16.05.2012 | 21:02 Uhr

Devisen: Eurokurs erholt sich vom früh erreichten Tief seit Mitte Januar

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch von anfänglichen Verlusten erholt und ist wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar zurückgekehrt. Nach dem frühen Fall bis auf 1,2682 Dollar - und damit den tiefsten Stand seit Mitte Januar - wurde er zuletzt in New York mit 1,2726 Dollar gehandelt. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7851 (0,7786) Euro.

Im frühen Handel war die Gemeinschaftswährung noch durch die ungewisse Zukunft Griechenlands in der Eurozone belastet worden, bevor sie sich im Tagesverlauf von dem Tief erholte. "Positiv aufgenommene US-Konjunkturdaten haben die Risikoneigung der Anleger wieder verstärkt", sagte Jana Meier, Devisenexpertin bei HSBC Trinkaus. Dies habe dem Euro geholfen. So war die US-Industrieproduktion im April stärker als erwartet gestiegen. Zudem entspannte sich im Tagesverlauf die Lage an den Anleihemärkten in Spanien und Italien etwas.

Die Neuwahlen in Griechenland sind am Mittwoch für den 17. Juni angekündigt worden. Experten rechnen indes nicht damit, dass die Befürworter des von der EU geforderten Sparkurses bei dieser mit einer Mehrheit rechnen können. Wegen zahlreicher Bargeld-Abhebungen wächst unterdessen die Angst vor einem Kollaps des griechischen Finanzsystems: Die Europäische Zentralbank (EZB) verweist einige griechische Institute, die keine ausreichenden Sicherheiten mehr als Pfand für EZB-Gelder aufbringen können, an die Notfallkredite der griechischen Notenbank. Vom spät vorgelegten Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed gingen indes keine Impulse für den Devisenmarkt aus.

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Devisen

  • 21.05.2012 | 08:19 Uhr

    Devisen: Euro kann sich weiter erholen - zeitweise über 1,28 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat zu Beginn der neuen Handelswoche seine Kurserholung vom Freitag weiter fortgesetzt und ist am frühen Montagmorgen zeitweise über die Marke von 1,28 US-Dollar gestiegen. Nach einem Tageshoch bei 1,2812 Dollar fiel die Gemeinschaftswährung wieder etwas zurück und stand zuletzt bei 1,2783 Dollar. Am Freitag rutschte der Euro noch zeitweise bis auf 1,2640 Dollar und hielt sich damit nur knapp über den bisherigen Jahrestief bei 1,2623 Dollar. Am Freitag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2721 (Donnerstag: 1,2682) Dollar festgesetzt.

  • 18.05.2012 | 21:00 Uhr

    Devisen: Euro vor drittem Wochenverlust - Thema Schuldenkrise nimmt kein Ende

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz einer leichter Kurserholung im Tagesverlauf steuert der Euro am Freitag seinen dritten Wochenverluste in Serie an. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung in New York bei 1,2729 Dollar gehandelt - und damit wieder etwas über der Marke von 1,27 Dollar, die sie am Morgen ein weiteres Mal unterschritten hatte. Am Vormittag war die Gemeinschaftswährung noch bis auf 1,2642 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit vier Monaten gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs anschließend auf 1,2721 (Donnerstag: 1,2682) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7861 (0,7895) Euro.

  • 18.05.2012 | 16:52 Uhr

    Devisen: Euro vor drittem Wochenverlust in Folge - Schuldenkrise ohne Ende

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz leichter Kurserholung am Nachmittag steuert der Euro am Freitag seinen dritten Wochenverluste in Serie an. Am Vormittag war die Gemeinschaftswährung bis auf 1,2642 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit vier Monaten gefallen. Zuletzt wurde sie wieder etwas fester bei 1,2713 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2721 (Donnerstag: 1,2682) Dollar fest.

  • 18.05.2012 | 12:17 Uhr

    Devisen: Euro bleibt unter Druck - Griechenland und Spanien belasten

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Neue Hiobsbotschaften aus Spanien und Griechenland setzen dem Euro zum Wochenausklang weiter zu. Am Freitagmorgen fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,2653 US-Dollar und kostete damit so wenig wie zuletzt Mitte Januar. Im Mittagshandel erholte sich der Euro wieder etwas und notierte zuletzt bei 1,2695 Dollar.

  • 18.05.2012 | 08:19 Uhr

    Devisen: Euro gibt weiter nach - Griechenland und Spanien belasten

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag seinen Abwärtstrend der vergangenen Wochen fortgesetzt. Im frühen Handel sank die Gemeinschaftswährung auf bis zu 1,2653 US-Dollar und kostete damit so wenig wie zuletzt Mitte Januar. Der Dollar war am Freitagmorgen 0,7903 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2682 (Mittwoch: 1,2738) Dollar festgesetzt.

  • 17.05.2012 | 21:04 Uhr

    Devisen: Euro nach Fall auf Viermonatstief in New York etwas erholt

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Donnerstag wechselhaft präsentiert. Nach einem zwischenzeitlichen Fall bis auf ein Viermonatstief bei 1,2665 US-Dollar erholte sich die Gemeinschaftswährung bis zuletzt wieder. Zuletzt stand sie in New York bei 1,2711 Dollar und damit in etwa auf ihrem Stand zu Beginn des europäischen Handels. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2682 (Mittwoch: 1,2738) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7895 (0,7851) Euro.

  • 17.05.2012 | 17:22 Uhr

    Devisen: Euro-Erholung nur von kurzer Dauer

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Donnerstag nur zwischenzeitlich von seinen deutlichen Kursverlusten seit Wochenbeginn erholen können. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2710 US-Dollar und damit einen halben Cent weniger als am Morgen. Gegen Mittag war der Euro sogar auf ein Tief bei 1,2665 Dollar gefallen. So wenig hatte er zuletzt Mitte Januar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2682 (Mittwoch: 1,2738) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7895 (0,7851) Euro.

  • 17.05.2012 | 11:59 Uhr

    Devisen: Euro sinkt in Richtung 1,27 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag seine anfängliche Erholung bis zum Mittag abgebrochen. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2715 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent weniger als am Morgen. Marktbeobachter sprachen jedoch von einem vergleichsweise dünnen Handel. Christi Himmelfahrt ist in vielen europäischen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt.

  • 17.05.2012 | 08:25 Uhr

    Devisen: Euro leicht erholt im frühen Handel

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstagmorgen leicht zulegen können. Überraschend robuste Konjunkturdaten aus Japan hätten die Risikobereitschaft im asiatischen Handel erhöht und so Unterstützung für die Gemeinschaftswährung geliefert, sagten Händler. Im Hoch notierte der Euro bei 1,2749 US-Dollar, zuletzt fiel er wieder etwas zurück und wurde bei 1,2738 Dollar gehandelt. Im weiteren Tagesverlauf dürfte die Schuldenkrise jedoch wieder in den Vordergrund rücken.

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