10.04.2012 | 16:07 Uhr

ANALYSE-FLASH: Bankhaus Lampe hebt Ziel für Deutsche Wohnen an - 'Kaufen'

DÜSSELDORF (dpa-AFX Broker) - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für die Aktien von Deutsche Wohnen nach Zahlen für 2011 von 12,40 auf 12,70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Nach dem Ende März vorgelegten guten Zahlenwerk habe er seine Gewinnschätzungen für den Immobilienbetreiber leicht angehoben, schrieb Analyst Frank Neumann in einer Studie vom Dienstag. Die Firma habe weiteres Wachstumspotenzial durch Mietwachstum und Zukäufe. Das Ziel der Firma, Mittel aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 55 Millionen Euro zu erzielen, halte er für konservativ.

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Analysen

  • 11.04.2012 | 13:41 Uhr

    ANALYSE: Deutsche Bank belässt Alcoa auf 'Hold' - Ziel 10 US-Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat Alcoa nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 10,00 US-Dollar belassen (Schlusskurs Dienstag: 9,31 Dollar). Der US-Aluminiumkonzern, der am Vorabend nach Börsenschluss die Berichtssaison in den Vereinigten Staaten eröffnete, habe seine Prognose und die Markerwartung beim bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie übertroffen, schrieb Analyst Jorge Beristain in einer Studie vom Mittwoch.

  • 11.04.2012 | 12:37 Uhr

    AKTIE IM FOKUS: EADS sehr fest nach Milliardenauftrag und Analystenkommentar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Milliardenauftrag für die Tochter Airbus und ein positiver Analystenkommentar haben am Mittwoch der Aktie von EADS solide Gewinne beschert. Das im MDAX notierte Papier des Luft- und Raumfahrtkonzerns kletterte bis zum frühen Nachmittag um 1,95 Prozent auf 30,28 Euro, an der Euronext legte die Aktie um 2,05 Prozent auf 30,335 Euro zu. In Frankfurt ging der Index für die wichtigsten 50 mittleren Werte nach Verlusten am Vortag auf Erholungskurs und stand zuletzt mit 1,16 Prozent im Plus bei 10.452,67 Punkten.

  • 11.04.2012 | 11:53 Uhr

    AKTIE IM FOKUS: Pfeiffer Vacuum gegen den Trend schwach - HSBC stuft ab

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Belastet von einer negativen Studie der britischen Bank HSBC haben die Aktien von Pfeiffer Vacuum am Mittwoch überdurchschnittlich verloren. Bis zum späten Vormittag sanken die Papiere des Spezialpumpenherstellers um 1,88 Prozent auf 83,70 Euro und gehörten damit zu den schwächsten Werten im TecDax . Der Auswahlindex für Technologiewerte büßte derweil 0,33 Prozent auf 761,33 Punkte ein.

  • 11.04.2012 | 11:03 Uhr

    AKTIE IM FOKUS: Autowerte gefragt - Experte: 'Gute bis sehr gute Absatzzahlen'

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Autowerte haben am Mittwoch nach der Vorlage von Absatzzahlen zu den besonders begehrten Papieren im Dax gezählt. Die "guten bis sehr guten" Verkäufe aus dem Monat März hätten das Vertrauen in die Branche gestützt, sagte Analyst Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler. Die Kursverluste vom Vortag bügelten sich so wieder aus. Die Volkswagen-Vorzüge kletterten in den ersten Handelsstunden um 2,72 Prozent auf 128,50 Euro. Auch BMW und Daimler verteuerten sich um knapp zwei Prozent. Gezogen wurden die Papiere nach Expertenansicht aber auch von der allgemeinen Erholung am Markt. Der Dax stand nach dem deutlichen Verlust vom Vorabend zuletzt wieder mit 0,89 Prozent im Plus bei 6.665,29 Punkten.

  • 11.04.2012 | 10:37 Uhr

    AKTIEN IM FOKUS: Bankenwerte erholt - HSBC rät zur Übergewichtung des Sektors

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die zuletzt besonders gebeutelten Bankentitel haben sich am Mittwoch deutlich erholen können. Unterstützend wirkte laut Börsianern eine Studie der HSBC, in der die Strategen der Bank erstmals seit vier Jahren wieder eine Übergewichtung europäischer Banken empfahlen. Davon beflügelt zogen die Papiere der Commerzbank am Vormittag um 2,25 Prozent auf 1,684 Euro an- Die Titel der Deutschen Bank gehörten mit einem Aufschlag von 2,24 Prozent auf 34,450 Euro ebenfalls zu den Favoriten des Dax . Der deutsche Leitindex stand derweil mit 0,68 Prozent im Plus bei 6.651,63 Punkten.

  • 11.04.2012 | 04:51 Uhr

    dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.

  • 10.04.2012 | 16:29 Uhr

    ANALYSE: Deutsche Bank belässt Intel auf 'Buy' - Ziel 30 US-Dollar

    LONDON (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat die Papiere von Intel vor Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 30,00 US-Dollar belassen (Kurs: 27,76 Dollar). Intel dürfte von neuen Produkten und einer stabilen PC-Nachfrage profitiert haben, schrieb Analyst Ross Seymore in einer Studie vom Dienstag. Zudem sollte der Preiskampf bei Prozessoren schwach bleiben.

  • 10.04.2012 | 15:37 Uhr

    ANALYSE-FLASH: Morgan Stanley hebt Ziel für BASF auf 79 Euro - 'Overweight'

    LONDON (dpa-AFX Broker) - Morgan Stanley hat das Kursziel für die Aktien von BASF von 60,00 auf 79,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Das Geschäft des Chemiekonzerns sei robuster und weniger zyklisch als zur Zeit angenommen, schrieb Analyst Paul Walsh in einer Studie vom Dienstag. Anders als der Markt gehe er nicht davon aus, dass die Gewinne der Firma ihren Höhepunkt schon erreicht haben. Deswegen habe er seine Gewinnschätzungen für die Jahre 2012 bis 2014 um 10 bis 20 Prozent erhöht.

  • 10.04.2012 | 15:25 Uhr

    ANALYSE: JPMorgan senkt Ziel für Software AG auf 25 Euro - 'Underweight'

    LONDON (dpa-AFX) - JPMorgan hat das Kursziel für Software AG nach Zahlen für 2011 von 26,50 auf 25,00 Euro (Kurs: 25,80 Euro) gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Angesichts der Unternehmensprognosen für 2012 habe sie ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende und kommende Jahr um 19 respektive 18 Prozent reduziert, schrieb Analystin Stacy Pollard in einer Studie vom Dienstag. Die Zielspanne beim Umsatzwachstum für 2012 sei von minus 3 bis plus 3 Prozent weit gefasst. Dies überrasche angesichts der konjunkturellen Unsicherheit und der Schwierigkeiten des Software-Herstellers im vergangenen Jahr zwar nicht, erscheine aber dennoch ein wenig beunruhigend, so Pollard.

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