22.05.2012 | 07:25 Uhr

Ölpreise erholen sich weiter

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen und haben damit ihre Erholung seit Beginn der Woche weiter fortgesetzt. Am frühen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung 108,90 US-Dollar. Das waren neun Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im Juli stieg um 15 Cent auf 93,01 Dollar. Am vergangenen Freitag hatten die Preise noch zeitweise den tiefsten Stand seit etwa einem halben Jahr erreicht.

Die US-Regierung dürfte die Sanktionen gegen den Ölförderstaat Iran trotz neuer Verhandlungen zur Beilegung des Atomstreits vorerst nicht lockern, erklärten Experten die leichte Kauflaune an den Ölmärkten. Zudem könnten Konjunkturdaten aus den USA am Nachmittag für weitere Kauflaune sorgen. Am Markt gebe es wieder etwas mehr Optimismus, sagte ein Händler. Er erwartet, dass der US-Ölpreis in den kommenden Tagen wieder über die Marke von 100 Dollar steigen könnte.

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Rohstoffe

  • 24.05.2012 | 07:23 Uhr

    Ölpreise erholen sich leicht - US-Ölpreis wieder über 90 Dollar

    SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag zu einer leichten Erholung angesetzt. Am Vortag war der Preis für US-Öl noch erstmals seit sieben Monaten unter die Marke von 90 US-Dollar gerutscht. Im frühen Handel stieg der Preis für ein Barrel Rohöl der amerikanischen Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im Juli wieder auf 90,28 Dollar. Das sind 38 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent erholte sich um 33 Cent auf 105,89 Dollar.

  • 23.05.2012 | 18:30 Uhr

    US-Ölpreis fällt erstmals seit November unter die Marke von 90 US-Dollar

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Der US-Ölpreis ist am Mittwoch erstmals seit November 2011 unter die Marke von 90 US-Dollar gefallen. Die Ölpreise haben im Nachmittagshandel ihre Kursverluste nach gestiegenen US-Lagerbeständen noch ausgeweitet. Die jüngste Entspannung im Atomkonflikt mit Iran und Nervosität wegen der Euro-Schuldenkrise wirken belastend. Im Nachmittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung 105,77 Dollar. Das waren 2,63 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im Juli fiel um 1,92 Dollar auf 89,92 Dollar.

  • 23.05.2012 | 13:07 Uhr

    ROUNDUP: Atomgespräche mit Iran begonnen - Westen hofft auf Zugeständnisse

    BAGDAD (dpa-AFX) - Bei den Atomgesprächen mit der iranischen Führung in Bagdad hoffen die internationalen Unterhändler auf Zugeständnisse der islamischen Republik. "Wir haben einen neuen Vorschlag auf den Tisch gelegt", sagte Michael Mann, der Sprecher der EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton, am Mittwoch nach dem Start der neuen Verhandlungsrunde in der irakischen Hauptstadt. "Wir hoffen, dass die Iraner darauf in einer guten Art und Weise reagieren."

  • 23.05.2012 | 12:54 Uhr

    Ölpreise bleiben unter Druck - Iran-Entspannung und Schuldenkrise

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind Mittwoch weiter unter Druck geraten und nähern sich wieder ihren Tiefständen von Ende vergangener Woche. Die jüngste Entspannung im Atomkonflikt mit Iran und Nervosität vor dem EU-Sondergipfel zur Schuldenkrise wirken belastend. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung 107,06 US-Dollar. Das waren 1,53 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im Juli fiel um 91 Cent auf 90,94 Dollar.

  • 23.05.2012 | 07:25 Uhr

    Ölpreise fallen leicht nach Fortschritten im Atomstreit mit dem Iran

    SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch mit einer Entspannung im Atomstreit zwischen dem Iran und den westlichen Industriestaaten leicht gesunken. Im frühen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung 107,87 US-Dollar. Das waren 54 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im Juli fiel um 63 Cent auf 91,22 Dollar.

  • 22.05.2012 | 22:34 Uhr

    KORREKTUR: US-Regierung begrüßt Einigung zwischen IAEA und Iran

    (Im 1. Absatz, 2. Satz wurde der Vorname des Sprechers korrigiert. Dieser heißt Jay rpt Jay.)

  • 22.05.2012 | 22:14 Uhr

    US-Regierung begrüßt Einigung zwischen IAEA und Iran

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat die jüngste Übereinkunft zwischen Teheran und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zur Untersuchung von Atomanlagen im Iran vorsichtig begrüßt. Die Erklärung sei ein Schritt vorwärts, sagte am Dienstag der Sprecher des Weißen Hauses, Jim Carney. "Unser Urteil fällen wir jedoch anhand der Taten des Irans und nicht aufgrund von Versprechen." Die USA würden auch weiterhin Druck über Sanktionen auf Teheran ausüben.

  • 22.05.2012 | 18:16 Uhr

    Ölpreise im Minus - Konjunktursorgen und Iran belasten

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Sorgen um Japan und die Eurozone sowie leichte Entspannungssignale im Iran-Konflikt haben die Ölpreise am Dienstag belastet. Nachdem der Erholungskurs vom Vortag am frühen Morgen noch fortgesetzt werden konnte, drehten die Preise im Laufe des Tages ins Minus. Zuletzt konnte die Nordseesorte Brent allerdings wieder etwas Boden gutmachen: ein Barrel (159 Liter) zur Juli-Lieferung wurde am frühen Abend mit 108,86 US-Dollar und damit nahezu unverändert gegenüber dem Vortag gehandelt. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im Juli fiel dagegen um 51 Cent auf 92,06 Dollar.

  • 22.05.2012 | 12:45 Uhr

    Ölpreise drehen ins Minus - Fitch, Konjunktursorgen und Iran belasten

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Sorgen um Japan und die Eurozone sowie leichte Entspannungssignale im Iran-Konflikt haben die Ölpreise am Dienstag belastet. Nachdem der Erholungskurs vom Vortag am frühen Morgen noch fortgesetzt werden konnte, drehten die Preise im Laufe des Vormittags ins Minus. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung 108,30 US-Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im Juli fiel um 61 Cent auf 91,96 Dollar.

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