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Fachbegriffe von A–Z Fachchinesisch im Investmentbereich? Das muss nicht sein. Die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Fonds finden Sie hier.
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| 12.04.2010 12:35 |
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| Misstrauen für die Branche, Vertrauen für das eigene Institut |
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Gute Beratung und verständliche Erklärung von Finanzprodukten führt zu deutlich erhöhten Vertrauenswerten für Berater |
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Die Finanz- und Wirtschaftskrise hinterlässt deutliche Spuren bei den Kunden. Vor allem Anleger jenseits der 50 entziehen der Finanz- und Versicherungsbranche generell das Vertrauen. Nur noch zwölf Prozent aller Befragten einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben uneingeschränktes Vertrauen in Banken, bei den Versicherungen liegt dieser Wert sogar im einstelligen Bereich bei acht Prozent.
Allerdings veränderten sich diese Werte schlagartig, wenn sich die 1013 Befragten des GfK Online Panels askGfK zu ihrem Institut äußerten: Da sprachen rund 60 Prozent der Bank ihrer Wahl das Vertrauen aus, die Versicherer erreichten immerhin noch eine Zustimmungsquote von 40 Prozent.
Das Vertrauen in die persönlichen Ansprechpartner kann mit diesen Werten allerdings nicht konkurrieren, liegt aber mit jeweils 34 Prozent im Versicherungs- und Bankgewerbe noch deutlich über den Vertrauenswerten für die jeweilige Branche. Insgesamt werden negative Erfahrungen in der Vergangenheit eher dem persönlichen Berater als dem Institut als solchem angelastet.
Wie wichtig eine ordentliche Beratungsleistung für das Zukunftsgeschäft ist, unterstreichen weitere Ergebnisse der GfK-Studie: 58 Prozent der Bankkunden und 56 Prozent der Versicherungskunden glauben, dass ihnen ihr jeweiliger Berater auch Produkte verkauft, die sie selbst nicht benötigen.
Außerdem ist nur jeder zweite Kunde der Meinung, dass die Berater auf ihre Bedürfnisse eingehen und die Produkte verständlich erklären.
An dieser Stelle liegt jedoch eine große Chance für gute Berater:
Werden diese Punkte zur Zufriedenheit des Kunden erfüllt, steigen die Vertrauenswerte gegenüber den Ansprechpartnern – bei Banken auf 65 Prozent, bei Versicherungen auf 60 Prozent, so die GfK-Befragung.
(kju)
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