Konjunktur

  • 22.08.2017 | 05:18 Uhr

    Trump stoppt Untersuchung zu Gesundheitsgefahren durch Kohleabbau

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Weiße Haus hat eine Untersuchung über Gesundheitsgefährdungen beim Kohleabbau über Tage gestoppt. Das bestätigte eine Sprecherin des US-Innenministeriums am Montag in Washington. Die Untersuchung, in Auftrag gegeben noch unter Präsident Barack Obama, sollte dem Verdacht nachgehen, dass Anwohner in der Nähe von Kohleabbau-Gebieten bestimmten Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind. Die Forschungsarbeiten sollen unverzüglich eingestellt werden. Es gehe darum, keine Steuergelder zu verschwenden.

  • 22.08.2017 | 05:18 Uhr

    Studie: Soziale Gerechtigkeit für ein Viertel wichtigstes Wahlthema

    BERLIN (dpa-AFX) - Soziale Gerechtigkeit ist einer Studie zufolge für ein Viertel der Deutschen das wichtigste Thema bei der Stimmabgabe zur Bundestagswahl. Dabei schreiben 45 Prozent der Linken- und 29 Prozent der SPD-Wähler dem Thema die höchste Relevanz zu, wie aus einer Umfrage des Instituts YouGov hervorgeht. Zudem fänden 33 Prozent der Nicht-Wähler das Thema am wichtigsten. Diese Gruppe kennzeichne, dass sie sich wirtschaftlich benachteiligt fühle und es ihr nach eigener Einschätzung schlechter gehe als den meisten Menschen in Deutschland, heißt es in der Studie weiter.

  • 22.08.2017 | 05:18 Uhr

    Patientenschützer: Wahlkämpfer kümmern sich zu wenig um Pflege

    BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat den Parteien im Bundestag vorgeworfen, sich im Wahlkampf zu wenig mit dem Thema Pflege auseinanderzusetzen. Dabei sei das Thema für viele Menschen in Deutschland wahlentscheidend, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. So fehlten konkrete Verbesserungen für den bundeseinheitlichen Pflegepersonalschlüssel ebenso wie für die finanzielle Unterstützung pflegender Angehöriger. Diese Themen müssten sofort nach der Wahl angegangen werden.

  • 21.08.2017 | 21:26 Uhr

    ROUNDUP: London zurrt Brexit-Positionen fest - EU-Unterhändler kontert

    LONDON/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Eine Woche vor der nächsten Verhandlungsrunde zurrt die britische Regierung ihre Positionen für den Brexit fest. So betonte sie am Montag, auch nach dem EU-Austritt 2019 sollten alle derzeit erhältlichen britischen Waren in der Europäischen Union verfügbar bleiben - und umgekehrt. Für die nächsten Tage kündigte sie weitere Vorschläge an. EU-Chefunterhändler Michel Barnier konterte in einer Serie von Twitter-Nachrichten mit Hinweisen auf die eigenen Positionspapiere.

  • 21.08.2017 | 17:05 Uhr

    dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 21.08.2017

    Bundesbank: Deutsche Wirtschaft wächst 'mit viel Schwung'

  • 21.08.2017 | 16:11 Uhr

    Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1761 US-Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> ist am Montag gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1761 (Freitag: 1,1740) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8503 (0,8518) Euro.

  • 21.08.2017 | 15:00 Uhr

    London schlägt umfangreichen Handel mit EU nach Brexit vor

    LONDON (dpa-AFX) - Großbritannien hat der Europäischen Union einen weitgehenden Handel nach dem Brexit vorgeschlagen. Britische Waren, die auf dem EU-Markt erhältlich sind, sollten demnach auch nach der Trennung von der EU dorthin exportiert werden dürfen. Das geht aus einem Positionspapier des Brexit-Ministeriums hervor, das am Montag in London veröffentlicht worden ist. Die Regelung sollte umgekehrt auch für EU-Produkte gelten, die nach Großbritannien verkauft werden

  • 21.08.2017 | 14:08 Uhr

    Kieler Institut: Beitrag zur Arbeitslosenversicherung muss sinken

    KIEL (dpa-AFX) - Die gute Lage am Arbeitsmarkt spült der Bundesagentur für Arbeit (BA) Milliarden in die Kasse und macht nach Ansicht des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) eine Beitragssenkung erforderlich. Der Gewinn der BA werde in diesem Jahr mit sechs Milliarden Euro rund viermal so hoch ausfallen wie offiziell erwartet, teilte das IfW am Montag in Kiel mit. Das wäre der höchste Jahresüberschuss der BA seit der Finanzkrise. Ihre Rücklagen würden damit von 11,4 auf rund 17,5 Milliarden Euro steigen.

  • 21.08.2017 | 14:07 Uhr

    Tschechien erhöht den Mindestlohn

    PRAG (dpa-AFX) - Tschechien erhöht zum Beginn des neuen Jahres den gesetzlichen Mindestlohn. Der Stundensatz steigt um knapp 11 Prozent auf 73,20 Kronen - umgerechnet sind das rund 2,80 Euro. Das beschloss das Mitte-Links-Kabinett am Montag in Prag. "Arbeit muss sich auszahlen", teilte der sozialdemokratische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka mit. Gut 130 000 Beschäftigte werden in Tschechien nach dem Mindestlohn bezahlt.

  • 21.08.2017 | 12:23 Uhr

    ROUNDUP/Auch auf Kurzstrecken: Auto klare Nummer 1 auf dem Arbeitsweg

    WIESBADEN (dpa-AFX) - Millionen Menschen pendeln in Deutschland täglich zur Arbeit - die weitaus meisten mit dem Auto. Zwei Drittel der Erwerbstätigen (68 Prozent) fuhren im vergangenen Jahr mit dem Pkw zum Arbeitsplatz. Nur rund 14 Prozent nutzen nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel wie Bus, Straßenbahn, U-Bahn oder Zug für ihren Arbeitsweg.

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