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| 08.07.2010 14:56 |
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| Große europäische Unternehmen Nutznießer der Euro-Schwäche |
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Bank Sarasin untersucht Auswirkungen der Währungsturbulenzen auf Unternehmen |
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Axa, Bayer, BASF, Daimler, SAP und Volkswagen werden zu den großen Nutznießern der Euro-Schwäche gehören, die nach einer Analyse der Sarasin-Researchabteilung anhalten wird.
Die Researchabteilung der Bank Sarasin kommt in ihrem Bericht «Währungsturbulenzen und ihre Auswirkungen auf Unternehmen» zu folgenden Schlussfolgerungen:
»• Wir gehen von einer anhaltenden Schwäche des EUR und einer Aufwertung des USD gegenüber dem CHF aus
• Wechselkursschwankungen beeinflussen die Unternehmensergebnisse basierend auf der Währungsstruktur der Erfolgsrechnung (Umsatz, Kosten) und der Bilanz (Schulden und Finanzanlagen) sowie je nach Absicherungsgeschäften, Berichterstattungswährung und Preissetzungsmacht
• Die geografische Positionierung beeinflusst das Risikoprofil eines Unternehmens
• Zu den Nutznießern einer USD-Stärke/EUR-Schwäche gehören die Schweizer Unternehmen ABB, Aryzta, Credit Suisse, Dufry, EFG International, Givaudan, Nestlé, Nobel Biocare, Richemont, Roche, Sonova, Swiss Re, Tamedia, Transocean, UBS und Zurich FS
•Unter den europäischen Gesellschaften sind es unter anderen Ahold, Axa, BASF, Bayer, BBVA, Daimler, SAP und Volkswagen«
(kju)
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