Konjunktur

  • 11.12.2017 | 20:06 Uhr

    ROUNDUP: USA kritisieren WTO als 'Streitorganisation'

    BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Die USA haben erneut die Welthandelsorganisation (WTO) scharf kritisiert. Sie verliere ihren Fokus und entwickele sich zu einer "Streitorganisation", erklärte der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Montag bei der 11. WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires.

  • 11.12.2017 | 19:49 Uhr

    USA kritisieren WTO als 'Streitorganisation'

    BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Die USA haben erneut die Welthandelsorganisation (WTO) scharf kritisiert. Sie verliere ihren Fokus und entwickele sich zu einer "Streitorganisation", erklärte am Montag der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer auf der 11. WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires.

  • 11.12.2017 | 19:49 Uhr

    Umfrage: Deutsche Firmen setzen trotz Skepsis weiter auf Amerika

    NEW YORK (dpa-AFX) - Trotz Sorgen um eine Abkehr der USA vom freien Handel, rechnen deutsche Firmen weiter mit guten Geschäften in der weltgrößten Volkswirtschaft. Das ist das Ergebnis einer am Montag (Ortszeit) in New York vorgestellten Umfrage der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer und der Beratungsfirma KPMG.

  • 11.12.2017 | 19:48 Uhr

    Estland entwickelt digitale EU-Sanktionslandkarte

    TALLINN (dpa-AFX) - Estland hat den EU-Ratsvorsitz dazu genutzt, für die EU-Kommission eine digitale EU-Sanktionslandkarte zu entwickeln. Außenminister Sven Mikser übergab am Montag in Brüssel die sogenannte "EU Sanction Map" an die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Die interaktive Übersicht veranschaulicht auf einer Weltkarte alle derzeit von der EU verhängten Strafmaßnahmen - sie kann nach Sanktionsart, Ländern oder auch gezielt nach Namen von Firmen oder Personen durchsucht werden. Auch die dazugehörigen EU-Rechtsakte sind online hinterlegt.

  • 11.12.2017 | 19:42 Uhr

    KORREKTUR/May: Angebot über Brexit-Rechnung wäre ohne Handelsabkommen vom Tisch

    (Im zweiten Absatz, zweiter Satz wird klargestellt: Milliarden rpt Milliarden Euro)

  • 11.12.2017 | 18:11 Uhr

    Initiative gegen Energie-Subventionen auf WTO-Ministerkonferenz

    BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Eine von Neuseeland angeführte Staatengruppe hat bei der Welthandelskonferenz in Buenos Aires eine Initiative gegen Energie-Subventionen im Agrarbereich gestartet. Die Welthandelsorganisation (WTO) solle Verhandlungen zum Abbau der Subventionen für fossile Energieträger an die Landwirtschaft in ihre zukünftige Agenda aufnehmen, sagte Neuseelands Handelsminister David Parker am Montag in Buenos Aires. Die staatlichen Zuschüsse entsprächen jährlich zwischen 400 und 600 Milliarden Dollar.

  • 11.12.2017 | 18:06 Uhr

    EZB hält trotz Turbulenzen weiter Steinhoff-Anleihen

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) besitzt trotz einer schweren Krise des Möbelkonzerns Steinhoff <NL0011375019> weiterhin Schuldtitel des Unternehmens. Die Zentralbank hielt Ende vergangener Woche eine Anleihe des europäischen Zweigs von Steinhoff mit Fälligkeit im Jahr 2025, wie aus am Montag veröffentlichten EZB-Daten hervorgeht.

  • 11.12.2017 | 17:30 Uhr

    ROUNDUP: Unternehmen bekennen sich vor Pariser Gipfel zum Klimaschutz

    PARIS (dpa-AFX) - Vor einem Pariser Gipfeltreffen zum Klimaschutz haben mehr als 50 internationale Unternehmen mehr Engagement gegen den Klimawandel gefordert. Unter anderem Adidas <DE000A1EWWW0>, Unilever, H&M, Michelin <FR0000121261>, Philips <NL0000009538>, Puma und Virgin bekräftigten am Montag in einer gemeinsamen Erklärung ihre Absicht, den Klimawandel "im Rahmen unserer geschäftlichen Tätigkeiten" zu bekämpfen. Zugleich forderten sie von der Politik Rahmenbedingungen, "die uns einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung dieses Ziels ermöglichen".

  • 11.12.2017 | 17:12 Uhr

    dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 11.12.2017

    ROUNDUP 3: Bitcoin startet mit Gewinnen in neue Ära - Erster Terminkontrakt

  • 11.12.2017 | 16:32 Uhr

    Klimaschützer: Nicht auf Banken und Unternehmen verlassen

    BERLIN/PARIS (dpa-AFX) - Vor dem Pariser Klimagipfel haben Aktivisten davor gewarnt, sich in Fragen der Finanzierung zu sehr auf den privaten Sektor und auf Banken zu verlassen. "Ohne die Mobilisierung von privaten Geldmitteln und die Wende weg von klimaschädlichen hin zu klimafreundlichen Investitionen wird Klimaschutz nicht gelingen", sagte Sabine Minninger, Klimaexpertin bei Brot für die Welt. Dennoch müssten für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in den ärmsten Ländern weiter öffentliche Mittel bereitgestellt werden. "Die reichen Staaten dürfen sich nicht aus der Verantwortung ziehen." Bisher hätten sie weniger als 20 Prozent der notwendigen Mittel zugesagt.

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