält für Anleger im Rohstoffsegment attraktive Chancen bereit. Investoren sind weiterhin gefragt.

  • 12.07.2012 | 11:00

    Länderblickpunkt Philippinen

    Robuste Wirtschaft, aber schwankende Exportleistung. Präsidentschaftswahl sorgt für Stabilität und Reformhoffnung.

  • 06.07.2012 | 11:09

    Made in Germany

    Deutsche Produkte mit starkem Anteil am Welthandel. Exportnation kann sich behaupten. Direktinvestitionen steigen.

  • 25.06.2012 | 13:07

    Afrikas Volkswirtschaften holen weiter auf

    Länder profitieren von Rohstoffboom und politischer Stabilität. Region Subsahara-Afrika rangiert beim Wachstum direkt hinter Asien.

  • 20.06.2012 | 15:59

    Währungssysteme mit Reformbedarf

    Verschiedene Szenarien für die künftige Weltwährung scheinen möglich. Europa muss die Integration vorantreiben.

  • 15.06.2012 | 14:10

    Deutschland: Nur langsames Frühlingserwachen

    Konjunkturdaten zeigen gemischtes Bild. Trotz positiver Stimmung deutscher Unternehmen bleibt eine nachhaltige Trendwende aus.

  • 06.06.2012 | 13:46

    Länderblickpunkt Polen und Ukraine

    Differenzierter Bick zeigt ein stabiles Land mit anpassungsfähiger Wirtschaft und ein wackelndes mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

  • 05.06.2012 | 15:36

    Steigende Privatvermögen im Euroraum

    Vermögen sind im vergangenen Jahrzehnt gestiegen. Vermögende als mögliche Financiers der Krise im Visier der Politik.

  • 21.05.2012 | 14:03

    Länderblickpunkt Indien

    Politisch steckt das Land in einer Sackgasse. Wachstum verliert an Schwung, öffentliche Finanzen in schlechtem Zustand.

  • 15.05.2012 | 15:02

    Ehrbare Staaten?

    Studie zeigt die tatsächliche Staatsverschuldung in Europa im Vergleich. Wird Luxemburg zum nächsten Hellas?

  • 19.04.2012 | 14:30

    Lackmustest für den Stabilitäts- und Wachstumspakt

    Veröffentlichung der Defizitzahlen. Viele EU-Staaten auf gutem Weg. Frankreich wird Ziel verfehlen.

  • 18.04.2012 | 15:33

    Länderrisikoeinschätzung Argentinien

    „Kirchnerismus“ prägt die Politik. Das Land hat mit heftigen Konjunkturschwankungen zu kämpfen. Schulden werden nicht bedient.

  • 17.04.2012 | 14:08

    Erdgas als Kraftstoff im Straßenverkehr

    Erdgas bietet als Energieträger viele Vorteile, fristet im Straßenverkehr aber ein Nischendasein. Ein Kommentar zu der unterschätzten Alternative.

  • 17.04.2012 | 09:07

    Warum die Bundesbank Recht hat

    Studie zur Geldpolitik der EZB. Bundesbank kritisiere die Maßnahmen zu recht.



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