20.02.2012 | 21:32 Uhr

Devisen: Eurokurs legt zu - Hoffnung auf Griechenland-Einigung stützt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Montag angesichts der erwarteten Einigung auf ein neues Hilfspaket für Griechenland zugelegt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im späten Handel mit 1,3242 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte der Euro zeitweise noch 1,3157 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,3266 (Freitag: 1,3159) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7538 (0,7599) Euro.

"Die sich abzeichnende Einigung der Euro-Finanzminister auf ein neues Rettungspaket für Griechenland hat den Eurokurs beflügelt", sagte Christian Apelt, Devisenexperte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Nach einer monatelangen Zitterpartie ist für Griechenland die Rettung vor dem Staatsbankrott in greifbare Nähe gerückt: Trotz ungeklärter Fragen zeichnete sich am Abend eine Einigung zwischen den internationalen Geldgebern und Athen auf ein neues, zweites Hilfspaket von mindestens 130 Milliarden Euro ab.

Die Senkung des Mindesreservesatzes durch die chinesische Notenbank am Wochenende stärkte laut Apelt die Risikoneigung an den Märkten zusätzlich gestärkt und stützte so den Euro. Die weitere Lockerung der chinesischen Geldpolitik dürfe der Konjunktur helfen und habe damit gut in das positive Bild gepasst. Insgesamt war der Handel Apelt zufolge aber dünner als sonst, da in Deutschland in vielen Regionen Karneval gefeiert wurde und in den USA wegen einem Feiertag die Börsen geschlossen blieben.

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Devisen

  • 22.02.2012 | 21:10 Uhr

    Devisen: Eurokurs hält sich im US-Handel deutlich über 1,32 US-Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch im US-Handel deutlich über der Marke von 1,32 Dollar gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3244 US-Dollar. Im europäischen Nachmittagshandel war der Euro noch bei 1,3218 Dollar gehandelt worden, zuvor hatte der Preis bei 1,3264 Dollar gelegen. Schwache Konjunkturdaten hatten beim Euro auf die Stimmung gedrückt.

  • 22.02.2012 | 16:57 Uhr

    Devisen: Eurokurs nach schwachen Konjunkturdaten gefallen

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch wegen schwacher Konjunkturdaten aus der Eurozone leicht gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3218 US-Dollar gehandelt. Im Vormittagshandel war der Euro noch bis auf 1,3264 US-Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3230 (Dienstag: 1,3222) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7559 (0,7563) Euro.

  • 22.02.2012 | 12:57 Uhr

    Devisen: Euro pendelt um 1,32 Dollar - Pfund und Yen geben nach

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch in einer vergleichsweise engen Spanne um die Marke von 1,32 US-Dollar gependelt. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3225 Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Ein Dollar war zuletzt 0,7561 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3222 (Montag: 1,3266) Dollar festgesetzt.

  • 22.02.2012 | 08:23 Uhr

    Devisen: Euro weiter über 1,32 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch weiter über der Marke von 1,32 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3240 Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Ein Dollar war zuletzt 0,7553 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3222 (Montag: 1,3266) Dollar festgesetzt.

  • 21.02.2012 | 21:00 Uhr

    Devisen: Euro hält sich deutlich über 1,32 US-Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Dienstag im US-Handel deutlich über der Marke von 1,32 Dollar gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3250 US-Dollar. Im europäischen Frühhandel war der Euro allerdings noch bei fast 1,33 Dollar gehandelt worden. Die Erleichterung über die neuen Finanzhilfen für Griechenland habe dem Euro nur vorübergehend Auftrieb gegeben, hieß es am Markt.

  • 21.02.2012 | 17:16 Uhr

    WDH/Devisen: Euro-Auftrieb nach neuen Griechenland-Hilfen lässt nach

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erleichterung über die neuen Finanzhilfen für Griechenland haben dem Euro am Dienstag nur vorübergehend Auftrieb gegeben. Am Nachmittag gab die europäische Gemeinschaftswährung einen Teil ihrer Vortagesgewinne wieder ab. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3224 US-Dollar gehandelt. Am Morgen war sie zwischenzeitlich noch knapp unter die Marke von 1,33 Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs auf 1,3222 (Montag: 1,3266) Dollar festgesetzt.

  • 21.02.2012 | 17:08 Uhr

    Devisen: Euro-Auftrieb nach neuen Griechenland-Hilfen lässt nach

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erleichterung über die neuen Finanzhilfen für Griechenland haben dem Euro am Dienstag nur vorübergehend Auftrieb gegeben. Am Nachmittag gab die europäische Gemeinschaft einen Teil seiner Vortagesgewinne wieder ab. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3224 US-Dollar gehandelt. Am Morgen war sie zwischenzeitlich noch knapp unter die Marke von 1,33 Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs auf 1,3222 (Montag: 1,3266) Dollar festgesetzt.

  • 21.02.2012 | 12:31 Uhr

    Devisen: Euro gibt Gewinne nach Athen-Einigung teils ab

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat seine Gewinne infolge der Freigabe des zweiten Hilfspakets für Griechenland bis zum Mittag teilweise abgegeben. Nachdem die Gemeinschaftswährung am Dienstagmorgen in der Spitze 1,3292 US-Dollar gekostet hatte, lag sie zuletzt bei 1,3240 Dollar. Damit notierte der Euro aber immer noch leicht im Plus. Vor Bekanntwerden der Freigabe hatte er bei 1,3185 Dollar gelegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3266 (Freitag: 1,3159) Dollar festgesetzt.

  • 21.02.2012 | 08:15 Uhr

    Devisen: Euro steigt nach Athen-Einigung in Richtung 1,33 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro auf die Freigabe des zweiten Hilfspakets für Griechenland mit Kursgewinnen reagiert. In der Spitze kostete die Gemeinschaftswährung am Dienstagmorgen 1,3292 US-Dollar. Nach Bekanntwerden der Einigung Sprang der Euro um rund einen Cent nach oben. Ein Dollar war zuletzt 0,7523 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3266 (Freitag: 1,3159) Dollar festgesetzt.

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