FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist zum Auftakt der neuen
Handelswoche wieder leicht unter Druck geraten. Nach einem Ausreißer über die
Marke von 1,28 US-Dollar am frühen Morgen fiel die Gemeinschaftswährung wieder
zurück und wurde zuletzt bei 1,2771 Dollar gehandelt. Damit ist der Euro
allerdings noch deutlich besser aufgestellt als am Freitag, als er zeitweise
fast sein Jahrestief bei 1,2623 Dollar eingestellt hatte.
Trotz der jüngsten leichten Kurserholung seit Freitag ist es nach
Einschätzung von Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) zu
früh, von einer Trendwende beim Euro zu sprechen. Es gebe allenfalls eine
"Stabilisierung" der Gemeinschaftswährung über der Marke von 1,27 Dollar. Die
Entwicklung in Griechenland sei weiterhin "ernüchternd und erschreckend
zugleich". Die Verunsicherung der Märkte mit Blick auf das von der Pleite
bedrohte Euroland dürfte noch bis zur Parlamentswahl am 17. Juni weiter
anhalten.
Im weiteren Handelsverlauf stehen keine wichtigen Konjunkturdaten zur
Veröffentlichung an, die am Devisenmarkt für neue Impulse sorgen könnten. Die
Anleger dürften den Blick verstärkt auf den EU-Sondergipfel am Mittwoch richten.
Die Pläne für mehr Wachstum in Europa "scheinen am Devisenmarkt vorerst
zumindest nicht negativ anzukommen", kommentierte Commerzbank-Experte Lutz
Karpowitz die leichte Kurserholung des Euro.
23.05.2012 | 10:47 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch weiter nachgegeben und ist
auf den tiefsten Stand seit August 2010 gesunken. Im Vormittagshandel sank die
Gemeinschaftswährung auf bis zu 1,2616 Dollar. Damit wurde das bisherige
Jahrestief vom Januar bei 1,2625 Dollar nach mehreren Anläufen an den
vergangenen Tagen durchbrochen. Als Grund für den jüngsten Kursrutsch von rund
einem halben Cent nannten Händler enttäuschende Konjunkturdaten aus Italien.
Dort hat sich das Verbrauchervertrauen im Mai auf den tiefsten Stand seit 1996
eingetrübt.
23.05.2012 | 08:05 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Mittwoch vor dem EU-Sondergipfel zur
Schuldenkrise weiter abgerutscht und deutlich unter die Marke von 1,27 US-Dollar
gefallen. Im frühen Handel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,2671 Dollar. Am
Vortag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs noch deutlich
höher bei 1,2768 (Montag: 1,2750) Dollar festgesetzt.
22.05.2012 | 21:02 Uhr
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Dienstag im New Yorker
Handel unter Druck geraten. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,2714
Dollar. Im asiatischen Handel war der Euro noch zeitweise über die Marke von
1,28 Dollar gestiegen und auch in Europa bewegte er sich am frühen Nachmittag
noch im Plus. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs am
Nachmittag auf 1,2768 (Montag: 1,2750) Dollar fest. Der Dollar kostete damit
0,7832 (0,7843) Euro.
22.05.2012 | 17:06 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag
angesichts der anhaltenden Verunsicherung vor dem EU-Sondergipfel etwas
gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am frühen Nachmittag mit
1,2775 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel war der Euro noch zeitweise
über die Marke von 1,28 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB)
setzte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2768 (Montag: 1,2750) Dollar fest.
Der Dollar kostete damit 0,7832 (0,7843) Euro.
22.05.2012 | 14:45 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag
gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2768
(Montag: 1,2750) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7832 (0,7843) Euro.
22.05.2012 | 13:09 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Dienstag von einer
nochmals erhöhten Unsicherheit unter den Investoren belastet worden. Gegen
Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2750 US-Dollar und damit einen halben
Cent weniger als im Tageshoch. Abwärts ging es vor allem, nachdem die
Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit Japans herabstufte. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Montagmittag auf 1,2750
(Freitag: 1,2721) Dollar festgesetzt.
22.05.2012 | 08:17 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Dienstag wieder unter die
Marke von 1,28 US-Dollar gerutscht. Einen Tag vor dem EU-Sondergipfel zur
Euro-Schuldenkrise belastet nach Einschätzung von Experten die Sorge um einen
schweren Streit wegen der diskutierten Einführung von Eurobonds die
Gemeinschaftswährung. Im frühen Handel stand der Euro bei 1,2795 Dollar, nachdem
er am Montagabend zeitweise noch die Marke von 1,2820 Dollar übersprang. Am
Montagmittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs noch auf
1,2750 (Freitag: 1,2721) Dollar festgesetzt.
21.05.2012 | 21:08 Uhr
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag im New Yorker Handel unter der
Marke von 1,28 US-Dollar geblieben. Zwar erholte sich die Gemeinschaftswährung
von ihrem am Freitag erreichten Viermonatstief, doch das im asiatischen Handel
erreichte Tageshoch bei 1,2811 US-Dollar konnte nicht gehalten werden. Zuletzt
notierte der Euro bei 1,2787 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs auf 1,2750 (Freitag: 1,2721) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete
damit 0,7843 (0,7861) Euro.
21.05.2012 | 17:08 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich zu Wochenbeginn nur zeitweise von
seinem am Freitag erreichten Vier-Monats-Tief erholt. Nachdem die
Gemeinschaftswährung im frühen Handel auf bis zu 1,2812 Dollar gestiegen war,
kostete sie am späten Nachmittag noch 1,2760 Dollar. Zum Wochenausklang war der
Euro mit 1,2641 Dollar auf den tiefsten Stand seit Mitte Januar gefallen. Die
Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,2750
(Freitag: 1,2721) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7843 (0,7861) Euro.