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24.05.2013 | 18:39 Uhr
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag ihren zum Wochenstart begonnenen Abwärtstrend fortgesetzt. Im Sog schwacher Aktienmärkte sank die Nachfrage weiter - gute Konjunkturdaten halfen nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Abend 102,28 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 36 Cent auf 93,90 Dollar.
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24.05.2013 | 18:38 Uhr
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag ihren zum Wochenstart begonnenen Abwärtstrend fortgesetzt. Im Sog schwacher Aktienmärkte sank die Nachfrage weiter - gute Konjunkturdaten halfen nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Abend 102,28 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 36 Cent auf 93,90 Dollar.
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24.05.2013 | 12:45 Uhr
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Freitag trotz guter Konjunkturdaten aus der Eurozone nicht von den starken Verlusten seit Beginn der Woche erholen können. Vielmehr setzten sie ihren Abwärtstrend fort. Händler verwiesen auf die zuletzt schlechte Stimmung an den Aktienmärkten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete gegen Mittag 102,27 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 56 Cent auf 93,69 Dollar.
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24.05.2013 | 07:18 Uhr
SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag ihren Abwärtstrend der laufenden Woche fortgesetzt. Händler verwiesen auf die zuletzt schlechte Stimmung an den Finanzmärkten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Morgen 102,28 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 45 Cent auf 93,80 Dollar.
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23.05.2013 | 18:44 Uhr
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Verluste vom Vortag ausgeweitet. Schwache Konjunkturdaten aus China und die Furcht vor einem Ende der Geldflut in den USA hätten der Nachfrage einen weiteren Dämpfer versetzt, sagten Händler. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Abend 102,18 US-Dollar. Das waren 38 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 35 Cent auf 93,91 Dollar.
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23.05.2013 | 14:12 Uhr
DÜSSELDORF/KÖLN (dpa-AFX) - Nordrhein-Westfalens Bierbrauer befürchten eine Verunreinigung des Brauwassers durch das umstrittene Fracking. Der Einsatz von Chemikalien bei der Erdgas-Förderung gefährde Brunnen und Quellen der Brauereien "und damit unser Kulturgut Bier", sagte Jürgen Witt, Geschäftsführer des Brauereiverbandes NRW, am Donnerstag laut Mitteilung in Köln. Die Brauer forderten die Sicherstellung einer hohen Wasserqualität.
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23.05.2013 | 13:04 Uhr
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag an die Verluste vom Vortag angeknüpft. Händler erklärten den Rückschlag an den Ölmärkten vor allem mit schwachen Konjunkturdaten aus China. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete gegen Mittag 102,03 US-Dollar. Das waren 57 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 66 Cent auf 93,62 Dollar.
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23.05.2013 | 07:29 Uhr
SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben auch am Donnerstag nachgegeben. Händler nannten insbesondere schwache Konjunkturdaten aus China als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Morgen 102,00 US-Dollar. Das waren 60 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 68 Cent auf 93,60 Dollar.
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22.05.2013 | 20:00 Uhr
WIEN (dpa-AFX) - Der neue Iran-Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA bringt keine neuen Enthüllungen, sondern zeigt vor allem eines: Ungeachtet aller Kritik verbessert und vergrößert der Iran sein umstrittenes Atomprogramm weiter. Das solle auch nach den iranischen Präsidentschaftswahlen am 14. Juni so weitergehen - egal wer dann regiere, ließ Teheran bereits ankündigen. Erneute Gespräche zwischen dem islamischen Land, der IAEA und den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland hatten in der vergangenen Woche keine Annäherung gebracht.
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22.05.2013 | 18:49 Uhr
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch weitere Verluste verbucht. Ein unerwarteter Anstieg der Benzin-Lagerbestände in den USA sorgte für Belastung. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Abend 103,22 US-Dollar. Das waren 71 Cent weniger als am Dienstag. Das Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 1,25 Dollar auf 94,91 Dollar.