Konjunktur

  • 17.10.2017 | 14:49 Uhr

    USA: Einfuhrpreise steigen weiter kräftig

    WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA hat sich der Anstieg der Importpreise im September weiter deutlich beschleunigt. Die Preise für in die USA eingeführte Güter erhöhten sich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten eine etwas geringere Jahresrate von 2,6 Prozent erwartet.

  • 17.10.2017 | 14:40 Uhr

    WDH/ROUNDUP: Madrid erwartet geringeres Wachstum wegen Katalonien-Konflikts

    (Wiederholung: Im 1. Absatz, 2. Satz wurde das Wort "ihre" (statt "seine")

  • 17.10.2017 | 14:34 Uhr

    ROUNDUP: Madrid erwartet geringeres Wachstum wegen Katalonien-Konflikts

    MADRID (dpa-AFX) - Die Unsicherheit über die Zukunft der spanischen Wirtschaftsregion Katalonien bleibt aus Sicht der Regierung nicht ohne Folgen für die Konjunktur des Landes: Die Regierung in Madrid korrigierte seine Wachstumserwartung für das kommende Jahr von 2,6 auf 2,3 Prozent nach unten. Dies geht aus dem neuen Haushaltsplan des Wirtschaftsministeriums für die EU-Kommission in Brüssel hervor.

  • 17.10.2017 | 14:32 Uhr

    Griechische Statistiker revidieren Daten nach unten: BIP in 2016 gesunken

    ATHEN (dpa-AFX) - Das griechische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im vergangenen Jahr um 0,2 Prozent zurückgegangen. Das meldete am Dienstag das griechische Statistikamt (Elstat) mit einer zweiten vorläufigen Schätzung der Wirtschaftsleistung des Landes. Der Wert liegt hinter der Erstschätzung aus dem März zurück, in der das Statistikamt noch von einem Wachstum von 0,6 Prozent ausging. Zum Vergleich: Im Schnitt wuchs das Bruttoinlandsprodukt aller 28 EU-Mitgliedstaaten im vergangenen Jahr um 1,9 Prozent.

  • 17.10.2017 | 14:06 Uhr

    ROUNDUP: EU-Partner wollen Briten mit Brexit-Forderungen abblitzen lassen

    LUXEMBURG (dpa-AFX) - Großbritanniens Forderung nach einer schnellen Ausweitung der Brexit-Verhandlungen soll beim EU-Gipfel Ende der Woche klar abgelehnt werden. Im jüngsten Entwurf für die Abschlusserklärung des Treffens werden zwar Fortschritte bei den Gesprächen über wichtige Trennungsfragen bei dem von Großbritannien geplanten EU-Austritt anerkannt. Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich sollen aber frühestens nach dem EU-Gipfel Mitte Dezember starten können.

  • 17.10.2017 | 13:55 Uhr

    EU-Partner wollen Briten mit Brexit-Forderungen abblitzen lassen

    LUXEMBURG (dpa-AFX) - Großbritanniens Forderung nach einer schnellen Ausweitung der Brexit-Verhandlungen soll beim EU-Gipfel Ende der Woche klar abgelehnt werden. In dem jüngsten Entwurf für die Abschlusserklärung des Treffens werden zwar Fortschritte bei den Gesprächen über wichtige Trennungsfragen bei dem von Großbritannien geplanten EU-Austritt anerkannt. Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich sollen aber frühestens nach dem EU-Gipfel Mitte Dezember starten können, wie aus dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Dokument hervorgeht.

  • 17.10.2017 | 13:03 Uhr

    Maschinenbau: Handelsbarrieren würden Wohlstand schaden

    BERLIN (dpa-AFX) - Deutschlands Maschinenbauer fordern von der künftigen Bundesregierung ein starkes Engagement für den Freihandel. In der neuen Legislaturperiode gehe es darum, noch stärker für offene Märkte zu kämpfen, sagte der Präsident des Branchenverbandes VDMA, Carl Martin Welcker am Dienstag auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin. "Der Maschinenbau und die gesamte deutsche Industrie lebt von ihrer Weltoffenheit - jede Kehrtwende hier würde unserer Gesellschaft und unserem Wohlstand schaden."

  • 17.10.2017 | 12:57 Uhr

    Russland ruft Bagdad und Kurden zum Dialog auf

    MOSKAU (dpa-AFX) - Angesichts der Spannungen zwischen der irakischen Zentralregierung und den Kurden hat Russland die Konfliktparteien zum Dialog aufgerufen. Beide Seiten müssten sich auf einen Kompromiss im Rahmen der Verfassung einlassen, sagte Vizeaußenminister Michail Bogdanow am Dienstag in Moskau.

  • 17.10.2017 | 12:31 Uhr

    Ölminister: US-Präsident Trump soll lieber Geschäfte mit Iran machen

    TEHERAN (dpa-AFX) - Der iranische Ölminister hat US-Präsident Donald Trump geraten, weniger Streit zu suchen und statt dessen amerikanischen Unternehmen profitable Geschäfte mit seinem Land zu gestatten. "Wir haben ja diesbezüglich den Amerikanern nie den Weg versperrt, sondern Trump tut es", sagte Bidschan Namdar Sanganeh am Dienstag der Nachrichtenagentur IRNA. Besonders im Öl- und Gassektor könne er sich eine effektive und gewinnbringende Zusammenarbeit mit amerikanischen Firmen vorstellen.

  • 17.10.2017 | 11:57 Uhr

    ROUNDUP/Deutschland bleibt im Aufschwung: ZEW-Index steigt weiter

    MANNHEIM (dpa-AFX) - In Deutschland stehen die Zeichen nach Einschätzung von Finanzexperten weiter auf Aufschwung. Der Indikator für die deutschen Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sei im Oktober um 0,6 Punkte auf 17,6 Zähler gestiegen, wie das ZEW am Dienstag in Mannheim mitteilte.

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