Konjunktur

  • 27.06.2017 | 21:22 Uhr

    Merkel: Raum für 'begrenzte Steuersenkung'

    BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Spielraum für "begrenzte Steuerentlastungen" nach der Wahl - lehnt höhere Abgaben für Top-Einkommen aber ab. Auf einer Veranstaltung des Wirtschaftsrates der CDU sprach sich die CDU-Chefin am Dienstagabend in Berlin dafür aus, dass der sogenannte Spitzensteuersatz von 42 Prozent später greifen sollte.

  • 27.06.2017 | 20:44 Uhr

    Merkel für neuen Anlauf bei TTIP-Verhandlungen

    BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für einen neuen Anlauf in den Verhandlungen für das Freihandelsabkommen TTIP der EU mit den USA ausgesprochen. Die Verhandlungen sollten wieder aufgenommen werden, sagte Merkel am Dienstag in Berlin auf einer Veranstaltung des Wirtschaftsrates der CDU. Ohne strukturierte Verhandlungen könne die Vielzahl der Handelsprobleme und Fragen nicht bewältigt werden. "Und deshalb spreche ich mich dafür aus, dass wir die Verhandlungen wirklich für ein solches Freihandelsabkommen wieder in Gang bringen und dabei auch die Vielzahl der Probleme miteinander klären", sagte Merkel.

  • 27.06.2017 | 17:04 Uhr

    dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 27.06.2017

    GESAMT-ROUNDUP: EZB-Zuversicht lässt weniger lockere Geldpolitik erwarten

  • 27.06.2017 | 16:16 Uhr

    USA: Verbraucherstimmung hellt sich überraschend auf

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Verbraucherstimmung in den USA hat sich im Juni überraschend aufgehellt. Der vom Conference Board erhobene Indikator sei um 1,3 Punkte auf 118,9 Zähler gestiegen, teilte das private Marktforschungsinstitut am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten im Schnitt hingegen einen Rückgang auf 116,0 Punkte erwartet.

  • 27.06.2017 | 15:26 Uhr

    Studie: Großbritannien droht Fachkräftemangel

    LONDON (dpa-AFX) - Großbritannien droht einer Umfrage zufolge ein Fachkräftemangel wegen des Brexits. Wie aus der am Dienstag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens Deloitte hervorgeht, wollen 47 Prozent der hoch qualifizierten Berufstätigen aus anderen EU-Ländern die Insel in den nächsten fünf Jahren verlassen.

  • 27.06.2017 | 13:45 Uhr

    Devisen: Draghi-Aussagen beflügeln Eurokurs

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Dienstag von zuversichtlicheren Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi beflügelt worden. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am frühen Nachmittag mit 1,1266 US-Dollar gehandelt. Vor den Aussagen von Draghi hatte der Euro noch unter 1,12 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montag auf 1,1187 (Freitag: 1,1173) Dollar festgesetzt.

  • 27.06.2017 | 13:09 Uhr

    Britische Notenbank hebt Kapitalpuffer für Banken an

    LONDON (dpa-AFX) - Die britische Notenbank hat die Bedingungen für die Kreditvergabe verschärft. Der antizyklische Kapitalpuffer für Geschäftsbanken werde auf 0,5 Prozent angehoben, teilte die Bank of England (BoE) am Dienstag in London mit. Bisher hatte er bei Null gelegen. Zudem werde eine weitere Anhebung im November auf dann 1,0 Prozent erwartet, falls es keine grundlegende Änderung des Ausblicks gebe.

  • 27.06.2017 | 11:42 Uhr

    WDH/EZB-Chef Draghi: Inflation nur zeitweise gedämpft

    (Wiederholung: Wochentag im zweiten Satz wurde korrigiert.)

  • 27.06.2017 | 10:58 Uhr

    EZB-Chef Draghi: Inflation nur zeitweise gedämpft

    SINTRA (dpa-AFX) - Die schwache Inflation im Euroraum ist aus Sicht von EZB-Präsident Mario Draghi vor allem auf zeitlich begrenzte Entwicklungen zurückzuführen. "Zwar gibt es immer noch Faktoren, die auf dem Inflationstrend lasten", sagte Draghi am Montag zur Eröffnung der jährlichen Notenbankkonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) im portugiesischen Sintra. Zurzeit seien dies aber vor allem temporäre Faktoren, durch die eine Zentralbank normalerweise "hindurchsehen" könne.

  • 27.06.2017 | 10:09 Uhr

    Sentix: Griechenland so sicher im Euro wie seit Jahren nicht

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem jüngsten Schulden-Kompromiss mit den Gläubigern ist die Wahrscheinlichkeit eines Euro-Austritts Griechenlands nach Einschätzung von Investoren deutlich gesunken. Bei einer regelmäßigen Umfrage hätten zuletzt nur noch 5,3 Prozent der Investoren angegeben, dass sie binnen eines Jahres mit einem "Grexit" rechnen, teilte das Marktforschungsinstitut Sentix am Dienstag mit. Dies seien knapp drei Prozentpunkte weniger als zuletzt, womit das niedrigste bislang gemessene Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2012 erreicht sei.

Meist gelesen

REALTIME-INDIKATIONEN

Loading...

Strategiedepots

FONDSNOTE

Loading

Partner-Porträt

Top-Umsätze

Loading
Neartime-Daten 9:00-20:00 Uhr
Quelle: Hamburger Börse

Fonds-Indizes

Loading