NEW YORK (dpa-AFX) - Die wieder verschärfte Schuldenkrise in Europa hat den
Kurs des Euro am Dienstag belastet. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3078 US-Dollar gehandelt. Im
asiatischen Handel hatte der Euro noch 1,3145 Dollar gekostet. Die Europäische
Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,3114 (Donnerstag: 1,3068) Dollar
festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7625 (0,7652) Euro.
Der Eurokurs hat damit nur vorübergehend von dem schwächer als erwartet
ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag profitiert. "Sollten die
US-Konjunkturdaten in den kommenden Tagen wieder positiv ausfallen, dürfte der
Euro weiter unter Druck geraten", sagte Volker Weber, Devisenexperte bei M.M.
Warburg. Der erneute Anstieg der Risikoaufschläge für spanische und italienische
Staatsanleihen laste auf dem Euro. So bewegte sich die Rendite für zehnjährige
spanische Staatsanleihen trotz der am Wochenende zusätzlich bekanntgegebenen
Sparmaßnahmen wieder auf die Marke von sechs Prozent zu.
"Sollten mit Italien und Spanien zwei große Länder der Eurozone in
Schwierigkeiten geraten, dürfte der Euro weiter unter Druck geraten", sagte
Weber. So habe Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble klar gemacht, dass man
nicht noch mehr Geld zur Bewältigung der Krise bereitstellen wolle. Insgesamt
sei der Devisenhandel nach Ostern weiter sehr dünn, fuhr Weber fort. Dies
erkläre auch die größeren Kursausschläge.
13.04.2012 | 08:21 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben den Euro
am Freitag leicht unter Druck gebracht. Die schwächer als erwarteten
Zahlen zum Wachstum im ersten Quartal hätten die Risikofreude an den Märkten
gedämpft und so auch die Gemeinschaftswährung belastet, sagten Händler. Am
Morgen kostete der Euro 1,3173 US-Dollar und damit etwas weniger als am
Vorabend. Im Wochenverlauf hat er dennoch deutlich zulegen können - am Montag
war ein Tief von 1,3030 Dollar erreicht worden.
12.04.2012 | 21:00 Uhr
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Donnerstag dank einer
gewissen Entspannung in der Schuldenkrise gestiegen. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,3192 US-Dollar gehandelt. Die
Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3153 (Mittwoch:
1,3131) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7603 (0,7616) Euro.
12.04.2012 | 16:39 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Donnerstag dank einer
gewissen Entspannung in der Schuldenkrise gestiegen. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,3183 US-Dollar gehandelt. Im
Mittagshandel hatte der Euro zeitweise nur 1,3102 Dollar gekostet. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3153
(Mittwoch: 1,3131) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7603 (0,7616)
Euro.
12.04.2012 | 13:09 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat seine Vortagesgewinne am
Donnerstag ausbauen können und stabilisiert sich über der Marke von 1,31
US-Dollar. Am Mittag erreichte die europäische Gemeinschaftswährung ein
Tageshoch bei 1,3156 Dollar. Zuvor war sie zwischenzeitlich bis auf 1,3102
Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am
Mittwochmittag auf 1,3131 (Dienstag: 1,3114) Dollar festgesetzt.
12.04.2012 | 08:15 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat seinen Aufwärtstrend vom
Vortag am Donnerstag fortgesetzt. Am Morgen stieg die europäische
Gemeinschaftswährung in der Spitze auf 1,3146 Dollar und erholte sich damit
weiter vom Wochentief bei etwa 1,3030 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3131 (Dienstag: 1,3114) Dollar
festgesetzt.
11.04.2012 | 21:07 Uhr
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich zur Wochenmitte etwas von
seinen teils starken Verlusten an den vergangenen Tagen erholt. Am Mittwoch
kostete die Gemeinschaftswährung 1,3102 US-Dollar. Profitieren konnte der Euro
vor allem von der sichtlich entspannten Lage an den Anleihemärkten Spaniens und
Italiens. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs jedoch ein
wenig höher auf 1,3131 (Dienstag: 1,3114) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete
damit 0,7616 (0,7625) Euro.
11.04.2012 | 17:14 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich zur Wochenmitte etwas
von seinen teils starken Verlusten an den vergangenen Tagen erholt. Am
Mittwochnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3125 US-Dollar und damit
gut einen halben Cent mehr als im frühen Handel. Profitieren konnte der Euro vor
allem von der sichtlich entspannten Lage an den Anleihemärkten Spaniens und
Italiens. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag
auf 1,3131 (Dienstag: 1,3114) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit
0,7616 (0,7625) Euro.
11.04.2012 | 13:11 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Mittwoch dank einer
Entspannung an den Anleihenmärkten von Spanien und Italien gestiegen. Die
europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3149 US-Dollar gehandelt.
Im frühen Handel in Asien hatte der Euro noch 1,3067 Dollar gekostet. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,3114
(Donnerstag: 1,3068) Dollar festgesetzt.
11.04.2012 | 08:39 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch wieder
über die Marke von 1,31 US-Dollar gestiegen. Am Morgen stieg die
Gemeinschaftswährung in der Spitze auf 1,3109 Dollar und erholte sich damit
weiter vom Wochentief bei etwa 1,3030 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,3114 (Donnerstag: 1,3068) Dollar
festgesetzt.